Hypoglykämie Koma

Unterzucker Koma

Menschen mit Diabetes mellitus können bewusstlos werden oder in ein Koma fallen. bei Diabetes mellitus, schwefelhaltiger Hypoglykämie und Hypoglykämie. mw-headline" id="Definition">1 Definition Definition>"mw-headline-number". Koma Diabetikum ist eine komplizierte Stoffwechselstörung mit Bewusstlosigkeit und anderen akut zu behandelnden Beschwerden, die im Zusammenhang mit Zuckerkrankheit auftritt. Das Koma Diabetikum ist eine Akutsituation.

Es ist ratsam, in diesem Fall so schnell wie möglich zu reagieren; andernfalls kann es zum Tode des Betroffenen kommen.

Die hyperosmolaren Koma (typisch für Typ 2) beginnen langsam, das für Typ 1 typische Ketoazidokoma kann von einer Pseudoperitonitis und einer azidotischen (verlangsamten und vertieften) Beatmung (Kussmundatmung) begleitet werden. Ein diabetisches Koma kann unterschiedliche Gründe haben, aber alle sind auf eine Komplikation des Zuckerkrankheit verursacht. Man unterscheidet zwischen Hypoglykämie und Hyperglykämie als Ursache des Komas.

Starke Hypoglykämie: Auf Glukose als Energiequelle angewiesene Blutzellen können aufgrund eines geringen Blutzuckerspiegels nicht mehr angemessen mit Energie versorgt werden. Starke Hypoglykämie tritt vor allem bei Typ-1-Diabetikern auf, die eine zu große Dosis Insulin gegeben haben oder nicht genug gefressen haben. Hypoglykämie ist bei Typ-2-Diabetikern äußerst rar (nur bei sehr strikter Ernährung und viel Bewegung).

Zuckerkranke Ketoazidose: Da Typ-1-Diabetiker kein eigenes Insektizid mehr produzieren, bemüht sich der Organismus, an anderer Stelle statt in Form von Glukose Strom zu liefern. Diese sind säurehaltig und werden in sehr hohem Maße gebildet, wodurch das Gewebe überversäuert wird und eine schwere Übersäuerung (Ketoazidose) entsteht, die zu einem Koma führen kann. Wesentliches Erkennungskriterium für die Ketoacidose (noch vor dem Koma) ist der Acetongeruch, ein Ketongeschmack, der nach Lackentferner duftet und über den Atemtrakt des Pflegebedürftigen abgesondert wird.

Diabetische Hyperosmolaren Koma: Typ 2 Diabetiker haben Hyperosmolaren Koma. Fehlende Therapien oder falsches Ernährungsverhalten des Betroffenen können zu extrem hohen Blutzuckerwerten (teilweise weit über 1000 mg/dl) führen. Anmerkung: Viele Autorinnen und Autoren verwenden den Ausdruck Diabetiker-Koma nur für hyperglykämische Form. Aus dieser Sicht ist eine starke Hypoglykämie kein Koma-Diabetes.

Diabetische Komapatienten sollten nach der Diagnose vom Notfallarzt oder Internist behandelt werden. Die Hauptmerkmale der Behandlung der einzelnen Arten des Koma-Diabetes sind:...: Die unmittelbare Verabreichung einer Glukoseinfusion ist bei schwerer Hypoglykämie angezeigt. Die Laienrettung hat die Wahl, intramuskuläres Glukagon (wenn der Betroffene eine solche Notfall-Injektion hat) oder Glukose (z.B. in Glukoseform ) in den Patientenmund zu geben.

Die Verabreichung von unterschiedlichen Elektrolyt-Lösungen und Insulin ist in einem Ketoazidokoma indiziert, um die entsprechenden Mängel zu kompensieren und die Bildung von Ketonkörpern zu unterdrücken. Insulin sollte auch im hyperosmolarem diabetischem Koma eingenommen werden, aber die erste Maßnahme sollte die Verabreichung einer intravenösen Flüssigkeit sein. Weitere Massnahmen sind die Verabreichung von Gerinnungshemmern, da diese Patientinnen einem erhöhten Risiko einer Thrombose ausgesetzt sind.

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