Woran Erkenne ich dass ich Diabetes habe

Woher weiß ich, dass ich Diabetes habe?

den Zucker-Stresstest, um zu sehen, ob Diabetes hinter den Zeichen steht. In der heutigen Forschung wird davon ausgegangen, dass die Insulinresistenz vererbt werden kann. Dadurch entsteht Aceton, das sich im Blut und Urin anreichert und zu Übersäuerung führt. Tägliche Injektionen oder eine Pumpe, die Insulin ins Blut abgibt. Diabetiker sind oft gefräßig und verlieren trotzdem an Gewicht.

Hypoglykämie aufspüren - Symptome & Zeichen!

Bei den meisten Diabetikern ist eine Überzuckerung zu befürchten. Auch Unterzuckerungen können nicht auffallen. Im Falle einer Unterzuckerkrankheit, d.h. einem zu niedrigen Glukosegehalt im Körper, können die Blutzellen ihre Funktion nicht mehr richtig erfüllen. Hypoglykämien werden am meisten durch eine Behandlung mit so genannten Sulfonylierungen verursacht. Darüber hinaus erhöht er nicht nur das Risiko einer Blutunterzuckerung, sondern reduziert auch die Wahrscheinlichkeit der ersten Unterzuckerungen.

Hypoglykämie fühlt sich für den Betroffenen oft gefährlich an, vor allem wegen der erkennbaren Reaktion des vegetativen Nerven. Aber auch das pflanzliche (adrenerge) nervöse System kann einer bevorstehenden Hypoglykämie entgegenwirken, ohne dass sich der Betroffene dessen bewußt ist. Vor allem bei Typ-2-Diabetes, bei dem der Organismus rascher und mit einem erhöhten Blutzuckerspiegel reagiert als bei Typ-1-Diabetes.

Es gibt dann keine Warnsignale und es kann zu einer starken Blutunterzuckerung kommen. Die Tatsache, dass Hypoglykämien nicht bemerkt werden, bedeutet nicht, dass sie harmlos sind. Schon eine einzelne schwerwiegende Unterzuckerkrankheit kann zum Tod führen. Das Herzinfarktrisiko in den zwei auf Unterzuckerungen folgenden Schwangerschaftswochen ist um zwei Dritteln erhoeht. Ein erhöhtes Herzinfarktrisiko nach einer starken Blutunterzuckerung besteht immer noch.

Innerhalb von sechs Jahren nach Unterzuckerung ist die Herzinfarktrate um 20 und über den ganzen Zeitraum von einem Jahr um 12% gestiegen. Mittlerweile ist bekannt, dass das Demenzrisiko bei wiederholter Unterzuckerung signifikant steigt. Bei vielen leichten Hypoglykämiefällen steigt das Hypoglykämierisiko und die Wahrnehmungskapazität sinkt.

Geringfügige Hypoglykämie mit einem Blutzuckerspiegel zwischen 50 und 60 mg/dl tritt auch bei gesunder Bevölkerung auf, besonders wenn mehr als 24 h keine Nahrungsmittel eingenommen werden. Wie kann man bei Hypoglykämie vorgehen? Wenn die ersten Zeichen einer Hypoglykämie auftreten, müssen sofort Gegenmaßnahmen ergriffen werden: Deshalb sollten Zuckerkranke immer Glukose mit sich führen. Ein weiterer Grund für eine schwere Hypoglykämie ist die Glukagoninjektion durch Verwandte.

Wichtig: Konsultieren Sie Ihren Hausarzt bei Unterzucker.

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