Zwischenmahlzeit Diabetes

Snack-Diabetes

Snacks zwischendurch für Diabetes II? â¹ Sie bitten - Hilfe Antworten â¹ Fachforum Snacks zwischendurch für Diabetes 2? Du hast völlig Recht, Müsliriegel häufig ist sehr reich an Zucker und daher kein guter Snack. Grundsätzlich Bei Diabetikern sollten Snacks bevorzugt werden, die wenig oder keinen Einfluss auf den Blutzucker haben. Ein guter Snack ist zum Beispiel etwas rohes Essen (z.

B. Tomate, Gurke, Paprika, Radieschen) mit einem Joghurt oder Quark-Dip.

Aber auch bei fettarmem Brot Käse lässt steigt der Blutzuckerwert nur mäßig an. Auch fÃ?r Diabetiker sind Naturjoghurt und âQuark. Sie können zum Beispiel eine Frucht von Stück miteinander verbinden. Nahrungsmittel, die Kohlenhydrate enthalten, die einen schnellen Einfluss auf den Blutzucker haben, sind z.B. Säfte und Früchte. Wenn Sie Anzeichen von Hypoglykämie zeigen, können Sie zum Beispiel ein Gläschen Fruchtsaft oder eine Frucht von Stück einnehmen.

Sie sind auf der Suche nach einer anerkannten und produktunabhängige Ernährungsberatungsfachkraft, die sich auf Diabetes. Sie können dann zusammen mit diesem ein Menü zusammenstellen, das auf Ihre Medikation zugeschnitten ist. Die Anschriften der kompetenten Ernährungsberatern sind auf unserer Service-Seite Ernährungsberatung vorort. Nähere Informationen zum Diabetes mellitus erhalten Sie unter was-wir-essen.de in der Kategorie Ernährungstipps bei Erkrankung.

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Dazu gehört: Wenn ich nur einen kleinen Äpfel, ein paar Muttern oder andere Kleinigkeiten esse, injiziere ich kein Insulin mehr. Natürlich hängt es davon ab, wie Sie Ihren Diabetes behandelt haben. Im Nachhinein - und beinahe immer, wenn Sie Insulin injizieren - sind zusätzliche Lebensmittel meist nicht mehr "abgedeckt".

Damit diese Aussage so viel wie möglich ins Gewicht fällt und deutlich und verständlich wird, hört mein Patient immer dasselbe: "Essen ist nie umsonst! Das Essen ist immer teuer, in deinem Falle Insulin!" Danach wird die Wärme unmittelbar und ohne den Einsatz von Insektiziden verbraucht. Bei allen, die mit intensivierter Insulinbehandlung (oder funktioneller Insulinbehandlung oder dem "Bolus-Grundprinzip", s. "Insulintherapie bei Typ-2-Diabetes", S. 6 ff) therapiert werden, ist bei genauerer Untersuchung ersichtlich, dass Essen immer auch Injektionen bedeutet: Mit dem Grundinsulin, das ein- bis zwei Mal täglich injiziert wird, oder der Grundrate mit der Injektionspumpe injizieren wir so viel wie möglich für unser ganzes Überleben.

Die Kosten, um selbst entscheiden zu können, wann (und wie viel) man mit dieser Form der Therapie essen kann, sind die Notwendigkeiten, alles - wirklich alles - mit Insulin zu decken. Wenn Sie es gewöhnt sind, regelmäßig Snacks zu nehmen, können Sie die Zahl der Injektionen pro Tag verringern, wenn Sie es wünschen.

Anstelle von rasch wirkendem "Lebensmittelinsulin" (Apidra®, Humalog®, NovoRapid®) kann der etwas langsamer wirksame Aktrapid® während der Hauptspeise injiziert werden. Auch beim nächsten Snack bleibt die Wirksamkeit erhalten. Dieser Snack muss dann aber wirklich genommen werden, sonst ist eine Überzuckerung unumgänglich. Kurzum: Für Zuckerkranke, die Insulin injizieren, ist das Verzehr nie "frei" ohne Bewegung - auch nicht von kleinen Dingen!

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