Erlaubte Lebensmittel bei Diabetes Typ 2

Zulässige Lebensmittel für Typ-2-Diabetes

Vielmehr besteht die Ernährung aus unverarbeiteten Lebensmitteln. Fett, Zucker und Salze dienen hier der schnellen Zuordnung für den Diabetiker. schaft ein Diabetes mellitus Typ I oder Typ II bestand, der jedoch bis zur. Die Schwangerschaftsdiabetestherapie bietet zwei Möglichkeiten. FOOD SELECTION.

endlich "erlaubte" Lebensmittel (Parry et al. 2005).

Ihr Blutzuckerspiegel im Griff behalten

Die Speisekarte enthält Bonbons und Stärke produkte, die den so genannten Blutzuckerwert in einer Achterbahnfahrt erhöhen. Diese werden rasch absorbiert, überfluten den Organismus mit Glucose und liefern sofort die nötige Kraft. "Die Leiche soll dick werden. Wenn wir aber rasch kohlenhydratreiche Nahrungsmittel essen, brennt unser Organismus nur so", sagt Dr. Jennie Brand-Miller, Schriftstellerin und Ernährungswissenschaftlerin an der Sydney University.

Wenn sie jedoch gefüllt sind und wir weiter fressen, werden die Kohlehydrate in Fette verwandelt und im Organismus zwischengespeichert. So lange wir keinen Diabetes haben, vergeuden wir keine Zeit damit. Heutzutage ist jedoch aus der Wissenschaft bekannt, dass Lebensmittel, die den Blutzuckerspiegel in die Höhe treiben, auch das Herzkrankheitsrisiko erhöhen.

Seinen Energiebedarf deckt der Organismus aus verschiedenen Nährstoffen: Eiweiße, Fett und Kohlehydrate. Kohlehydrate sind die Hauptenergiequelle. In den meisten Lebensmitteln sind - außer für den Verzehr von Fisch und Fisch - Kohlehydrate vorhanden, jedenfalls in geringen Konzentrationen. Der Organismus verwandelt nach dem Essen Kohlehydrate in Glucose, die in die Blutbahn eintritt. Zugleich erzeugt die Bauchspeicheldrüse Insulin, damit die Zellen des Körpers Glucose in Strom umsetzen können.

Auch nach einer üppigen Mahlzeit braucht der Organismus in der Regel nur wenige Minuten, bis sich der Blutzuckerwert wieder normalisiert hat. "Untersuchungen aus Tierexperimenten und Tierkulturen zeigen, dass ein hoher Blutzuckerwert eine toxische Wirkung auf Pankreaszellen haben kann", erläutert Professor Christopher Nielson von der University of Nevada, der die Wirkung eines erhöhten Blutzuckerspiegels bei Nichtdiabetikern untersucht.

"56 Mio. Menschen in Europa sind derzeit an Diabetes erkrankt. Bis 2035 wird die Anzahl nach Einschätzung der in Brüssel beheimateten International Diabetes Association auf 69 Mio. steigen. "Zuckerkrankheit und Prädiabetes sind zwei aufeinander folgende Phasen und eine Selbstverständlichkeit. "Wenn Ihr Blutzuckerspiegel beim Fasten 126 beträgt, sind Sie Diabetiker.

Je größer jedoch der Blutzuckerspiegel, desto schwerer sind die Nachteile. "Die Veränderung des Lebensstils und der Essgewohnheiten durch Anpassung der Energiezufuhr an den Energiekonsum, je nachdem, ob man physisch oder im Arbeitszimmer ist, schützt also nicht nur vor Diabetes. Zuckerkrankheit ist mit Darm- und Pankreaskrebs verbunden - ein Krankheitsrisiko, das auch bei Diabetikern mit hohem Blutzuckerspiegel vorkommt.

Dadurch wird das Diabetes-, Herz-Kreislauf- und Demenzrisiko mindert. In unserer Ernährung gibt es zwei Typen von Kohlenhydraten: langsame und schnelle Wirkung. Gesunder ist es, mehr zu essen, die erst nach einiger Zeit Glucose freisetzt, und schnelle Kohlehydrate zu vermeiden, die den Blutzuckerspiegel nach oben schleudern.

Es gibt viel zu sagen, dass Tier und Mensch fressen, wenn der Blutzuckerspiegel am geringsten ist. "Die Wirkungsweise von Kohlenhydraten ist abhängig vom Stärke- und Zuckerinhalt der Lebensmittel und deren Verarbeitung. Das feine Getreidemehl in Broten und Torten wird so schwer vermahlen und aufbereitet, dass der Organismus es leicht verdauen kann.

Diese Lebensmittel beinhalten aber auch schnelle Kohlehydrate. Stärkere Lebensmittel wie z. B. Erdäpfel, einige Reisarten, aber auch Obstsäfte sollten daher nur in maßvollem Maße verzehrt werden. "Die Verdauung des Saftes erfolgt zügig, die Glucose wird abgebaut. "Überraschenderweise geben Teigwaren viel weniger Kohlehydrate ab als die meisten Kartoffelsorten oder die meisten Brote.

Wenn Sie Teigwaren sanft aufkochen, wird die Speisestärke zum Teil aufgelöst, was die Verdauung erleichtert und den Zuckergehalt erhöht. Nicht jeder ist gleichartig. "Vielen Menschen ist nicht einmal bewusst, wie viel Diabetes sie wirklich konsumieren", sagt Dr. Andrew Bremer, Programmleiter des National Institute of Health and Diabetes in Bethesda, Maryland.

Seit einem Jahr meidet sie Lebensmittel mit Zuckerzusatz.

Mehr zum Thema