Zuckerkrankheit bei Kindern Symptome

Diabetes bei Kindern Symptome

Bei Kindern tritt Typ-1-Diabetes sehr schnell auf Bei Kindern tritt Typ-1-Diabetes oft sehr schnell auf. Die Erkrankung tritt oft schon in jungem Alter auf - die Symptome sind oft schlagartig. Wenn Kinder oder Jugendliche auf einmal häufigeres Urinieren, Abnehmen oder erhöhten Blutdurst erfahren, sollten sie so schnell wie möglich einen Hausarzt aufsuchen. Diese Symptome können ein Anzeichen für Typ-1-Diabetes sein.

Andere Symptome sind Schwächegefühl, Leistungsabfall, Ermüdung oder Benommenheit. Die Zuckerkrankheit des Typs 1 tritt in jungem Lebensalter und sehr schnell auf. Zu wenig Glukose dringt in die Zelle ein, der Organismus spaltet sie ab. Bei Kindern kann innerhalb weniger Wochen eine sehr schwere Azidose entstehen, begleitet von Dehydrierung, Übelkeit oder Unterbewusstsein.

Schulkindern mit Zuckerkrankheit kommt keine besondere Rolle zu. Ausflüge und Sportkurse können Sie wie andere Teilnehmer auch machen. Ralph Ziegler von der DDG macht darauf aufmerksam. Allerdings sind die Lehrkräfte oft unruhig, wenn sie einem Studenten mit Insulininjektionen oder im Ernstfall behilflich sein müssen. Nach Angaben der Allgemeinen Bundesunfallversicherung haftet der Hilfspädagoge nicht für Schaden, der z.B. bei der Verabreichung von Medikamenten entsteht.

Häufigste Symptome: Enuresis

Typ -1-Diabetes bei Kindern wird später erkannt, als es erwünscht wäre. Unkonkrete Symptome ködern Sie oft auf die falschen Fährten. Das würde es leicht machen, Diabetes zu erkennen: mit der Problematik des übermäßigen Trinkens und Urins und, wenn nötig, einer einzelnen Kapillarblutzuckermessung. Die Gründe, warum bei Kindern der Typ 1 Diabetes leicht vernachlässigt wird, schreiben die Wissenschaftlerin und ihre Mitarbeiter der Oxford University[1] vor allem den unklaren Krankheitsbildern, insbesondere bei Kindern unter zwei Jahren, zu.

Frühe Symptome bei Kleinkindern sind Kopfschmerzen, Verstopfung, Bauchschmerzen, Brechreiz, Mund- (Drossel) und Vaginalpilzinfektionen. Ein kanadisches Forscherteam untersucht, dass etwa jedes dritte Neugeborene mit der Diagnose Zuckerkrankheit aufgrund von Symptomen bereits einmal beim behandelnden Arzt war. Der Hausarzt nimmt das Neugeborene zur Therapie der Ketoacidose auf.

Die wichtigsten Symptome von Zuckerkrankheit scheinen bei Kindern jeden Alters zu sein. Bis zu drei Viertel der schulpflichtigen Schüler sind betroffen, berichteten sie. Allerdings dürfen sie nach ihren eigenen Erlebnissen nicht erwähnen, ignorieren (besonders bei Jugendlichen) oder große Mengen an Alkohol und Urin fehlinterpretieren auch wenn bereits trockene Bettnässer wieder anfangen.

Bitten Sie die Mütter um Hilfe bei der Behandlung von Kindern mit Bluthochdruck, Fettleibigkeit und Gewichtsabnahme auf Zuckerkrankheit, warnt das Autoren-Team. Erst so kann weitere Gefahren von den Kindern abgewendet werden: In einer britischen Untersuchung haben Ali und seine Mitarbeiter gezeigt, dass die Diagnose einer diabetischen Ketoacidose viel öfter gestellt wurde als bei Kindern, die unmittelbar diagnostiziert wurden (52% vs. 21%).

Zu den Indikationen der Ketazidose (Kasten 2), die sofort von einem auf Kinderdiabetes spezialisiertes Ärzteteam zu behandeln sind, gehören starke Dehydrierung, Brechreiz, Küssen der Mundatmung, Bewusstseinsstörungen und Abdominalschmerzen. Man kann sie jedoch irrtümlich als Symptome von akutem Abdomen, Magen-Darm-Grippe, akutem Asthma oder Lungenentzündung interpretieren. Die biochemischen Merkmale der Ketoacidose sind: Phosphor < 7,3, Bicarbonat < 15 mmol/L, Hypererglykämie > 11 mmol/L im Zusammenhang mit dem Nachweis von Ketonurien oder Keton im Seren.

Alis und Mitarbeiter warnen davor, dass bei Verdacht auf Zuckerkrankheit die Beratung erst dann abgebrochen werden sollte, wenn eine korrespondierende Diagnosestellung vorliegt oder Zuckerkrankheit auszuschließen ist. Für die Diagnostik ist in der Regel nur eine sofortige Blutzuckermessung erforderlich: Nachdem das Baby oder der Heranwachsende seine Hand gespült und getrocknet hat, wird der Kapillarblutzucker ermittelt.

Bei Werten über 11,1 mmol/L (200 mg/dl) spricht man von Zucker. Dann muss das betroffene Tier noch am gleichen Tag zur weiteren Behandlung ins Spital eingeliefert werden. Sie sollten nicht auf die Resultate eines Blutzuckertests oder Urintests warten, da in der Zeit zwischenzeitlich eine Ketazidose auftritt.

Auch die TSH- und Schilddrüsen-Autoantikörper (TPO-AK, Tg-AK) sollten ermittelt und das Neugeborene auf abdominale Erkrankungen hin überprüft werden, wie es die Richtlinien der Bundesdiabetes-Gesellschaft empfehlen[2]. Am Tag der Überweisung bekommt das Kind/der Heranwachsende zum ersten Mal Insulin in der Praxis. Der Grundstein für ein erfolgreiches, langfristiges Diabetesmanagement ist die Ausbildung des Babys und der ganzen Familie. 2.

Man muss schnell alle praktische Methoden zur Insulin-Injektion, Blutzuckerkontrolle und Therapie der leichten Hypoglykämie einlernen.

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