Zuckerkrankheit Ernährung

Diabetes-Krankheit Ernährung

Die richtige Ernährung bei Diabetes ist wichtig: Diabetikernahrung Korrekte Ernährung ist ein wichtiger Bestandteil bei der Therapie von Zuckerkrankheiten - dies betrifft sowohl den ersten als auch den zweiten Bereich der häufigen Stoffwechselkrankheit. Für Zuckerkranke gab es lange Zeit sehr strikte Ernährungsvorschriften, die für viele Menschen nur mit Mühe einhaltbar waren. Drogenbehandlung und Insulin-Therapie standen ebenfalls im Einklang mit den Ernährungsplänen:

Zum Glück kann die Ernährung jetzt individuell gestaltet werden: Dabei können die persönlichen Essgewohnheiten, die körperlichen Aktivitäten und die aktuellen Lebensbedingungen miteinbezogen werden. Welchen Stellenwert haben Gewicht und Fettgewebe? Bei Diabetikern ist die Mehrheit der Patienten erkrankt. Dann ist der Abbau überschüssiger Kilos der erste und wichtigste Arbeitsschritt bei der Seuchenbehandlung: Die Krankheit wird durch den Körper abgebaut:

Durch ein negatives Energiegleichgewicht können sowohl das Gewicht als auch der Umfang des Bauches reduziert werden. Prof. Dr. Bernhard Ludvik, Spezialist für Innenmedizin, endokrinologische Untersuchungen und Metabolismus. Universitätsklinik für innere Medizin III, Universitätsklinik für Endokrinologie und Metabolismus, Allgemeines Krankenhaus WienRedaktion: Der Ausdruck Zuckerkrankheit des Typs 2 bezieht sich auf eine Stoffwechselkrankheit, die zu einem anormalen Anstieg des Blutzuckerspiegels führen kann.

Unterzuckerung ist eine Folgeerscheinung, die bei der Insulin-Therapie oder der Therapie mit Hypoglykämie-Tabletten auftritt.

Diabetische Ernährung: Ernährung als Behandlung von Typ-2-Diabetes

Diabetiker, immer Diabetiker? Das hat der Fachmann Prof. Stefan Martin bewiesen: Durch eine veränderte Ernährung wird der Metabolismus wieder in einen gesunden Verlauf gelenkt. Informieren Sie sich über die passende Ernährung bei Zuckerkrankheit. Mehr als sechs Mio. Menschen in Deutschland erkranken an Typ 2 Diabetis. Die Krankheit gilt seit Jahrzehnten als nicht heilbar, doch die Ärzte sind heute davon Ã?berzeugt, dass die korrekte ErnÃ?hrung fÃ?r die Zuckerkrankheit ausschlaggebend ist!

"Seine Entwicklung wird durch kohlenhydratreiche Nahrung begünstigt", sagt er. Ein Großteil des Insulins wird dann freigesetzt, das den Kristallzucker in den Körperzellen speichert. "Wird der Insulingehalt kontinuierlich angehoben, werden die Körperzellen Insulin-resistent und absorbieren keinen weiteren Diabetes mehr", sagt der Dozent. Der Verhängnisvolle: Der Organismus wirkt dagegen, gibt mehr Insulin ab, oft wird es nachgespritzt.

Aber: Insulin verlangsamt den Fettverlust - und je mehr jemand wägt, umso mehr Insulin gibt es. Allerdings ein Teufelskreis: "Forscher der Newcastle University haben bewiesen, dass eine gute Insulin-Empfindlichkeit der Zelle mit der passenden Ernährung wiederhergestellt werden kann", sagt Prof. Martin. Sie verbrauchten acht Wochen lang nur 600 Kilokalorien pro Tag in Proteinshakes.

Aber auch das Konzept geht mit mehr Genuss: "Wenn der Patient seine Ernährung über drei Monaten hinweg immer wieder auf kohlenhydrat- und eiweißarme Lebensmittel umstellt, kann er in etwa den selben Erfolg erzielen", sagt Prof. Martin. Um die Ernährungsumstellung zu ermöglichen, empfiehlt der Ernährungswissenschaftler, in der ersten Schwangerschaftswoche nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt alle drei Gerichte durch kommerziell erhältliche Proteinshakes zu ersetzen: "Sie senken den Blutzuckerspiegel und damit den Insulingehalt, und Sie können sehen, was mit einer Diät bei Zuckerkrankheit möglich ist.

Die neue KÃ?che erwies sich in einer Untersuchung mit 200 Probanden, die jahrzehntelang durchschnittlich an Diabetikern litten, als wirksam: "Viele Menschen konnten bereits nach einer Woche auf die Einnahme von Insulin verzichten - und ein Viertel konnte ein Jahr spÃ?ter noch auf Antidiabetika verzichten", so Prof. Martin. Gemüsesalate und Blattsalate sind die Hauptdarsteller der Anti-Diabetes-Küche: "Sie haben kaum einen Kaloriengehalt, sind aufgrund ihres Wassergehaltes gesättigt und lassen Kohlehydrate aus dem Verdauungstrakt langsam ins Blut eindringen.

In einer neuen US-Studie wurde gerade gezeigt: Bei überwiegender veganer Ernährung kann die Insulinsensitivität der Körperzelle erhöht werden. Forschende haben herausgefunden, dass vier Eizellen pro Tag das Diabetesrisiko um 37% und 29 g Leguminosen um 35% mindern. "Walnussöl, Hanf- oder Leinsamenöl, Kerne, Nüsse und Avocado fördern mit ihren gesundheitsfördernden Omega-3- oder ungesättigte Fettsäuren die Blutzuckerregulation", sagt Prof. Martin.

"Durch das darin enthaltene Magnesit wird die Insulinwirkung optimiert", sagt Prof. Martin. Gingerol aus Gingerol verbessert die Aufnahme von Zucker durch die Muskelzelle. Auch bei der richtigen Ernährung für Diabetiker kommt es auf die Verwendung von Gewürzen an. "Cinnamon und Gelbwurz senken den Blutzucker", sagt Prof. Martin. Senföle in Meerrettich und Meerkresse haben ebenfalls einen positiven Einfluss auf den Zuckerhaushalt und reduzieren die Bildung von für die Neubildung von Zucker notwendigen Fermente in den Zellen der Leber.

Die anderen können Kohlehydrate aufnehmen", sagt Prof. Martin. Zuckerkrankheit kann sich mit sehr verschiedenen Beschwerden manifestieren. In unserer Themen-Seite findest du nützliche Infos zum Thema Zuckerkrankheit.

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