Zuckeruntersuchung in der Schwangerschaft

Blutzuckertest während der Schwangerschaft

Wenn diese Risikofaktoren bei schwangeren Frauen auftreten, wird der Arzt in der Regel einen Glukosetoleranztest empfehlen. Ungefähr jede zehnte Frau entwickelt während der Schwangerschaft Diabetes (Gestationsdiabetes). Den oralen Zucker-Toleranztest, kurz oGTT, nennt man auch Zucker-Stresstest. Der Zweck dieses Tests ist es, festzustellen, ob die werdende Frau Gestationsdiabetes hat. Die Krankheit, bei der der Zuckerhaushalt im Körper gestört ist, kann nur durch einen Blutzuckertest nachweisen.

Für Diabetikerinnen darf der Nachweis jedoch nicht unter durchgeführt erfolgen.

Gewisse Gefahrenfaktoren, wie Übergewicht, ein Lebensalter über 30 Jahre oder wenn in der ganzen Familie die Erkrankung schon einmal auftritt, erhöhen die Gefahren von Schwangerschaft mit Diabetes mellitus. Treten diese Faktoren bei der Schwangerschaft auf, empfiehlt der behandelnde Arzt üblicherweise einen Test zur Bestimmung der Glukosetoleranz. Zur regulären Schwangerschaftsvorsorge gehört der Blutzuckertest jedoch nicht - die anfallenden Gebühren werden nicht von allen gesetzlich vorgeschriebenen Kassen erstattet.

Inwiefern besteht läuft den Prüfungstest? Die Untersuchung wird zwischen der ersten und zweiten Woche der Schwangerschaft unter durchgeführt durchgeführt. Bei der Schwangerschaft muss die Frau zum Testen auftauchen nüchtern Dies bedeutet, dass sie vor dem Blutzuckertest 10 Std. weder etwas zu sich nehmen noch etwas zu sich nehmen darf. Schon die Tage vor dem Versuch sollte sie auf Ernährung achten und drei Tage vor täglich mind. 150 Gramm Kohlehydrate einnehmen.

Der Zweck des Tests ist es, festzustellen, wie der Körper eine gewisse Menge an Zucker aufbereitet. Anhand einer ersten Blutentnahme wird die sogenannte Nüchternwert festgelegt. D. h., der Blutzuckergehalt im nüchternen ist definiert. Anschließend erhält die Schwangere eine Zuckerlösung, die sie innerhalb von 5 min. zu sich nehmen muss.

Während der nächsten zwei Stunden darf die Frau nichts zu sich nehmen, wodurch sie sich ohne körperliche Anstrengungen in normaler Weise fortbewegen sollte. Die Blutentnahme erfolgt nach einer bzw. zwei Stündchen. In einem ausgedehnten Bluttest wird drei Stunden nach der Entnahme der Zuckerlösung ein viertes Mal eingelassen.

Normale Werte sind gemäà nach den Diabetesrichtlinien der DDG Nüchternwerte, die unter 100 mg/dl sind. Wenn die Nüchternwert zwischen 100 mg/dl - bis 110 mg/dl, von einer gestörten Blutzuckertoleranz, bei einer Nüchternwert von 111 mg/dl oder mehr, sprich dies bereits für ein Zuckerkrankheitsm. Die Vergleichswerte nach zwei Std. sollten unter 140 mg/dl bei Kapillarblutentnahme aus der Fingerspitze oder unter Ohrläppchen und unter 120 mg/dl bei venöser Blutabnahme aus der Armbiegung sein.

Gestörte Glukose-Toleranz besteht, wenn der Messwert zwischen 140-200 mg/dl für die kapillare Blutabnahme und zwischen 120-180 mg/dl für die venöse Blutabnahme schwankt. Zuckerkrankheit wird diagnostiziert, wenn der Blutzuckerwert 200 mg/dl nach zwei Std. mit Kapillarblutentnahme über und 180 mg/dl mit venöser Blutabnahme über beträgt. Zum einen kann eine gute Diagnostik von "Gestationsdiabetes" fehlerhaft sein, wenn entwässernde und Abführmittel nicht vor dem Versuch frühzeitig eingestellt wurden oder wenn in den vergangenen Tagen zu wenig Kohlehydrate konsumiert wurden.

Zum Beispiel, wenn die schwangere Frau hat eine schlechte Resorption oder gewisse antihypoglykämische Drogen wurden nicht in der Zeit in den Tagen vor dem Versuch eingestellt.

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