Hypoglykämie Schwangerschaft

Unterzuckerung in der Schwangerschaft

Das Risiko einer Hypoglykämie ist im Frühstadium der Schwangerschaft erhöht, so dass es zu einer Hypoglykämie kommen kann. Halten Sie während der Schwangerschaft das Insulin unter Kontrolle: Schwangere Frauen können anfälliger für niedrigere Blutzuckerwerte sein,. richtig eingestellt während der Schwangerschaft und Stillzeit Bonnie Estridge, Jo Davies.

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Optimaler Blutzuckerspiegel während der Schwangerschaften |

Blutzuckerspiegel in der Schwangerschaft: Das sind zwei Ausdrücke, die in dieser Zeit in engem Zusammenhang stehen. Blutzucker-Schwangerschaft.... alles ist gut und das sollten Sie wissen: Die Geburt eines gesunden Kindes ist als Patientin mit Typ-1-Diabetes keine Rarität mehr und ganz selbstverständlich. Bis zur Einnahme von Insulin konnten die Patientinnen mit Typ-1-Diabetes nicht schwanger werden.

Mittlerweile sind etwa 0,8% der Trächtigkeiten bei Typ 1 oder Typ 2 Diabetikern zu verzeichnen. Daher möchte ich diesen Artikel dem Aspekt der Blutzuckermessung in der Schwangerschaft widmen. Wir raten von einer Schwangerschaft bei schweren Beschwerden nur dann ab, wenn der Diabetiker bereits fortgeschrittene Nierenschäden oder Veränderungen der Netzhaut im fortgeschrittenem Krankheitsstadium hat, da sich diese während der Schwangerschaft verschlimmern würden.

Wenn es keine Durchblutungsstörungen gibt und die Schwangerschaft mit einem Blutzuckerspiegel im normalen Bereich, d.h. einem optimierten HbA1-Wert unter 6,5% schon vor der Befruchtung, sorgsam eingeplant wird, verläuft die Schwangerschaft komplikationslos. Normoglykämische Blutzuckerkontrolle bestimmt den Ablauf der nächsten 40 Wochen. Der Blutzuckerspiegel in der Schwangerschaft ist in der Tat ein wichtiges Kriterium, und jede Patientin sollte eine normale Schwangerschaft haben.

Klar ist: Zuckerkrankheit kann ein Vollzeitjob werden. In den ersten drei Monaten der Schwangerschaft nimmt der Bedarf an Insulin leicht ab, was dazu führt, dass der Diabetiker oft mit Hypoglykämie zu kämpfen hat. Die Hypoglykämie schadet dem Kinde nicht. Während der Schwangerschaft wird die Patientin auch einen deutlich niedrigeren Blutzuckerspiegel als bisher vertragen.

Der Blutzuckerspiegel, der bisher als Hypoglykämie empfunden wurde, löst keine Hypoglykämie-Symptome aus, daher sind häufigere Tests unerlässlich. Zum Ende des zweiten Drittel, d.h. ab der zweiten Woche, nimmt der Bedarf an Insulin stetig zu, der Diabetiker konsumiert 50 bis 100% mehr Insulin. Der Diabetiker sollte dies wissen und keine Angst haben, große Insulinmengen zu injizieren.

Während in "normalen" Zeiträumen 5IE Insulin für eine gewisse Kohlenhydratmenge gebraucht wurde, kann es jetzt lose mal 15 IU sein. Der Diabetiker ist auch während der Schwangerschaft sehr empfindlich gegenüber Insulin und braucht weniger Insulin als vor der Schwangerschaft. In den ersten zwölf Schwangerschaftswochen entwickelt sich das Organ des Babys, es gibt immer noch keine Anzeichen einer Schwangerschaft und viele Mütter mit unregelmäßigen Perioden bemerken nicht einmal, dass sie bereits geschwängert sind.

Der Diabetiker muss hier besonders vorsichtig sein, denn ein erhöhter Blutzuckerspiegel führt dazu, dass die Pankreas des Kindes Insulin produziert und die Kleinen zu groß werden. Deshalb ist es notwendig, vor der Konzeption, d.h. bei der Konzeption, sehr viel zu verinnerlichen: optimaler Blutzuckerspiegel - Schwangerschaft gehört zusammen. Selbstverständlich erhalten Sie auch weitere Infos zum Blutzuckerwert während der Schwangerschaft im E-Book.

Blutzucker-Schwangerschaft - diese Bedingungen sind so bedeutend und sollten nie ausgelassen werden. Diabetiker mit schwerwiegenden Gefässschäden und Durchblutungsstörungen, die trotz Abschreckung trächtig werden, können manchmal ein vermindertes Kinderwachstum aufgrund schlechter Plazentapflege erfahren. Läuft alles ohne Probleme, kann der Diabetiker die Entbindung ganz normal erfahren und muss nicht vorzeitig abgebrochen werden.

SSW sollte der Diabetiker eine Geburtsklinik finden, in der die Neugeborenenbehandlung kein Hindernis darstellt. Bei Durchtrennung der Nabelschnur ist die Geburt des Kindes durch den Blutzuckerzyklus der Mutter gestört, aber die Bauchspeicheldrüse des Kindes kann noch Insulin freigesetzt haben, wenn der Blutzuckerspiegel während der Geburt über 120 mg/dl lag.

Persönlicher Hinweis: Ich bin seit meinem elften Geburtstag Typ-1-Diabetiker und habe zwei Bilderbuch-Schwangerschaften und zwei Söhne mit normalem Geburtsdatum.

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