Diabetes Zuckerwerte Tabelle

Tabelle der Diabetes-Zuckerwerte

sowie Testmaterial (venöses Plasma, venöses Vollblut oder kapillares Vollblut - siehe Tabellen). Die Tabelle soll Ihnen helfen, sich zurechtzufinden. Tabelle zur Blutzuckerumwandlung Mission Statement Hier haben wir im Zusammenspiel definiert, wie wir funktionieren wollen, welches Bild vom Menschen uns miteinander verknüpft und wie wir zu unseren eigenen Irrtümern stehen. 3. Sie wird im Ostteil in mmol/l (d.

h. Millimeter pro Liter) und im Westteil in mg/dl (d.h. in mg pro Deziliter) angegeben. Die Tabelle soll Ihnen die Orientierung erleichtern. mmol/l x 18,02 = mg/dl.

< stark>Frequenz von Schwangerschaftsdiabetes

Trächtigkeitsdiabetes ist eine Störung des Zuckerstoffwechsels, die erstmals in der Trächtigkeit mit einem mündlichen Glukosebelastungstest festgestellt wurde. Diese Untersuchung ist integraler Teil der Vorsorgeuntersuchung während der Trächtigkeit. Trächtigkeitsdiabetes ist mit einer Frequenz von weniger als 10% eine der häufigste Komplikationen der Trächtigkeit in Deutschland und wird oft zu spät oder gar nicht erkannt.

Schwangere über 45 Jahre, mit einem BMI über 30 kg/m², wenn sich in der Schwangerenfamilie ein Elternteil oder Geschwisterkind mit Diabetes befindet, wenn bereits ein zu schwergewichtiges über 4500 Gramm leichtes Baby auf die Welt gekommen ist, wenn ein hoher Blutdruck vorhanden ist oder wenn der Blutzuckerspiegel zuvor bis an die Grenze angehoben wurde, oder wenn bereits Vaskulärerkrankungen, wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Störungen der Blutzirkulation vorhanden sind.

Die Risikopatienten sollten vor dem Beginn der SSW auf Schwangerschafts-Diabetes hin überprüft werden. Was macht der Schwangerschaftstest? Für die Ausführung eines nutzbaren Zuckerbelastungstests (OGTT) müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein: Ab wann tritt Altersdiabetes auf? Eine Schwangerschaftsdiagnostik ist erforderlich, wenn einer der drei Messwerte über dem Standardwert ist.

Nach der neuen Richtlinie der Diabetesgesellschaft 2011 werden als Richtwerte ein Fastenwert von mehr als oder gleich 92 mg/dl (5,1 mmol/l), ein Stundenzuschlagswert von mehr als oder gleich 180 mg/dl (10 mmol/l) und ein zweistündiger Zuschlagswert von mehr als oder gleich 153 mg/dl (8,5 mmol/l) als Richtwerte genannt. Wenn der Blutzuckerspiegel beim Fasten bereits über 126 mg/dl (7 mmol/l) ist, ist es kein Schwangerschaftsdiabetes, sondern ein neuer Diabetes, der während der Trächtigkeit auftritt.

Bei dem ungeborenen Baby mit Schwangerschaftsdiabetes der Frau ist das Krankheitsrisiko in folgendem Punkt signifikant erhöht: gesteigertes Geburtengewicht, gesteigerte Frühgeburtenrate, gesteigerte Entbindung durch die Kaiserschnitte, Geburtstraumata wie Schulterluxation (Schulterdystokie) oder andere, Überempfindlichkeit gegen Gelbfärbung (Hyperbilirubinämie) und die Behandlungsnotwendigkeit auf der Intensivstation nach der Entbindung.

Außerdem erhöht sich das Hypoglykämierisiko nach der Geburt und die daraus resultierende mögliche dauerhafte Schädigung des Gehirns. Schwangerschaftsdiabetikerinnen haben ein signifikant höheres Präeklampsierisiko (Schwangerschaftsvergiftung). Auf lange Sicht haben sie ein um 50% höheres Diabetesrisiko, wenn sie während der Trächtigkeit an Diabetes erkrankt sind. Bei diagnostiziertem Trächtigkeitsdiabetes ist eine sofortige Intervention in einer Diabetologie-Fachpraxis oder in einer auf die Betreuung von Diabetikern bei Schwangerschaften ausgerichteten Ambulanz notwendig.

