Glucose im Serum Normwerte

Glukose im Serum Standardwerte

Die Glukose im Blut ist keine starre Größe. CEA Wert - Funktionen, Standardwerte und Tumormarker in der Diagnostik. Die Maßeinheit mg/dl (Milligramm pro Deziliter) gibt den Anteil der Glukose im Blut an. Der Standardwert der Blutzuckermessung sollte von jedem Betroffenen gut verinnerlicht werden. Im Serum sind die Werte höher als im Vollblut, da die intrazelluläre Glukosekonzentration.

Die Vorgehensweise

Das Nüchternglucose (Nüchternblutzucker) (synonyms: Nüchternglucose, Blutzuckerwerte, Blutzucker (BZ); Blutzucker) wird zum Beweis einer gestörten Glukoseverwertung und im Frühdiagnostik des Zuckerkranken (Diabetes mellitus). Für grenzwertige oder diabetische Werte die Diabetes-Grunddiagnose durchgeführt zum Ausschluss von Diabetikern (Diabetes mellitus). Einzigartig ermittelter gelegentlicher Blutzucker â 100 mg/dl im Blutplasma geht einher mit einem 20-fach erhöhten Erkrankungsrisiko für einem nicht identifizierten Typ-2-Diabetes[1].

Wenn Nüchternglucose alle drei Jahre zwischen zwei Blutproben im Blut ansteigt, erhöht sich das Infektionsrisiko für Typ-2-Diabetes in den nächsten Jahren. Gemäà einer Untersuchung erhöhte jeder Zuwachs von Nüchternglucose um 9 mg/dl das Zuckerkrankheitsrisiko um 19% (dies trifft auch auf für Glukosewerte unterhalb der Warnschwelle zu Prädiabetes zu)[2].

Bei zwei Dritteln (69%) der Probanden einer Gruppe der Studie Framingham Heart mit abnormalen Werten von Nüchternglucose wurde das Niveau von Prädiabetes mit einem Wert von höchstens 125 mg/dl nicht überschritten; das Risikopotenzial von für war geringer als das von Diabetes, aber höher als das von Gesundheitspatienten[5]. Das auf unserer Internetseite für bereitgestellte gesundheitliche und medizinische Informationsmaterial ersetzt nicht die fachliche Betreuung durch einen zugelassenen Facharzt.

Diabetes-Screening für Schwangere

Schwangerschaftsdiabetes mellitus ist eine Störung der Glukosetoleranz, die zuerst in der Trächtigkeit mit einem mündlichen Glukosetoleranztest mit 75 g Glukose (oGTT) unter genormten Voraussetzungen und einer qualitätsgesicherten Glukosemessung aus dem Venenplasma festgestellt wird. Die Diagnose kann gestellt werden, wenn nur einer der drei im oGTT gemessenen Blutzuckerwerte höher ist.

Der Grenzwert für den manifestierten Zuckerkrankheitsgrad entspricht der Begriffsbestimmung außerhalb der Trächtigkeit. Vor einigen Wochen wurde der erleichterte mündliche Glukosetoleranztest (oGTT) mit der Verabreichung von 50 Gramm Glukose bei nicht fastenden Frauen als Screeningverfahren für rechtlich abgesicherte Frauen vorgestellt. Bisher musste die Glukosebestimmung bei diesen Patienten nach dem Kostenerstattungsprinzip erfolgen.

Ab dem 1. Juli 2013 liegen sowohl für die Umsetzung des oGTT in der praktischen Anwendung als auch für die Glukosemessung Abrechnungszahlen vor. Ist kein Zuckerkrankheit bekannt, sollte dem gesetzlichen Kranken eine 50 Gramm oGTT in der SSW 24+0 bis 27+6 geboten werden. Die folgenden EBM-Nummern sind für die Umsetzung des oGTT in der praktischen Anwendung vorgesehen:

In den obigen Zahlen sind die Preise für die Glukoselösung nicht enthalten. Bei der schwangeren Frau sollte das 50-g-oGTT nicht ausgenutzt werden. Praktisches Vorgehen: - Der Patient bekommt 50 Gramm Glukoselösung zu sich. - Ist im Labor Glukose zu bestimmen, wird dem Patienten nach einer vollen Stunde GlucoExact entnommen. Auswertung der Screening-Testergebnisse (FC nach 1 Stunde) nach den Mutterschutzrichtlinien 2012: Der 75 Gramm oGTTT ist der Goldstandard, d.h. der Nachweis aller Schwangerschaftsdiabetesfälle.

Die oGTT mit 75 Gramm Glukose wird als Fasten ausgeführt. Der Patient bekommt nach der Blutabnahme für den Nüchternblutzuckerwert 75 Gramm Glukoselösung (z.B. 300 ml Dextro-OGT-Saft) zum Tränken. Auswertung der oGTT-Testergebnisse mit 75 Gramm Glukose: Wird einer der drei gemessenen Werte über- oder unterschritten, ist ein Schwangerschaftsdiabetes nachweisbar.

Bei einem Fastenwert von >= 126 mg/dl besteht der begründete Verdacht auf offensichtlichen Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus). Das oGTT wird nicht fortgesetzt, der Messwert wird durch eine zweite Messung quittiert oder nicht. Ein zweistündiger Messwert >= 200 mg/dl erlaubt auch die Diagnostik des manifestierten Zuckerkrankheitsindex. Patienten, bei denen zum ersten Mal ein offensichtlicher Zuckerkrankheitsfall diagnostiziert wird, sollten auf die gleiche Weise behandelt werden wie bei einem vorkonzeptionell bekannt erblichen Zuckerkrankheit.

Der Messwert muss den Gütekriterien nach den Vorgaben der Ärztekammer entsprechen. Wird Venenblut zur Bestimmung an ein fremdes Prüflabor geschickt, empfiehlt die aktuelle Richtlinie Probenahmeröhrchen, die die Glycolyse durch Zugabe von Natriumfluorid und Citrat weitgehend inhibieren ("Glucoexact" von Sarstedt oder Terumo Venosafe Glycemia). Empfehlung für die Glukosemessung in der medizinischen Literatur:

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