Ernährung Schwangerschaftsdiabetes

Nahrung Gestationsdiabetes

Schwangerschafts-Diabetes und Ernährung | Forum Archiv Kürzlich wird mir wieder schwindlig am Morgen und in der Nacht, ich habe Hungerattacken, muss mich gar in der Nacht aufrichten und fressen. Allerdings zeigte der Zuckerverträglichkeitstest folgende Werte: nüchtern 83, nach einer vollen Stunde mit 146. Jetzt werden sie einen Test machen nüchtern drei stunden, um zu sehen, ob es sich um Schwangerschaftsdiabetes handelte.

Wie kann man im Fall eines SSD-Diabetes seine Ernährung ändern müsste: darf man z.B. Süsstoffe benutzen, wie viel und welche Früchte, wie es bei Säften aussieht, ist bei Gemüse auch in oder ist Gemüse grundsätzlich grundsätzlich grundsätzlich zulässig usw.? Danke im Vorhinein für Ihre Mithilfe. Seither muss ich nur noch meinen Blutzucker selbst abmessen.

Zu Beginn nur die Nüchternwert und nach dem Abendessen (Frühstück, Mittagessen, Abendessen). Das hat gezeigt, dass meine Blutzuckerspiegel bei tatsächlich immer zu hoch sind und nicht nur nach demzuckertest. Esst: Ich will essen: Was man in BE rechnet, sollte man in kleinen Stückzahlen zu sich nehmen über am Tag der Verteilung.

Gemüse kann man so viel zu sich nehmen. Gemüse wird nicht in BEs berechnet. Wegen meines SS-Diabetes war ich eine ganze Weile im Krankenhaus, weil mein Blutzuckerspiegel trotz Insulin zu hoch war. Hallo, ich hatte auch SSDiabeties und bin nun zum zweiten Mal geschwängert. Mit dem ersten Kinde hatte ich einen Versuch wie Sie mit ähnlichen Werte, die im Grenzwertbereich sind.

Danach machten sie einen weiteren Versuch und ich war leicht über die Werte. Das Gleiche trifft auf für zu. Generell muss man herausfinden, dass die meisten durch Messung von für Außerdem musste ich etwas weniger fressen oder etwas mehr austeilen. wäre wurde mir nicht weiterempfohlen, die wäre wohl eher was für echte Diabetes.

Ab und zu konnte ich aber eine Stückchen Praline verzehren - ich musste nur sehen, was ich sonst noch hatte. Durch die Messung habe ich aber ziemlich rasch herausgefunden, was für für mich in Ordnung ist. Es hat sich ausgezahlt. Heute kann ein Diabetiker meist eine "normale" Schwangerschaft haben und ein normales Baby zur Welt kommen lassen.

Allerdings ist zu verlangen, dass sich bereits in der Planungsphase spätestens ein Diabetologe und ein mit Diabetologieproblemen vertrauter Internist zusammen um läà kümmern, sobald die Schwangerschaft erkannt wird. Diese Zielvorgabe wird erfüllt, wenn der Blutzuckerspiegel vor den Mahlzeiten unter 90 mg/dl, eine Std. nach den Mahlzeiten unter 140 mg/dl und zwei Std. nach den Mahlzeiten unter 120 mg/dl liegt.

Im ersten Schwangerschaftshälfte sollte der HFA1c im höheren Normalbereich, später im niedrigen Normalbereich metabolisch gesunde Schwangere (Normalbereich mit 4,8 bis 6,0 %) sein. Zugleich sollte für eine ausreichend große Beweglichkeit der Frauen gesorgt werden. Schon ein Bummel durch halbstündiger nach einer Mahlzeit kann den Blutzuckerspiegel erheblich mindern. Lediglich bei Frauen, die noch ein krankhaftes Blutzucker-Tagesprofil haben (wie oben angegeben), ist zusätzlich insulinpflichtig.

Zu Ernährungsumstellung ist folgendes zu sagen: Ein Bedürfnisse wird die für oder der enthält der Schwangerschaft adäquate die Kalorienmenge und der Körperzusammensetzung Ernährungsumstellung empf. Die Kalorien benötigen für eine trächtige Frau im zweiten und dritten Trimester (Trimenon) beträgt ca. 30 kcal/kg Körpergewicht. Für eine Frau mit einem Körpergewicht von mehr als 27 kg/m zu Schwangerschaftsbeginn sollte die Menge an Kalorien auf 25 kcal/kg Körpergewicht gesenkt werden.

Verzerrt also auch kleine Teile davon!

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