Alles Über Diabetes Typ 1

Alle über Typ 1 Diabetes

Die modernen Therapien ermöglichen ein nahezu normales Leben bei Typ-1-Diabetes. Was Sie über die häufigste Form von Diabetes wissen müssen. Typ-1-Diabetes beginnt in der Regel in der Kindheit, Jugend oder im jungen Erwachsenenalter. Im Gegensatz zu vielen Menschen kann Diabetes mellitus Typ 1 in jedem Alter auftreten, auch im Alter von 90 Jahren. Schlussfolgerung - Alles über Typ 1 Diabetes und Therapie.

Ein Typ-1-Diabetes?

Ein Typ-1-Diabetes? Typ -1-Diabetes ist eine Autoimmunerkrankung, bei der die Patienten wenig oder kein eigenes Insulin herstellen. Typ 1 Diabetes entwickelt sich oft im Kindes- und Jugendbereich. Schätzungsweise 300.000 Menschen in Deutschland leiden an Typ-1-Diabetes. Es gibt jedoch keine verlässlichen Daten, da Diabetes in Deutschland keine anzeigepflichtige Erkrankung ist.

Was sind die Gründe für Typ-1-Diabetes? Typ -1-Diabetes tritt auf, wenn das Abwehrsystem des Körpers, das in erster Linie dazu da ist, sich gegen pathogene Erreger zu wehren, die insulinproduzierenden Bauchspeicheldrüsenzellen angreift und abbaut. Der mit der Ernährung aufgenommene Blutzucker wird vom Insulin in die Energie erzeugenden Körperzellen übertragen.

Insulinmangel führt zur Anreicherung des Zuckers im Körper - der Zuckerspiegel erhöht sich. Langfristig können hohe Zuckerwerte auch die Gefäße, Nervensysteme und viele andere Organfunktionen beeinträchtigen. Was sind die Anzeichen von Typ-1-Diabetes? Am Anfang ist der Typ 1 Diabetes symptomfrei. Was ist die Behandlung von Typ-1-Diabetes? Die Patienten brauchen regelmässig Insulin, um ihren Blutzucker zu regeln.

Dieses wird am Organismus abgenutzt und gibt kontinuierlich eine kleine Insulinmenge an das Herz ab. Auch das für die Verpflegung notwendige Insulin kann auf Tastendruck abgegeben werden. Die meisten Patienten behandeln ihren Typ-1-Diabetes nach dem Prinzip der verstärkten Inulintherapie. Sie injizieren ein- bis zwei Mal am Tag langwirksames Insulin.

Außerdem gibt es zu jeder Mahlzeit eine Portion Schnellinsulin. Die Prozedur ermöglicht eine flexiblere Alltagsplanung und hat damit die in der Diabetes-Therapie üblichen starren Sprühverfahren durchgesetzt. Neben der Verabreichung von Insulin müssen die Patientinnen und Patienten ihren Blutzuckerspiegel regelmässig kontrollieren und den Kohlenhydrat-Gehalt ihrer Mahlzeit schätzen, um die Menge an Insulin zu errechnen.

Es ist wichtig, dass sich beide Eltern das notwendige Wissen für den alltäglichen Umgang mit Typ-1-Diabetes zulegen. Der Typ-2-Diabetes, mit rund sieben Mio. Menschen die häufigste Form des Diabetes in Deutschland, ist im Unterschied zum Typ-1-Diabetes nicht auf einen Mangel an Insulin, sondern auf eine verminderte Insulinsensitivität der körpereigenen Zellen (Insulinresistenz) zurückzuführen. Wenigstens am Anfang steht in der Regel noch genügend Insulin zur Verfügung, aber das funktioniert nicht richtig, so dass sich der Blutzucker in den Gefäßen ansammelt.

Typ-2-Diabetes wird vor allem durch Erbanlagen, Fettleibigkeit und mangelnde Bewegung verursacht. Der Typ -1-Diabetes tritt in jüngerer Zeit auf, während der Typ-2-Diabetes bei den Betroffenen oft erst im hohen Lebensalter auftritt. Zudem ist der Typ-2-Diabetes in der Regel über viele Jahre hinweg langsam, während die Autoimmunantwort bei Typ-1-Diabetes oft deutlich zügiger ist. Wichtig: Dieser Beitrag beinhaltet nur generelle Informationen und darf nicht zur Eigendiagnose oder Selbstbehandlung genutzt werden.

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