Dmp Diabetes Typ 1

Dmp-Diabetes Typ 1

Seit dem 1. Dezember 2007 gibt es in Berlin ein Disease Management Programme (DMP) zur Behandlung von Patienten mit Typ-1-Diabetes mellitus. Zu welchen Patienten kann ich mit dem DMP Diabetes mellitus Typ 1 springen? Mehr als 5 Millionen Menschen in Deutschland leben mit Diabetes mellitus. DMP Diabetes mellitus Typ 1 und Typ 2 § 7 Überprüfung der Teilnahmebedingungen des DMP.

Der DMP Diabetes mellitus Typ 1 (aktualisiert 2008).

Adipositas Diabetes mellitus Typ 1

In Berlin gibt es seit dem 1. Dezember 2007 ein sogenanntes Krankheitsbewältigungsprogramm (Disease Management Programme, DMP) zur Therapie von Typ-1-Diabetes mellitus-Kranken. Ein entsprechender Vertragsabschluss wurde von der Kassenärztliche Verein Berlin und den Krankenkassen- senverbände abgeschlossen. In erster Linie geschieht die Koordinierung und Unterstützung der Patientinnen und Patientinnen durch besonders qualifizierten Ärzten, die über ein spezielles Strukturqualität Strukturqualität Strukturqualität besitzen.

Dabei werden neben der Vergütung der vertragsärztlichen Errungenschaften nach der EBM wie bei den anderen DGMs auch einige Errungenschaften außerhalb der budgettierten Gesamtvergütung geehrt.

Einzeltherapieplanung

Praxen, die Behandlungen im Zuge von DMP-Programmen durchführen, müssen bestimmten Anforderungen genügen und definierte qualitative Anforderungen erfüllen. Die Disease Management Programme für Typ-1-Diabetes umfassen die folgenden Dienstleistungen: In der Regel werden Mediziner unterschiedlicher Disziplinen im Zuge des DMP an der Therapie mitwirken. Die Therapie wird von einem Diagnostiker, teilweise auch vom Familienarzt, durchgeführt.

Ziel der Diabetes mellitus Typ 1 ist es, die Lebensbedingungen zu optimieren, Folgebeeinträchtigungen zu vermeid. Im Zuge der DMP Typ 1 Diabetes hat die Behandlungsmethode folgende Hauptziele: Der exakte Verlauf der Therapien wird zu Anfang des DMP zusammen mit dem behandelnden Mediziner erörtert.

Wichtigstes Arzneimittel zur Therapie von Typ-1-Diabetes ist das Präparat des Insulins. Das Erlernen des Umgangs mit Inulin und der Messung des Blutzuckers steht daher im Zentrum der Therapie. Es wird auch gezeigt, wie die Therapie an die jeweilige Diät und den Lebenstil angepasst werden kann. Darüber hinaus bekommen die Teilnehmenden umfangreiche Auskünfte über ihre Krankheit und Hilfe im täglichen Leben beim Thema Diabetes.

Ausführliche Informationen über die Gefahren des Tabakkonsums und des passiven Tabakkonsums für Menschen mit Typ-1-Diabetes bieten die Mediziner im den DMP. Menschen, die bereits an Diabetes oder Begleitkrankheiten gelitten haben, benötigen in der Regel viele Arzneimittel. In diesem Fall ist es besonders darauf zu achten, dass die Mediziner auf eventuelle Nebenwirkungen und Interaktionen achten.

Werden regelmässig mehr als fünf Arzneimittel konsumiert, werden diese als Teil des DMP zumindest einmal jährlich "strukturiert erfasst". Dadurch wird überprüft, ob die Arzneimittel anders zusammengesetzt oder die Dosierung angepasst werden muss und ob auf gewisse Arzneimittel verzichtet werden kann. Der behandelnde Mediziner stellt sicher, dass es immer eine aktualisierte Auflistung aller Arzneimittel und Zubereitungen gibt.

Hat der Typ-1-Diabetes bereits zu Folgeschäden beigetragen, werden diese im Zuge des DMP besonders behutsam aufbereitet. Im Falle einer Diabetikerkrankung der Nieren (Nephropathie) kann eine Therapie in einer Nephrologie oder einer psychiatrischen Einrichtung angebracht sein. Für die Diabetikerin Netzhauterkrankungen (Retinopathie) gibt es unterschiedliche medizinische und chirurgische Optionen. Zuckerkranke Nervenkrankheiten (Neuropathien) können mit Arzneimitteln unterdrückt werden.

Darüber hinaus wird im Zuge des DMP untersucht, ob ein psychotherapeutischer Einsatz möglich ist - zum Beispiel bei Ernährungsstörungen oder einer Depression. Der Umgang mit Kleinkindern und Heranwachsenden im Sinne des DMP ist auf die besonderen Belange dieser Altersklasse zugeschnitten. Inwieweit eine der von uns geschilderten Optionen im Einzelnen wirklich Sinn macht, kann in Absprache mit einem Facharzt erörtert werden.

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