Ernährung mit Diabetes

Diabetikernährung

Ketogenic Diät für Diabetes - vernünftig oder schädlich? Das ketogenetische Futter für Diabetes (Diabetes mellitus) passt wie eine Hand ins Gesicht, wie die Muttermilch im Espresso. Wenn Sie 5 Diabetespatienten und 5 Mediziner fragen, erhalten Sie 33 unterschiedliche Antwortmöglichkeiten. Das, was auf den ersten Blick sinnvoll ist - eine vollständig kohlenhydratreduzierte Ernährung bei einer Blutzuckerstoffwechselerkrankung - könnte im folgenden Augenblick sogar lebensgefährlich sein.

Deshalb wollen wir dem Theme der ketogenen Ernährung bei Diabetes ein Ende setzen. Was sind die Gründe in beiden FÃ?llen, warum die ketogenetische ErnÃ?hrung eine sinnvolle und wirksame Therapie bei Typ-2-Diabetes (und in einigen FÃ?llen auch bei Typ-1-Diabetes) sein kann, welche aussagekrÃ?ftigen Arbeiten vorliegen und was ein praktischer Ansatz sein könnte.

Mit der ketogenen Diät für Diabetes kann man uns helfen; heute wollen wir Ihnen aufzeigen, warum. Medizinische Verzichtserklärung: Dieser Beitrag dient der Information und Erziehung, nicht aber der Diagnostik oder Therapie von Diabetes. Und was ist Diabetes? Zu Diabetes gehören Krankheiten des Blutzuckerspiegels. Das Pankreas bildet das Insulin, um den Diabetes im Organismus zu verbreiten und ihn in die Zelle zu leiten.

Das Insulin koppelt an den Insulin-Rezeptor einer Blase an, dann öffnet sich die Schleuse (GLUT-4) und die Glucose fließt in die Bläschen. Beim Diabetes wird dieser Vorgang durchbrochen. Sei es, weil das Insulin nicht mehr gebunden wird oder weil zu wenig Diabetes in die Zellen eindringt ( "Typ 2 Diabetes") oder weil die Pankreas wenig oder kein Insulin bildet ("Typ 1 Diabetes").

Die Pankreas bildet bei Typ-1-Diabetes wenig oder gar kein Autoimmunin. Durch eine Funktionsstörung der Pankreas, die dann ihre Funktion nicht mehr oder nur noch sehr begrenzt erfüllen kann, wird das Abwehrsystem geschädigt. Weil in einigen FÃ?llen kein eigenes, sondern der notwendige Blutzucker in den Körperzellen hergestellt wird, benötigt Zucker ein Insulin; in problematischen Zeiten können ausserordentlich hohe Blutzuckerwerte (700 mg/dl) und sogenannte Cetoazidose auftreten.

Beim Diabetes des Typs 2 wird Insulin produziert, aber der Signalkanal wirkt nicht, um den Zucker in die Zelle zu bringen. Diese Diabetesform ist nicht immer insulinpflichtig und die Gründe dafür sind vielschichtig im Gegensatz zu Typ-1-Diabetes. In Deutschland gibt es derzeit zwischen 7 und 8 Millionen Menschen, das sind etwa 10% der Gesamtbevölkerung.

Mit über 90% ist Typ-2-Diabetes die überwiegende Erkrankung. Unser Medizinsystem sowie die Lebensmittel- und Pharmabranche scheint vom Diabetesproblem überwältigt zu sein, da die herrschenden Therapiekonzepte in der Regel keine Besserung der Erkrankung bewirken. Vielmehr sprechen wir immer vom "Diabetes-Management".

Ausgehend von diesen Fakten und mit einigen wissenschaftlich fundierten Untersuchungen wollen wir heute eine Variante für Diabetes vorschlagen: die ketogenetische Ernährung. Ketogenic Nahrung für Diabetes - gibt es eine allgemeine Lösung? Wird die ketogenische Ernährung allen Diabetikern empfohlen? Fangen wir mit Typ-1-Diabetes an: Es gibt noch keine einschlägigen klinische Untersuchungen (nur Fallstudien, vgl. Dressler, 2010), auf die wir uns verlassen können.

