Blutzucker Grenzwerte Tabelle

Tabelle der Blutzuckergrenzwerte

Normalbereich, oder ob ein Verdacht auf Diabetes mellitus besteht, ist in der folgenden Blutzuckertabelle aufgeführt. Schwangerschaftsdiabetes Dieses Papier enthält Vorschläge für das Schwangerschaftsdiabetes-Screening, für die Therapiemöglichkeiten und die Nachsorge für Schwangerschaftsdiabetes sowie die korrespondierenden Effekte auf die Mütter- und Kindergesundheit. Schwangerschaftsdiabetes (GD) ist eine erstmals in der Trächtigkeit nachgewiesene Überzuckerung, die die Voraussetzungen für einen Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) nicht erfüllt[1, 2]. Letzteres erklärt sich während der Trächtigkeit vor allem durch die Bildung von Plazenta-Hormonen, die als Insulin-Antagonisten wirken.

Dies ist zum Teil auf den Anstieg des Frauenanteils an adipösen und/oder physisch inaktiven Personen im reproduktiven Lebensalter, das durchschnittliche Schwangerschaftsalter und neue diagnostische Merkmale zurückzuführen. Die diagnostischen Voraussetzungen wurden zunächst geschaffen, um eine Frau mit einem höheren Risikopotenzial für die künftige Entstehung von Zuckerkrankheit zu identifizieren. Ausgehend von einer Gruppe von über 20 Schwangerschaften ("Hyperglykämie und ungünstiges Schwangerschaftsergebnis"[HAPO]) wurden die Auswahlkriterien für die Bestimmung der Blutzuckerwerte bei erhöhtem Nabelschnurgewicht, C-Peptidspiegel in der Bauchhöhle, Kaiserschnitt, Präeklampsie und Präeklampsie und Frühgeburten angepaßt.

Der Blutzuckergrenzwert wurde als 75% höheres Blutzuckerrisiko (OR 1,75) festgelegt, da ein kontinuierlicher Zusammenhang zwischen dem Blutzuckerwert und den meisten Gefahren vorliegt. Das universelle Früherkennungssystem in Gestalt eines mündlichen Blutzuckertests (OGTT) mit 75 Gramm Glucose zwischen der ersten und zweiten Woche der Schwangerschaft wird von mehreren international und national tätigen Spezialgesellschaften für Diabetes und Gynäkologie/ Geburtshilfe, darunter der American Diabetes Society (ADA), empfohlen[4, 5].

Zudem wird von der Gynäkologischen und Geburtshilfegesellschaft in Kooperation mit der Endokrinologischen und Diabetologischen Vereinigung der Schweiz empfohlen, dass sich alle Schwangere zwischen der zweiten und dritten Lebenswoche einer OGTTT mit 75 g Glucose (Universal-Screening) unterziehen[6]. Eine pathologische OGTT sollte nicht wiedergegeben werden. Beim OGTTT müssen die Damen 8 Std. lang trocken gewesen sein.

Tab. 1: Diagnose von Schwangerschaftsdiabetes (GD) durch oralen Glukosetoleranztest mit 75 g Glucose in der 24. bis 28. Woche der Schwangerschaft (Blutzuckermessung aus venösem Plasma). Welche Möglichkeiten gibt es zum OGTT? Ein OGTT ist in diesem Falle nicht notwendig. Basierend auf einer Untersuchung in den Vereinten Arabischen Emiraten wurde besprochen, OGTT nicht auszuführen, wenn der Blutzuckerwert

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