Insulinpumpen Vergleich

Vergleich der Insulinpumpen

Unterschiedliche Insulinpumpen vergleichen, da nicht alle Pumpen gleich sind. Die Dosiergenauigkeit verschiedener. Die zweiteilige Insulinverwaltung für eine kompakte Lösung.

Insulinpumpen im Vergleich | Animas Deutschland

Lerne deine Möglichkeiten besser kennen. Hier. Falls Sie zum ersten Mal eine Pumpe wählen oder Ihre Pumpe austauschen wollen, müssen Sie alle Möglichkeiten wissen. Damit Sie die für Sie passende Pumpe wählen können, haben wir folgende Tabelle zusammengestellt. 0,025 U/h.025 U/h.025 U/h.025 U/h.025 U/h.025 U/h.05 U/h.0,02 U/h. Für einen gerechten und übersichtlichen Marktauftritt bieten wir auch die OmniPod Einweg-Patchpumpe an.

Min. Basalratenschritte von 0,05 rpm

Schwierige Auswahl der Insulinpumpen - 5 Vergleichspumpen

Wir erhalten oft Neuigkeiten mit der Fragestellung der "besten" Pumpe. Das ist die schönste Insulin-Pumpe? Ehrlich gesagt, ich denke, es ist noch nicht einmal eine Erfindung, aber aus heutiger Sicht bin ich überzeugt, dass einige Produzenten einen großen Schritt in die gewünschte Richtung unternimmt. Für mich selbst gibt es DIE derzeit jedoch noch nicht.

Alle Insulinpumpen auf dem Weltmarkt haben ihre Vor- und Nachteile. Deshalb ist es wichtig zu wissen, dass sie die richtige Wahl sind. Bei den Insulinpumpen ist die Situation ähnlich. Wer noch nie eine lnsulinpumpe trug, wird es wahrscheinlich besonders schwierig finden, eine Wahl zu treffen, da er nicht wirklich die Möglichkeit hat, zu vergleichen. Wenn ich mich für eine neue Pumpe entschließen würde, würde ich mir 2 weitere Frage stellen:

Dabei habe ich mir die derzeitigen Pumps auf dem hiesigen Inlandsmarkt näher angesehen und über meine ganz persönliche Highlights nachgedacht und.... was ist denn das genaue Gegenstück zu Highlight? Die Insulinpumpe Animas Vibe wurde vor einigen Jahren auf dem heimischen Insulinmarkt eingeführt und als wasserfest beworben, inzwischen sind alle Pumpenhersteller diesem Beispiel gefolgt.

Es ist jedoch zu berücksichtigen, dass sich "wasserdicht" auf Frischwasser beziehen und dass die Wassertiefe der Pumpen je nach Fabrikat unterschiedlich sein kann.

Die Insulinpumpe oder CGM: Welche Vorteile hat der Vergleich von Apfel und Birne?

Insulinpumpen und CGM-Systeme können einen entscheidenden Beitrag dazu leisten, mehr Glukose im Zielkorridor zu haben. Diejenigen, die an CGM-Systeme denken, stellen sie sich oft als Verlängerung der Insulinpumpen-Therapie vor. Schließlich sind viele der technisch versierten Typ-1-Diabetiker, die über ihre Erfahrung mit den neusten Geräten am Netzwerk berichteten, sowohl mit Pumpen als auch mit Sensoren unterwegs.

Wenn Sie die Vorteile einer fortlaufenden Blutzuckermessung in Anspruch nehmen wollen, ist eine solche nicht zwingend erforderlich. Seit kurzem gibt es auch immer mehr naturwissenschaftliche Untersuchungen zur Wirkung der fortlaufenden Blutzuckermessung in Verbindung mit Insulin-Pens (ICT). Schon jetzt drängt sich die Fragestellung auf, welches Gerät mehr zum Therapie-Erfolg beiträgt: die Vakuumpumpe oder das CGM-System?

Dr. Lalantha Leelarathna, Diabetologin aus Manchester, und sein Mitarbeiter Prof. Hans DeVries aus Amsterdam gaben auf dem Advanced Technologies and Treatments of Diabetes (ATTD) Kongress, der in Wien stattfand, Vor- und Gegenvorträge. Es wäre am besten, wenn wir keine Entscheidung treffen müßten, sondern immer eine PLUS-Pumpe und bei Notwendigkeit ein CGM-System hätten.