Darüber hinaus ist Typ-1-Diabetes nicht so verbreitet wie Typ-2-Diabetes; es gibt nicht nur mehr Untersuchungen, sondern auch mehr Erlebnisberichte. Die ketogenetische Ernährung sollte bei Diabetes des Typs 1 in der Theorie gut sein. Ein weiteres Problem besteht bereits bei Typ-2-Diabetes. Es gibt viele Fälle, in denen wir eine ketogenische Ernährung mit einem breiten Kreuzband anstreben.

Ketosis und Typ-2-Diabetes - Was, Wie, Warum? Im Grunde sind die ketogenen Diäten eine wunderbare Lösung für Typ-2-Diabetes. Einer chronischen Krankheit des Blutzuckerspiegels begegnet man mit einer fettreichen und kohlenhydratarmen Ernährung, die einen konstanten und tiefen Blutzuckerwert sowie einen geringen Insulingehalt auslöst. Problematisch ist, dass bei Typ-2-Diabetes die Krankheitsursachen sehr unterschiedlich sein können:

Gibt es eine Wachstumstörung in der Bauchspeicheldrüse (z.B. durch Vitamin-A-Mangel) und es wird zu wenig Insulin gebildet? Deutlich wird, dass die Gründe für Diabetes zwar vielschichtig sein können, die folgende Volkskrankheit aber schon jetzt symptomatisch gleichmäßiger ist. Doch um Diabetes nicht nur zu "managen", sondern auch zu therapieren und rückgängig zu machen, muss die Krankheitsursache bekämpft werden.

Für folgende Diabetes-Risikofaktoren kann eine gut abgestimmte Ernährung oder ein gesünderer Lifestyle eine wesentliche Besserung bringen: Nährstoffmangel, Pankreatitis, Fettleibigkeit, Fastfood, Inaktivität. Hier kann die Ketogenese einen wichtigen Teil beitragen. Der weitaus größte Gefährdungsfaktor für Diabetes ist jedoch Adipositas: Etwa 60% aller ausgewachsenen Menschen in Deutschland sind Übergewichtig, Adipositas ist eine der Hauptursachen für andere Krankheiten wie z. B. hoher Blutdruck, Insulinresistenzen (Diabetes), abnormale Blutfette und Herz-Kreislauferkrankungen.

Wenn die Fettleibigkeit verringert wird, bessert sich in den meisten FÃ?llen auch der Diabetes. Bei den meisten Diabetikern sind mehrere dieser Faktoren gleichzeitig vorhanden - und in den meisten Diabetikern kann eine ketogenische Ernährung die Erkrankung dramatisch verbessern. Aus den Untersuchungen geht hervor, dass eine ketogenetische Ernährung sogar zu einer deutlichen Besserung des Diabetes führt:

Auffällig ist, dass die meisten dieser Untersuchungen einen nicht aktiven und gesundheitsschädlichen Lebenstil mit schwerer Adipositas als Hauptverursacher für die Entwicklung von Diabetes behandeln. Versuch: 84 schwer Übergewichtige haben entweder eine kalorienreduzierte oder eine auf 500 Kilokalorien pro Tag verringerte Diät mit ausgewogenen Makronährstoffverteilungen für sechs Wochen erhalten. Darüber hinaus wurden sie umfassend therapeutisch unterstützt, mit Nahrungsergänzungsmitteln, Ernährungsplänen und Sporttipps versorgt.

Aber die Ketogruppe ist viel mehr. In der Ketogruppe erhöhte sich das antiarteriosklerotische HDL-Cholesterin. 95 Prozent (!) der Ketogenese konnte ihre Diabetes-Medikation verkleinern oder ganz aufgeben. Fazit: Eine kalorienreduzierte Diät bei Übergewichtigen bringt signifikant bessere Ergebnisse. Versuch: 21 Übergewichtige mit einem durchschnittlichen Alter von 56 Jahren bekamen 16 wochenlang eine Ketogenic Diät (weniger als 20 Gramm Kohlehydrate täglich).

Im Durchschnitt nahmen die Teilnehmenden 9 kg ab, die Werte des Blutfettes sind trotz starker fettarmer Ernährung um 42% gesunken! Unter den 21 Teilnehmenden konnten 7 ihre Diabetes-Medikamente vollständig abbrechen, 10 konnten sie mindestens deutlich senken und 4 änderten die Dosis nicht. Fazit: Eine ketogenetische Ernährung bewirkt bei schwer Übergewichtigen eine signifikante Reduzierung von Blutzucker, Körpergewicht und trotz einer fettreichen Ernährung eine nahezu halbierte Blutfettmenge.

