Schwangerschaftsdiabetes Behandlung

Diabetes-Behandlung in der Schwangerschaft

Baby einfach: Schwangerschaftsdiabetes kann behandelt werden. Leitfaden für Patienten, Schwangere und Interessierte zu Diagnostik, Behandlung und Symptomen & Behandlung. Das Risiko für Schwangerschaftsdiabetes ist erhöht: Gute Behandlung ist jetzt wichtig für Mutter und Kind.

Was ist die Behandlung von Schwangerschaftsdiabetes?

Eine Ernährungsumstellung genügt in etwa 85-prozentigen Fällen, um den Blutzuckerspiegel auf den Zielkorridor zu reduzieren. Die Eindämmung der Aufnahme von Fetten, Kohlehydraten und Kalorien, die Steigerung der Ballaststoffzufuhr und die Aufteilung der Kohlehydrate auf sechs Essen sind von entscheidender Bedeutung. Der Speiseplan sollte aus 40 bis 50 Gewichtsprozent Kohlehydraten (mindestens 40 Prozent) zusammengesetzt sein, die vor allem aus komplizierten Kohlehydraten und einem hohem Ballaststoffgehalt in Gestalt von Cerealien, Früchten und Gemüsen, 20 Gewichtsprozent Eiweiß und 30 bis 35 Gewichtsprozent Fetten zusammengesetzt sein sollten (siehe auch Ernährungs-Therapie bei Zuckerkrankheit).

Gestationsdiabetes

Bist du trächtig? Sie erleben eine unproblematische Trächtigkeit und bekommen plötzlich die Diagnose: Schwangerschaftsdiabetes! Die Schwangerschaftsdiabetes ist eine vorübergehende Spezialform des Zuckerkrankheit, die bei etwa 3,7% der Frauen vorkommt. Zunächst ist es weitestgehend asymptomatisch, aber es kann zu Schwierigkeiten für die Mütter und Kinder kommen, wenn es nicht therapiert wird.

Schwangerschaftsdiabetes kann heute früh entdeckt werden, da ein Standard-Diabetes-Screening-Test von einem Gynäkologen aus der ersten Woche der Trächtigkeit vorgenommen wird. Nach der Diagnosestellung werden Sie auch an einen Ernährungsberater überwiesen, der Sie während der Trächtigkeit ausführlich über Ihre Diät gibt. Möglicherweise müssen Sie auch Insulin einnehmen.

Die Zuckerkrankheit ist eine Stoffwechselkrankheit des Kohlenhydrat-(Zucker-)Stoffwechsels. Schwangerschaftsdiabetes ist eine besondere Form des Zuckerkrankheit. Dies ist der Name für eine Kohlenhydrat-Stoffwechselstörung, die ausschliesslich während der Trächtigkeit auftritt. Immer häufiger zeigt das legale Schwangerschaftsscreening auch einen bisher unbemerkten Typ-2-Diabetes melitus - dieser gehört aber nicht mehr zum Oberbegriff "Gestationsdiabetes".

Wir können die hormonelle Wirkung nicht beeinträchtigen, aber wir können die Diät beeinflussen: In den meisten FÃ?llen ist eine ErnÃ?hrungsumstellung ausreichend fÃ?r die Therapiestrategie. Schwangerschaftsdiabetes tritt einige Zeit nach der Entbindung auf, beeinflusst aber vor allem die kindliche Weiterentwicklung und das spätere Auftreten von Fettleibigkeit und Stoffwechselerkrankungen, z.B. von Zucker.

Zudem erhöht der unbehandelte Schwangerschaftsdiabetes das Schwangerschafts- und Entbindungsrisiko. Deshalb ist eine Behandlung unerlässlich. Weil Insulin das Wachsen fördert, ist das Baby einer unbehandelten Schwangeren nicht nur fetter, sondern auch grösser als das der gesunden Mutter. Typische Anzeichen von Zuckerkrankheit wie z. B. schwerer Blutdurst, häufiger Harndrang, Ermüdung und Schwachheit sind jedoch oft sehr milde und werden im Rahmen der Trächtigkeit unterschiedlich interpretiert.

Die folgenden Anzeichen können jedoch auf einen Schwangerschaftsdiabetes hinweisen: Während der Schwangerschaftswochen wird vom Arzt ein Diabetes-Test durchgeführt, der von den Kassen für jede einzelne Frau übernommen wird. Um den Schwangerschaftsdiabetes zu klären, wird er mit Ihnen einen weiteren Arzttermin für eine Blutprobe und einen mündlichen Zuckerstreßtest ausmachen. Um diagnostizierte Schwangerschaftsdiabetes zu behandeln, müssen Sie Ihre Diät ändern.

Dies heißt nicht, dass Sie hungrig sein sollten, sondern Sie sollten nach einer Diät suchen, die Ihren Bedürfnissen entspricht und von einem Diabetologen vorgeschlagen wird. Wenn nicht Ihr Ernährungsberater oder Ihr Frauenarzt etwas anderes vorschlägt, geben auch die nachfolgenden allgemeinen Ernährungshinweise eine gute Orientierung: Während der ersten Schwangerschaftshälfte wird Ihr Tagesbedarf nicht gesteigert.

Ein ausgewogenes Essen mit frischen Früchten, Gemüsen, Vollkorn-Produkten und ungesüßten Getränke ist empfehlenswert. Während der Trächtigkeit sollte auf die Einnahme von Spiritus verzichtet werden. Weil sich Ihr Hormongleichgewicht nach der Geburt allmählich wieder einstellt, geht in der Regel auch der Schwangerschaftsdiabetes verloren. Bei späteren Geburten steigt jedoch das Schwangerschaftsrisiko um 50%.

UnabhÃ?ngig von weiteren Trächtigkeiten, steigt nach Schwangerschaftsdiabetes die Gefahr auf Typ 2. Mit viel Sport und einer gesunden, gesunden Diät können Sie allerdings wirksam vorgehen! Schwangerschaftsdiabetes ist jedoch kein Anlass zur Sorge! Bei frühzeitiger Erkennung und konsequenter Behandlung können Sie auch Ihre Trächtigkeit mit Schwangerschaftsdiabetes geniessen und sich und Ihrem Kind die notwendige Ruhe geben!

Um mehr über die Vorteile einer solchen Behandlung zu lernen, besuchen Sie diese Seite. Sie und Ihr Baby wünschen Ihnen und Ihrer AOK eine gute Trächtigkeit und eine gute gesundheitliche Verfassung.

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