Oberste Priorität hat die Erarbeitung eines persönlichen Ernährungsplans durch den Diabetesberater und das Lernen der Blutzucker-Selbstkontrolle durch den Patienten. Eine regelmässige Blutzucker-Selbstkontrolle und die Aufzeichnung der Messwerte in einem entsprechenden Terminkalender sind die Grundvoraussetzung für eine gute Stoffwechselkontrolle während der Trächtigkeit. Ein detailliertes individuelles Training durch die Diabetes-Beraterin versetzt die schwangere Frau in die Lage, ihren Lebenswandel früh an die Bedürfnisse des Schwangerschaftsdiabetes anzugleichen - die Grundvoraussetzung für den frühestmöglichen Therapieerfolg.

Während der Trächtigkeit ist die Behandlung mit einer Tablette nicht erlaubt. Richtwerte für eine gute Haltung von Schwangerschaftsdiabetes sind: Fasten und Voressen des Blutzuckerspiegels zwischen 65 und 95 mg/dl (3,6 mg/dl und 5,3 mmol/l), es gibt keine Grenze, ab der das Diabetesrisiko für das Schwangerschaftskind steigt, aber es gibt einen kontinuierlichen Zusammenhang zwischen dem Blutzuckerspiegel und dem Makrosomierisiko (zu großes und zu starkes Kind) oder den Hydramnionen (zu viel Fruchtwasser).

Daher sind die Behandlungsziele nicht streng als die oben genannten Größen zu betrachten, sondern müssen zudem einzeln an die jeweilige Situation der Einzelschwangerschaft angepaßt werden. Dies erfordert fundierte Kenntnisse von Diabetes-Experten (Diabetologen). Dies sollte alle zwei bis drei Monate nach der ersten Schwangerschaftswoche sein. Perzentil oder über dem Wert des 75-%-igen Perzentils.

Für Kleinkinder unter zehn Prozent gibt es freiere Ziele: Fastenblutzucker unter 105 mg/dl (5,8 mmol/l) und 1 Stunde lang einen postprandialen Glukosespiegel unter 160 mg/dl (8,9 mmol/l). Bei den Perzentilen werden die oben genannten Fastenwerte unter 95 und 1 Stunde nach der Geburt unter 140 mg/dl (7,8 mol/l), bei denen bei einem Kind über 7, 8 mg/dl (75) ein Fastenzucker von unter 85 mg/dl (4,7 mmol/l) und ein 1-stündiger Postprandialwert von unter 120 mg/dl (6,6 mmol/l) als angestrebt.

Die Insulinbehandlung ist während der Trächtigkeit vollkommen sicher, da das Insulin die Gebärmutterbarriere nicht überquert und durch die Absenkung des Blutzuckerspiegels der Mutter die Zuckerlast im Kindesalter deutlich erniedrigt, da dann weniger Glukose durch die Gebärmutterbarriere zum Neugeborenen gelangt. Für die Behandlung ist eine intensive Kooperation zwischen dem zuständigen diabetologischen und dem behandelnden Gynäkologen unabdingbar, da die Therapiekontrolle einen Vergleich der selbst ermittelten Blutzuckermesswerte des Patienten mit den Wachstumswerten des Patienten erfordert.

Bei schwangeren Patientinnen können während der Trächtigkeit zwischen 11,5 und 16 kg zugenommen haben. Übergewichtige mit einem BMI über 30 kg/m sollten während der Trächtigkeit nur 5 bis 9 kg zulegen, um einen für das Baby optimierten Kurs zu haben. Nach 6 - 12 Schwangerschaftswochen wird ein neuer Glukosetest zur Beurteilung des Risikos für die Mütter, später im Leben Diabetes zu bekommen, durchgeführt.

Auch wenn der Trächtigkeitsdiabetes in der Regel nach der Geburt aufhört, besteht bei der einen oder anderen Seite das Risiko, innerhalb von zehn Jahren an einem Typ-2-Diabetes zu erkranken. Das Helmholtzzentrum München hat ein Punktsystem erarbeitet, mit dessen Hilfe Ärzte vorhersagen können, ob eine Patientin mit Diabetes in der Schwangerschaft später an Typ-2-Diabetes erkranken wird.

Der BMI (in der Frühschwangerschaft ) + 132 (wenn der Diabetes in der Kindheit mit Insulin therapiert wurde) + 44 (wenn die Frau eine Familiengeschichte von Diabetes hat) - 35 (wenn die Frau ihr Baby stillen musste). Die Werte von 140 oder weniger gelten als gering und stellen ein kalkuliertes Krankheitsrisiko von etwa 11% der postpartalen Erkrankung innerhalb von 5 Jahren dar.

Der Durchschnittswert beträgt zwischen 141 und 220 und das Wagnis rund 29%. Höhere Zahlen (221-300) deuten auf ein 64-prozentiges und höhere Zahlen (300 und mehr) auf ein 80-prozentiges Risikos.

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