Lada Diabetes Ernährung

LDa Diabetes-Diät Ernährung

Diabetes-Epidemie und die sich selbst. Ulzerative Kolitis: Symptome und Tipps für die Ernährung. Ebenfalls unterschieden von LADA ("Latent Autoimmune Diabetes of Adulthood"). Die LADA - latenter autoimmuner Diabetes bei Erwachsenen. Nahrung und Diabetes sind eng miteinander verbunden.

Latenter autoimmuner Diabetes mellitus im Erwachsenalter (LADA)

LADA (Latent Autoimmune Diabetes of the Adult) ist eine spezielle Form von Diabetes mellitus, die als Typ-1-Diabetes klassifiziert werden kann. Die Diagnose von LADA-Patienten wird oft falsch gestellt, weil LADA ähnlich wie der negative Typ-2-Diabetes von Autoantikörpern ist. Im Gegensatz zu Patientinnen und Patienten mit Typ-2-Diabetes haben die Erwachsenen mit LADA jedoch cytoplasmatische Inselzell-Antikörper (ICA) und/oder Antiköper gegen das Enzym Glutamatdecarboxylase (GADA).

Mit zunehmendem Alter eines Diabetes mellitus, der zunächst kein Insulin benötigt, steigt die Chance, dass es sich um eine LADA handele. Bei der Untersuchung der Insulinsekretion bei Patientinnen und Patientinnen mit LADA, z.B. durch Gabe einer Glukagon-Spritze, wird ein geringer Anfangsinsulinspiegel beobachtet, der auch nach erfolgter Anregung mit Glukagon kaum ansteigt.

Im Rahmen der Untersuchung "Action LADA 7" wurden in den ersten fünf Jahren nach der Diagnose mehr als 6000 Diabetespatienten untersucht. Bei 10% der mit Typ-2-Diabetes infizierten Diabetespatienten traten autoantikörpere an. Der LADA-Patient mit mehreren Autoantikörpern war überwiegend männlich und schmaler als der Typ-2-Diabetiker. Ähnlich wie bei anderen Formen von Diabetes sollte die LADA-Therapie auf den einzelnen Patient zugeschnitten sein.

Oftmals reichen eine ausgeglichene Ernährung und oral einzunehmende antidiabetische Mittel aus, um den Blutzucker- und HbA1c-Wert zu Krankheitsbeginn im normalen Bereich einzustellen. Bei LADA ist in der Regel ein frühzeitiger Wechsel zur Insulinbehandlung vonnöten. Erste Ergebnisse deuten darauf hin, dass LADA-Patienten unter 45 Jahren eher Insulin benötigen als solche, die später LADA entwickeln.

Im Falle von Patientinnen mit frisch manifestiertem, nicht insulinabhängigem Diabetes mellitus, insbesondere im Bereich zwischen 25 und 55 Jahren, sollten zytoplasmatische Inselzell-Antikörper (ICA) und GAD-Antikörper (GADA) im Blutserum nachweisen. Schlussfolgerung: LADA tritt in Gestalt von Autoimmunerkrankungen auf und kann durch den Nachweis von Autoantikörpern wie GADA nachweisen.

Zuckerkrankheit gibt es diese unterschiedlichen Arten von Diabetes.

Oder, wie Rüdiger Landgraf, Vorsitzender der Deutsche Diabetes Stiftung, es ausdrückt: "Diabetes ist ein äußerst uneinheitliches klinisches Bild. "Je nach Grund wird zwischen einer ganzen Palette von Diabetes-Typen unterschieden: bekannten Diabetes-Typen wie Typ 1, Typ 2 oder Gestationsdiabetes und, zumindest außerhalb der Fachwelt, nahezu unbekannten Diabetes-Typen wie Mood. Das Kürzel steht für "Maturity Onset Diabetes of the Young", was soviel wie Altersdiabetes bei Jugendlichen bedeutet.

Aktuell werden in Deutschland rund 95 Prozentpunkte aller Diabetespatienten mit nur einer einzigen Standardversorgung aufbereitet. Typ 2 Diabetes ist ihre Diagnosestellung. Dies erlaubt für Andreas Pfeiffer, Leiter der Klinik für Hormonelle Medizin, Diabetes und Ernährung an der Charité in Berlin, nur einen Schluss: "Auch innerhalb von Typ-2-Diabetes gibt es mehrere Formen von Krankheiten", sagt er. "Begründung: "Maturity Onset Diabetes of the Young", ein erwachsener Diabetes, der bei Kleinkindern und Heranwachsenden vorkommt, wird durch einen genetischen Defekt hervorgerufen, der die Insulinausschüttung behindert.

