Blutzucker ab wann Gefährlich

Der Blutzucker, wenn er gefährlich ist.

WIE Exakt sind die pp-Werte über 180 (160) über? Wenn ihr langfristiger Wert, also der Wert von Hitachi1c, gut ist, dann ist das nach Ansicht vieler Zuckerkranken ausreichend. Studien haben jedoch ergeben, dass je besser dieser langfristige Wert ist, desto niedriger ist das Entwicklungsrisiko von Spätschäden. Doch man muss sich anschauen, wie sich dieses Blutzuckermessgerät tatsächlich entwickelt: Ist die Zeit zu hoch, bildet sich auf dem Blutpigment, dem Hämoglobin, eine Glukoseablagerung.

Dies ist der Hubschrauber vom Typ A1c. Die Ärztin sagt "die glykosylierte Hämoglobin", und weil das so ein Zungenbrecher ist, haben Sie es abgekürzt im HbA1c. Es ist aber da wie bei allem, was irgendwohin geklebt werden soll: Zusätzlich zum Leim benötigen Sie einen Aufdruck, der für über für eine gewisse Zeit aufrechterhalten wird.

Und bei dem BZ1c wird der Blutzuckerspiegel in der Höhe von über eingestellt und die Zeit, in der diese BZ-Höhe verbleibt. Dann ist auch der BZ1c nicht so hoch, als ob diese BZ-Höhe längere Zeit bleib. Ist die BZ also nur für 1-2 Std. so hoch, kann man das in der BZ nicht nachvollziehen.

Dabei ist das Gerät nur eine Maßeinheit und sagt nicht alles über die Gefahren. Die Gefährdung wird nicht durch den hohen Wert für HFA1c verursacht, sondern nur durch ihn selbst. Es ist wie bei Autos: eine fährt mit 50 km/h (gut HbA1c) und die andere mit 100 km/h (zu hoch HbA1c).

Doch: Selbst bei 50 km/h kann man verunglücken töten, wenn man sich nicht einschnallt. Also sag nicht würde "Du musst dich nicht anschnallen, wenn du dich nicht immer rascher als 50 km/h verhältst fährst". Der " Sicherheitsgurt " mit dem BZ ist alles, was wir mit über 160/180 mg/dl (9/10 mmol/l) unterlassen.

Da der Blutzucker bereits schädlich sein kann, auch wenn er nur sehr kurzzeitig Höchstwerte (=Peaks) ereicht für Wird die Insulindosis richtig kalkuliert und das Treffen von Glukose aus der Speise und Insulin aus der Injektionsspritze richtig koordiniert, dann erhöht die BZ diese Sicherheitsbeschränkung nicht. Dazu können Sie die BZ nach 3 Std. (für Kurzzeitinsulinanaloga wie Humalog, NovoRapid oder Apidra) oder 4 Std. (für normales menschliches Insulin wie Actrapid, Berliner Insulin Hormal oder Huminsulin Normal) überprüfen.

Die BZ sollte zu keinem Zeitpunkt ansteigen über 180 mg/dl (10 mmol/l), besser nicht über 160 (9 mmol/l). So kommen die mit einem hohen glykämischen Index schnell dorthin als die mit einem niedrigen glykämischen Index. Wenn die Päckchen früher ankommen als die Mitarbeiter, dann türmen sich die Päckchen auf der Gängen und blockieren die Routen.

Sie sind stumm wie ein Schotterpiste. Um keine Unordnung machen zu müssen, muss der Lagerleiter sie aussenden, damit sie gleichzeitig mit den neuen Glukosepaketen ankommen. Wenn ich also von einer Expresszustellung hohe GI-Pakete erhoffe, dann muss ich meine Mitarbeiter früher auf den Weg zu ihm schicken, als ob die Zustellung mit niedrigster GI durch ochensenkarren erfolgt.

Ich weiß nicht sofort, wie viel Zeit meine Mitarbeiter zu Fuß haben, deshalb muss ich die Zeit anhalten, indem ich sie probiere. Also: Ich misst mit Kurzzeitanalogen (diese Arbeitskräfte kommen aus Schnellistan und sind auf dem Weg ) nach 60 Min. und mit Normalinsulin (diese Arbeitskräfte kommen von Trägland und fallen beim Gehen beinahe ein) nach 90 Min. die BZ.

Der Transfer nimmt so viel Zeit in Anspruch, dass meine Mitarbeiter eine Pause mit mir einlegen können und erst nach dem Mittagessen wieder ins Camp zurückkehren müssen

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