80% der Teilnehmenden konnten ihre Diabetes-Medikamente abbrechen oder einsparen. Das ist keine Untersuchung, sondern ein guter und umfangreicher Überblick über die therapeutische Anwendung der ketogenetischen Ernährung. Untersuchungen haben gezeigt, dass eine kohlenhydratarme/ketogene Ernährung nicht nur das Körpergewicht von Zuckerkranken verringert, sondern auch die metabolischen Marker für Diabetes deutlich verbessert.

Sie wird nicht unmittelbar ausgeprägt, aber man bekommt eine klare Ernährungsempfehlung für Diabetiker - besonders bei Übergewichtigen - zu hören. "Bei gut umgesetzten ketogenetischen Ernährungsformen mit guter Befolgung (Selbstmotivation) von Studienteilnehmern mit Typ-2-Diabetes waren die Resultate nicht weniger als auffällig. "Wahrscheinlich hören Sie es auch: Ketogenic Diät führt zu erstaunlichen/bemerkenswerten Resultaten bei den Diabetes.

Folgende Untersuchungen belegen dies ebenfalls: Experiment: 20 deutlich Übergewichtige, durchschnittliches Alter 42 Jahre, mit Stoffwechselsyndrom - Das heißt hoher Blutdruck, sehr hoher Blutfettwert, Übergewicht, Insulin-Resistenz; somit ein hohes Gesamtrisiko für Diabetes. Allerdings (noch) keine Diabetes-Diagnose. 16 wochenlang wurde den Teilnehmern eine Mittelmeer-, Ketogen- Diät verabreicht. Das Ergebnis spricht für sich: in nur 16 Schwangerschaftswochen ein durchschnittlicher Gewichtsabnahme von 15 kg, eine halbierte Blutfettmenge, eine Blutzuckersenkung auf ein normales Niveau und die Eliminierung von hohem Blutdruck.

Obwohl die Probanden noch Übergewicht hatten, waren sie nicht so kräftig wie zu Studienbeginn. In einer ähnlichen Untersuchung einer Mittelmeer-Ketogendiät bei Übergewichtigen (Paoli, 2011) wurden die hervorragenden Resultate dieser Untersuchung noch einmal bestätigt, obwohl es in dieser Untersuchung keine Kalorienbeschränkung gab (damit die Menschen so viel wie sie wollten zu sich nehmen konnten).

Fazit: Bei Übergewichtigen führt eine mittelmeerische, ketogenetische Ernährung zu den drastischsten Erträgen. Kennzeichnend für eine mittelmeerische, ketogenetische Ernährung ist die Konzentration auf grünes Obst und Gemüsesorten sowie auf Fische, Olivenöl, Nüsse und Avocado als Fettquelle. Versuch: Bei Übergewichtigen wurde 32 Schwangerschaftswochen lang entweder eine ketogenetische Diät oder die von der American Diabetes Association empfohlene Plattenmethode (eher fettarm) durchgeführt.

Fazit: In der Ketogruppe ist der Blutzucker und der langfristige Blutzuckerspiegel mehr gesunken als in der Vergleichsgruppe. Mehr als 50% der Teilnehmenden in der Ketogruppe senken ihren Langzeit-Blutzucker HbA1c unter 6,5%, ein nicht mehr als Diabetes bezeichneter Blutzucker. Niemand in der Steuerungsgruppe hat das geschafft - mit der von der American Diabetes Association vorgeschlagenen Diät.

Auch sonst entwickelte sich die Ketogruppe in allen anderen Bereichen signifikant besser. Versuch: Bei übergewichtigen Diabetikern wurde eine fettreduzierte oder fettreduzierte Ernährung durchgeführt. Fazit: Die Markierungen für Diabetes (CRP, Insulin, HbA1c, Insulin) unterscheiden sich nicht in beiden Studien. Teilnehmende der Ketogruppe nahmen signifikant mehr ab, hatten mehr Blutfett und einen niedrigeren Druck.

Laut dieser Untersuchung scheinen Übergewichtige in erster Linie mit dem Abnehmen beschäftigt zu sein - eine Aufschlüsselung der Mikronährstoffe erschien nicht bedeutsam. Da Übergewichtige mit einer kohlenhydrat- und ketogenarmen Ernährung jedoch mehr abnehmen als mit einer fettreduzierten Ernährung, ist eine empfohlene kohlenhydrat- und ketoarme Ernährung durchaus einleuchtend. Versuch: Hochgewichtige, aber nicht diabetisch orientierte Teilnehmer bekamen eine kalorienarme Ernährung (1500 Kilokalorien pro Tag) entweder als kohlenhydratarme oder fettreduzierte Version.