Weil Moddiabetes überwiegend geerbt wird, ist ein Vater fast immer auch ein Dickhäuter. Die anderen benötigen nach einigen Jahren ein Medikament oder Insulin. Frequenz: Ein bis fünf Prozentpunkte aller Diabetespatienten auf der ganzen Welt haben einen Mod. Begründung: Typ-1-Diabetes ist eine autoimmune Erkrankung, bei der die eigene Körperabwehr die insulinproduzierenden Beta-Zellen der Bauchspeicheldrüse irrtümlich anspricht.

Werden 80 bis 90 Prozentpunkte der Beta-Zellen vernichtet, kommt es zu einem Mangel an Insulin und die Ansteckung äußert sich. Sie tritt meist bei Kleinkindern, Heranwachsenden und kleinen Adulten auf, oft im Alter zwischen zehn und fünfzehn Jahren. Typ 1-Diabetiker injizieren Insulin ein Leben lang. Diese Form der Entzündung macht bei Kleinkindern und Heranwachsenden 90 Prozentpunkte der Diabetes-Fälle aus.

Begründung: Die Blutkörperchen von Typ-2-Diabetikern sind insulinunempfindlich. Insulin wird daher produziert, aber nicht genug, um den Zuckerspiegel im Blut zu regulieren. Besonders Ältere Menschen leiden an Typ-2-Diabetes, aber Menschen unter 40 Jahren und auch mit Kindern sind immer häufiger davon befallen. Wenn das allein nicht weiterhilft, werden Arzneimittel und Insulin verwendet.

Frequenz: In Deutschland wohnen derzeit rund sechs Mio. Menschen mit Diabetes. Etwa 95 Prozentpunkte von ihnen haben Typ-2-Diabetes. Begründung: Die Entwicklung des "latenten autoimmunen Diabetes bei Erwachsenen" ist auf eine Interaktion zwischen Genveränderungen und Umgebungseinflüssen zurückzuführen. Ähnlich wie bei Typ-1-Diabetes verursachen vom Abwehrsystem produzierte Antikörper die Vernichtung von insulinproduzierenden Pankreaszellen.

Deshalb wird ein Lada in der Regel als Typ-2-Diabetes angesehen. Allerdings sind die Patientinnen und Patientinnen nach durchschnittlich zwei bis vier Jahren auf Insulin aus. Frequenz: Es wird geschätzt, dass jeder zehnte Typ-2-Diabetiker in Deutschland tatsächlich einen unbekannten Lada hat. Begründung: Insulin wird ausschliesslich von der Pankreas produziert. Scheitert diese Aufgabe ganz oder weitgehend an einer Organschädigung, kommt es zu pankreatischem Diabetes.

Die möglichen Gründe für diese Art von Diabetes, auch bekannt als Type 3c, sind Krankheiten wie Pankreatitis und Zystische Fibrose, sowie Schäden und chirurgische Eingriffe in der Zwischenkriegszeit. Bei der Zuckerkrankheit Pankreas - vor allem, wenn sie durch eine chirurgische Entnahme der Pankreas verursacht wird - fehlen nicht nur Insulin, sondern auch der Antagonist Glucagon, der den Zuckerspiegel aufwirft.

Frequenz: Im Allgemeinen werden 0,5 bis 1 Prozentpunkt aller Diabetikerkrankungen dem pankreatischen Diabetes zugeordnet. Begründung: Aufgrund von hormonellen Veränderungen brauchen werdende Mütter mehr Insulin als sonst. Fettleibigkeit der Schwangeren, ein Lebensalter von über 30 Jahren bei der Entbindung und Diabetikern in der Familienangehörigen. Dies kann in 80 bis 90 Prozentpunkten der Fall sein, indem man einfach die Ernährung ändert.

Frequenz: Laut einer Untersuchung hatten 2010 bereits 3,7 Prozentpunkte aller Schwangeren in Deutschland an Schwangerschaftsdiabetes zu leiden. Der vollständige Bericht mit vielen Infos zu den einzelnen Diabetes-Typen sowie den wichtigsten Fragen der Patienten findet sich unter FOKUS-VERBINDUNGEN Nr. 01 / 2012 .

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