Alles über Diabetes Typ 1

Rund um den Typ 1 Diabetes

Rund um die Behandlung von Zuckerkrankheit des Typs 1 und 2 Von den 6,7 Mio. Menschen mit Zuckerkrankheit leiden in Deutschland 95 v. H. an einer Zuckerkrankheit vom Typ zwei. Zwar muss Typ-1-Diabetes immer mit Insulin therapiert werden, aber die Behandlungsmöglichkeiten für die Behandlung von Typ-2-Diabetes sind umfangreich.

Obwohl viele Menschen mit Typ-1- oder Typ-2-Diabetes sehr gut mit ihrer Behandlung umgehen, sie selbständig ausführen und regelmässig mit ihrem Hausarzt darüber kommunizieren, haben sie immer wieder mal eine Frage z.B. nach Nahrung, Medikamenten, Zuckerwerten oder der zu verabreichenden Insulin-Dosis.

Der Umgang mit der Zuckerkrankheit des Typs 1 oder 2 setzt ein Höchstmaß an Disziplin und Wissen voraus: 99% der Therapiedauer werden eigenverantwortlich verbracht. Patientinnen und Patienten des Typs 1 sind von vornherein damit konfrontiert, dass ihre Pankreas kein Insulin mehr produzieren und sie ihren Zuckerspiegel für den Rest ihres Lebens mehrfach am Tag bestimmen und Insulin injizieren müssen.

Die Pankreas produziert bei Typ-2-Diabetikern jedoch noch viele Jahre lang Insulin. Zudem kann Insulin an den Zellenwänden nicht mehr richtig agieren, was oft auch mit Bewegungsarmut und Fettleibigkeit zusammenhängt. Deshalb beginnen ihre Therapien mit einer Änderung der Ernährung und der Aufnahme von Blutzucker senkenden Arzneimitteln.

Treten bei Diabetikern Schwierigkeiten auf oder muss die Behandlung im Laufe der Behandlung verändert oder adaptiert werden, stellen sich folgende Fragen: "Warum ist mein Metabolismus nicht mehr standfest, obwohl ich mich an alle Therapiemassnahmen halte? "Warum muss ich Insulin injizieren, anstatt mehr zu nehmen?" "Eine Diabeteskrankheit muss für jeden Patienten einzeln therapiert werden", erläutert er.

Hierfür gibt es vielfältige Ursachen: "Neue Unfähigkeiten, Begleitkrankheiten, unbewusste Behandlungsfehler oder geänderte Lebensbedingungen sind nur einige der möglichen Gründe", so Hai. Terminnotiz: Expertengespräch zum Themenkomplex "Alles rund um die Diabetestherapie" mit Prof. Dr. med. Thomas Haak:

Weiterführende Informationen zum Thema Zuckerkrankheit

Rund 450.000 Menschen mit Typ-1-Diabetes in Deutschland. Zuckerkrankheit des Typs 1 vernichtet die für die Insulinproduktion verantwortlichen Bauchspeicheldrüsenzellen. Insulinmangel tritt auf. Daraus leitet sich auch der Begriff Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) ab, was "honigsüßer Fluss" ist.

Bei einem Blutzuckergehalt von ca. 160 mg/dl (8,9 mmol/l) wird die so genannte Kidney-Schwelle überschritten, d.h. der Blutzucker wird über den Harn abgesondert, da die Niere nicht mehr die ganze Traubenzuckermenge herausfiltern kann. Dies führt zu Bewusstseinseinschränkungen bis hin zum Diabetikerkoma (ketoazidotisches Koma). Anders als bei der Variante 2 treten die Beschwerden beim Zuckerkrankheitstyp 1 sehr schnell auf.

Viele Menschen, die von Typ-1-Diabetes betroffen sind, werden als Kinder oder Jugendliche diagnostiziert. Daher wird er oft als "Jugenddiabetes" oder "Jugenddiabetes" bezeichnet. Heutzutage geht die Wissenschaft davon aus, dass Typ-1-Diabetes eine Autoimmunkrankheit ist. Da der Organismus bei Typ-1-Diabetes kein Insulin mehr selbst produzieren kann, ist er auf eine externe Versorgung angewiesen. 2.

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