Aber wir alle wissen, dass sowohl eine Injektionspumpe als auch ein CGM-System bei der Krankenversicherung zu beantragen sind und nicht immer zugelassen sind. Ich hatte den Eindruck, dass man die Sprichwörter Apfel und Birne vergleicht. Nichtsdestotrotz hat Dr. Lalantha Lelarathna die Rolle der Pumpenanwältin übernommen: "Wenn man bedenkt, dass Typ-1-Diabetes eine Krankheit ist, die durch einen Insulin-Mangel ausgelöscht ist, sollte man zunächst ein Therapeutikum bevorzugen, bei dem das Insulin so gut wie möglich verabreicht wird.

Das ist die lnsulinpumpe. Untersuchungen haben gezeigt, dass eine Insulinpumpen-Therapie eine schwerwiegende Hypoglykämie besser vermeidet als eine Pen-Therapie. Andere Publikationen legen nahe, dass sich der HbA1c-Spiegel mit einer insulinpumpengesteuerten Pumpe verbessert und auch weniger Tote, Herzanfälle, Schlaganfälle und andere Komplikationen - Netzhaut-, Nerven- oder Nierenschädigungen. Darüber hinaus gibt es Hinweise, dass die Insulinpumpen-Therapie die Tagesgesamtmenge an Insulin signifikant mindern kann.

Dr. Lelarathna wies jedoch darauf hin, dass viele der genannten Untersuchungen nur von begrenzter Relevanz seien: Keine der Untersuchungen berücksichtigte, ob die Probanden je ein Diabetes-Training besucht hatten, wie hoch ihre Motivation war, ob sie auf Hilfe in ihrem eigenen Lebensumfeld zählen konnten und ob sie geistig fit waren.

In der Tat gibt es auch eine Untersuchung, die zeigt, dass der HbA1c-Wert nach (erneutem) Training abnimmt, unabhängig davon, ob man eine Injektionspumpe oder einen Insulin-Pen verwendet. Auch Prof. Hans DeVries folgte dieser Idee, als er sagte: "Ich habe ein allgemeines Probleme mit Untersuchungen, die die Insulinpumpen-Therapie mit der IKT vergleichen.

"Denn Typ-1-Diabetiker haben dem Insulin-Pen in der Regel den Rücken gekehrt, weil sie ihre therapeutischen Ziele nicht erreicht haben oder sonst unzufrieden damit sind. "Wer unter ICT oft an schwerer Hypoglykämie leidet, wechselt zur Insulinpumpen-Therapie - und das ist eine Hilfe", erklärt Prof. DeVries. In den bisher publizierten Untersuchungen wurde diese Differenzierung jedoch nicht vorgenommen - und man kann daher nicht behaupten, dass mit einer Inselpumpe weniger sekundäre Erkrankungen auftauchen.

An dieser Stelle sieht Prof. DeVries die fortlaufende Messung der Glukose der Insulinpumpen-Therapie sogar vor. Im Zahlenwerk: Bei einer insulinpumpenbasierten Therapie verringert sich der HbA1c-Wert nur um 0,3 Prozentpunkte gegenüber der Pen-Therapie, bei einem CGM-System jedoch um 0,5 bis 0,8 Prozentpunkte. "Ein CGM-System hat den zentralen Nutzen, dass es ganz schlicht und ergreifend alle Informationen liefert", sagt Prof. DeVries.

Seine Schlussfolgerung: Wenn er einen Patient vor sich hat, der mit häufiger Hypoglykämie oder schweren Blutzucker-Schwankungen zu kämpfen hat, empfiehlt er zunächst ein CGM-System und erst dann - wenn nötig - eine Zapfsäule. "Dabei müssen wir aber auch berücksichtigen, dass die heute so oft zitierten Untersuchungen in vielerlei Hinsicht veraltet sind", sagt Prof. DeVries.

Allerdings sind die CGM-Systeme von heute kaum noch mit denen von damals zu vergleichen: Sie sind jetzt viel bequemer und präziser geworden. Viele Untersuchungen an Insulinpumpen sind ebenfalls nicht mehr zeitgemäß, da sie vor der Zeit der CGM-Systeme stattfanden und daher auf Erkenntnissen der klassischen Glukosemessung beruhen.

Daher ist es sinnlos, auf den Vergleich von Apfel und Birne zu verweisen, wenn Sie selbst feststellen wollen, ob Sie sich zuerst für ein CGM-System oder eher zuerst für eine Inspektionspumpe bewerben sollten. Erfreulich ist jedoch, dass die Einsicht, dass eine Inselpumpe keine Voraussetzung für den Einsatz eines CGM-Systems ist, sich in der Diabetes-Szene immer mehr durchsetzt. 3.

Damit steht die permanente Blutzuckermessung auch Menschen zur Verfügung, die keinen Appetit auf eine neue Pumpe haben und die keinen wirklichen Nutzen haben.

Mehr zum Thema