Teststreifen Nieren

Nieren-Teststreifen

Der Urin kann auch mit einem Teststreifen aus der Apotheke getestet werden. In der Regel bezahlen die Krankenkassen eine Untersuchung mit Teststreifen. Nierenbiopsie zeigte eine IgA-Nephropathie.

Woran erkennt man eine Nierenkrankheit? Übersetzung:

Woran erkennt man eine Nierenkrankheit? Bei der routinemäßigen medizinischen Untersuchung ist die Diagnostik einer Chronifizierung der Nieren oft ein Zufall, da diese oft erst in einem späten Stadium der Erkrankung auftritt. Wenn schädliche Beeinflussungen unentdeckt blieben, werden mit der Zeit auch die Feinporenmembranen der Netzfilter mitgerissen. Wird die Filtermembran für lebenswichtige Blutkomponenten wie Proteine permeabel, kann das Albuminprotein im Harn nachgewiesen werden.

Das ist ein erster Indikator für eine Beschädigung des Schädelgewebes. Wenn die Nierenkrankheit in diesem Zustand nicht therapiert wird, setzt sich der Schaden fort. Die Nieren sind nicht mehr in der Situation, gewisse Substanzen, die mit der Ernährung aufgenommen wurden, zu scheiden. Zur Diagnose und Therapiesteuerung werden Creatinin, Potassium, Phosphat und Urea bestimmt.

Da die Nieren Einfluss auf eine Vielzahl von körperlichen Funktionen haben, können auch die Schadenszeichen sehr verschieden sein. Es gibt keine frühen Änderungen im Blutsystem, die auf den Beginn einer Erkrankung der Nieren hinweisen. Oftmals sind Beweise im Labor erst in einem fortgeschrittenen Stadium der Schäden im Labor und im Harn zu erbringen. Lass deine Nennfunktion von deinem Hausarzt überprüfen.

Dazu muss der Kreatinininspiegel im Körper ermittelt werden. Der Harn kann auch mit einem Teststreifen aus der Pharmazie nachgetestet werden. Der präziseste Nachweis von GFR wird mittels Kreatininclearance (Nierenentgiftungsleistung) durchgeführt. Dazu werden die Kreatininkonzentrationen im Körper und im Harn nachweisbar. Creatinin ist ein Abbauerzeugnis von Creatin (organische Substanz, besonders in Rindfleisch und Fisch), das für die Kontraktion der Muskeln notwendig ist.

Der Kreatiningehalt im Körper eines Menschen hängt von seiner Muskulatur und seinem Alter ab. Creatinin wird über die Nieren, besser gesagt über die Gomeruli, nahezu ausschließlich im Harn abgesondert, vorausgesetzt, dass die Nieren intakt sind. Ist z. B. der Kreatininspiegel im Blutsystem hoch und tief im Harn, bedeutet dies, dass die Nieren nicht ausreichend filtern.

Der Kreatininspiegel im Körper wird in mg/dl umgerechnet. Je nach Schwere der Erkrankung wird eine nierenkrankheit in sechs Phasen untergliedert. Diese basiert auf der glomerulären Filterrate (GFR) und der Proteinausscheidung im Harn (in einer bestimmten Zeit) von Creatinin. Teste deine Nierenfunktionen. Dazu benötigst du deinen Kreatininspiegel im Körper. Ähnlich wie Creatinin ist Urea ein Nebenprodukt des Proteinstoffwechsels, das im Körper vorkommt und später von den Nieren abgesondert wird.

Ein erhöhter Harnstoffgehalt im Bluteserum ist auch ein Hinweis auf eine Nierenkrankheit. Albumine sind Proteine, die in der Regel 20 mg/l im Harn nicht überschreiten. Mit einem Urinteststreifen im Harn können zu Nierenschäden kleinste Mengen an Protein nachgewiesen werden, das als Microalbuminurie bezeichnet wird. Mit zunehmender Anzahl von Eiweißen im Harn ist die Krankheit umso schwerer.

Mit einfachen Teststreifen werden Proteinkonzentrationen ab 200 mg/l nachgewiesen und in der täglichen Anwendung verwendet. Es sind die sogenannten Salzarten im Blute. Darunter sind unter anderem Sodium, Pottasche, Calcium, Chlorid, Phosphor und Bikarbonat, die über die Nieren abgesondert werden, auch wenn die Dialyseinsuffizienz beginnt. Ausgenommen hiervon sind Phosphate und Bikarbonate. Bei einer Nierenerkrankung im Vollblut ist der Phosphatgehalt bereits zu Anfang mit erhöhter Konzentration feststellbar und muss mit Hilfe von Pillen oder einer Ernährung abgesenkt werden.

Bikarbonat dagegen versinkt nur bei mäßigen Nierenschäden und kann nur von Passanten mit Hilfe von Arzneimitteln gehoben werden. weiter zu "Welche Krankheiten können die Nieren betreffen?"

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