Fazit: Beide Bevölkerungsgruppen haben viel abgenommen, aber in der Low-Carb-Gruppe wurden der Blutzucker- und Lipidspiegel im Verhältnis zur (fettarmen) Kontrollgruppe deutlich erhöht. Fazit: Bei Übergewichtigen, ob Diabetiker oder nicht, kommt es bei einer kohlenhydratreduzierten (und auch ketogenen) Ernährung häufig, aber nicht immer, zu einem erhöhten Abnehmen. Zudem gibt es fast immer eine effektivere Blutfett- und Blutzuckerverbesserung, d.h. von Diabetikern.

Aus den verfügbaren Untersuchungen geht sehr klar und eindeutig hervor, dass die ketogenetische Ernährung bei Diabetes zu einer deutlichen Besserung der Krankheit beiträgt. Der Blutfettspiegel ist in vielen FÃ?llen trotz einer fettreichen ErnÃ?hrung erheblich gesunken, und der Cholesterinspiegel ist konstant geblieben oder gesunken. Die Gewichtsabnahme ist manchmal sehr einschneidend und besonders für übergewichtige Diabetiker von Vorteil.

Die meisten Diabetespatienten sind Übergewichtige, daher wurden die meisten Untersuchungen auch bei Übergewichtigen durchgeführt. Hier scheint eine Ernährungsempfehlung mit guter therapeutischer Betreuung, geeigneten Nahrungsergänzungen und sportlichen Empfehlungen gerechtfertigt zu sein. Ketogenic Ernährung bei Diabetes des Typs 2 - im Prinzip ja. Fastender Blutzucker, Insulin, HbA1c, Triglyceride, HS-CRP, LDL/HDL-Cholesterin, GGT, ALA, Ferritan.

Ziel von Paleonutrition ist es, sich auf die richtige Ernährung aus naturbelassenen und naturbelassenen Lebensmitteln zu konzentrieren. Wir wissen in diesem Zusammenhang bereits von mehreren Fällen, in denen Diabetes-Medikamente durch eine gut abgestimmte steinzeitliche Ernährung vollständig abgebaut werden können. Weiter zu Stufe 4: In Kooperation mit einem Psychotherapeuten, Ernährungswissenschaftler oder Diabetesforscher werden die Kohlenhydrate allmählich abgebaut und der Fettverzehr deutlich gesteigert.

Zugleich wird immer mehr Übung in der Art von sportlicher Betätigung in den Lebensalltag integriert (siehe auch unter Ernährung und Sport). Dies könnte ein allmähliches Überdenken und eine Änderung der ketogenen Ernährung bei Typ-2-Diabetes sein. Die Studienergebnisse sind eindeutig und belegen, dass eine Ketogendiät zu einer Besserung der Situation beitragen kann.

Durch eine Ernährung, die die Blutfett- und Zuckerwerte, den langfristigen Blutzuckerspiegel und eine starke Reduzierung der Fettleibigkeit signifikant verbessert, kann ein wichtiger Baustein für die Diabetesbehandlung sein. Weiterer Baustein der ketogenetischen Ernährung: Wird die ketogenetische Ernährung ewig halten? Günther Bod; Sargrad, Karin; Humko, Carol; Mozart, Maria; Steiner, T. Peter (2005): Wirkung einer kohlenhydratarmen Ernährung auf Appetit, Blutzucker und Insulinresistenz bei adipösen Patienten mit Typ-2-Diabetes.

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Ernährung & Diabetes 6 (9), e230. Traitement von Diabetes und diabetischen Komplikationen mit einer ketogenen Ernährung. Über den Gewichtsverlust hinaus: ein Überblick über die therapeutische Verwendung von sehr kohlenhydratarmen (ketogenen) Diäten. Wirksam wird die mediterrane ketogene Ernährung mit Phytoextrakten und kohlenhydratarmen und proteinreichen Mahlzeiten auf Gewicht, kardiovaskuläre Risikofaktoren, Körperzusammensetzung und Ernährungskonformität bei italienischen Stadträten.

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