Wie Merke ich Diabetes

So merken Sie Diabetes

Manche Frauen entwickeln Diabetes während der Schwangerschaft. Die Ärzte sprechen dann von Schwangerschafts- oder Gestationsdiabetes. Sie können mir bei Diabetes helfen?

Woran erkennt man Gestationsdiabetes?

Manche Mütter leiden während der Trächtigkeit an Diabetes. So werden die Kleinen zum Beispiel sehr groß, was bei der Entbindung zu Problemen führen kann. Bei den meisten davon betroffene Patientinnen fällt nicht einmal auf, dass sie einen Schwangerschaftsdiabetes haben. Gelegentlich kommt es jedoch zu Symptomen, die den Arzt und die Hebamme zum Zuhören veranlassen, z.B. häufiges Wasserlassen, Blasenentzündung, großer Blutdurst, Urinzucker, Wachstumsstörungen beim Kind oder viel Amnionflüssigkeit.

Manchmal steigt auch die schwangere Frau zu sehr. Nach dem Verzehr von Zuckermasse wird einmal aus den Armvenen genommen. In der Zeit zwischen der zweiten und dritten Woche der Schwangerschaft wird in der Regel eine Glukoselösung getrunken. Ihr wird in gewissen Zeitabständen etwas Blutentnahme abgenommen und der Zuckergehalt abgelesen.

Stellt sich heraus, dass Gestationsdiabetes vorhanden ist, genügt in der Regel eine Ernährungsumstellung: Es ist besser, kleine Speisen öfter zu verringern als einige große, Süßigkeiten und Kohlehydrate. In der Regel werden die betreffenden Damen von einer Ernährungswissenschaftlerin und/oder einem Spezialisten (Diabetologen) ausführlich beraten. Dabei gibt die Schwangere mehrfach täglich die Messwerte ein, die sie mit einem Blutzuckermessgerät errechnet.

Wenn sich der Blutzuckerwert nicht auf ein günstiges Niveau einstellt, kann es notwendig sein, Insulin zu verabreichen. Auch nach der Entbindung wird der Zuckergehalt des Kindes auf der sicheren Seite sein. In den meisten Fällen fällt der Blutzuckerwert nach der Entbindung wieder auf ein normales Niveau zurück. Dies ist die Zeit, die der Organismus nach der Trächtigkeit benötigt, um seine Hormone wieder vollständig zu verändern.

Zuckerkrankheit bei der Katze - Symptomatik und Therapie des Katzenzuckerspiegels

Der so genannte katzenartige Diabetes mellitus ist im Volksmund auch als Diabeteserkrankung bekannt. Diese Krankheit kann alle Altersgruppen betreffen. Der Diabetes bei der Katze kann gravierende Konsequenzen für Ihr Haustier haben. Wenn diese Krankheit nicht behandelt wird, ist sie meist lebensbedrohlich. Es ist daher notwendig, die Krankheitssymptome zu erkennen, damit Sie beim ersten Zeichen einen Arzt sehen können.

Weil eine frühe und rasche Therapie den Verlauf der Krankheit und ihre Konsequenzen mitbestimmen kann. Zu den Stoffwechselkrankheiten bei Hauskatzen gehört der Diabetes. In dieser Krankheit kann eine Katz den absorbierten Kristallzucker nicht wie gewohnt als Energieträger verwenden. Aus diesem Grund wird oft von Diabetes geredet, was zu Störungen des Hormons Insulin führt.

Das Insulin wird zur Glukoseverarbeitung (Zucker) gebraucht. Im Pankreas wird das Insulin produziert. Treten bei Diabetes Probleme mit diesem hormonellen Erreger auf, kann die im Körper absorbierte Glucose nicht mehr richtig dahin befördert werden, wo sie gebraucht wird. Woran erkennt man Diabetes bei der Katze?

Der Diabetes kann sich bei Hauskatzen auf verschiedene Arten manifestieren. Es gibt jedoch einige charakteristische Zeichen, die auf Diabetes hinweisen. Ein typisches Zeichen sind: Kennzeichnend dafür ist, dass die Katz auf den Hüften und nicht wie sonst auch auf den Tatzen liegt. Wenn die ersten Zeichen erscheinen, sollten Sie einen Veterinär sehen.

In einigen Faellen koennen durch eine fruehzeitige Therapie weitere Probleme vermieden werden. Sie kann den ganzen Körper befallen, viele Funktionen und Organe zerstören und dauerhaft beschädigen. Infolge der Krankheit können auch wundheilende Störungen, Harnwegsinfekte oder Kreislaufstörungen in großer Zahl auftauchen. Der Veterinär kann in der Regel eine Diagnostik durchführen, indem er Blut und Urin untersucht.

Das bedeutet, dass zunächst einmal eine Blutentnahme bei Ihrer Hauskatze erfolgt und bei Bedarf auch Urinuntersuchungen vorgenommen werden. Sind die Blutzuckerwerte hoch, ist dies ein erstes Zeichen von Diabetes mellitus bei Katern. Daher wird der Fructosaminspiegel in der Regel ergänzend bestimmt. Es gibt zwei Typen von Diabetes bei Katzen: Typ-1-Diabetes: Dies ist eine insulinabhängige Spezies, bei der die Bauchspeicheldrüse kein Insulin mehr produziert.

Daher ist es bei dieser Krankheit erforderlich, Insulin von außerhalb nachzufüllen. Typ -2-Diabetes: Dieser insulinunabhängige Typ tritt oft in Verbindung mit Adipositas auf. Bei Typ-2-Diabetes reagiert der Erreger nicht mehr auf Insulin. Problematisch ist nicht, wie bei Typ 1 Diabetes, die Bauchspeicheldrüse, sondern, dass der körpereigene Stoffwechsel gegen Insulinresistenz ist.

Zusätzlich zur Klassifizierung in Typ 1 und Typ 2 Diabetes wird zwischen einer unkomplizierten und einer komplizierten Krankheitsform unterschieden. Die Krankheit kann verhältnismäßig unproblematisch sein, was die Therapie vereinfacht. Es können aber auch schwere Folgeerkrankungen auftreten, besonders Hypoglykämie und Diabetes.

Symptome sind oft: Bei den ersten Zeichen einer Hypoglykämie sollte Ihre Katze rasch therapiert werden und bis dahin kein Blutzuckerspiegel erhalten. Hypoglykämie ist ein Argument für eine Überdosis mit dem Medikament Insulin. Zuckerkranke Ketoazidose: Diese Komplikationen führen zu einer Anhäufung von so genannten Ketonkörperchen und Blutversauerung.

Behandelt wird zum Beispiel mit einem speziellen alten Insulin (einem kurz wirksamen Insulin), durch Infusion oder auch durch Elektrolytausgleich. Wie beim Menschen wird auch bei der Katze Diabetes mit Insulin behandelt. Diese muss in der Regel regelmässig in die kranken Tiere injiziert werden. Oftmals muss das Insulin, das vom Arzt in verschiedenen Versionen verordnet wird, ein- oder mehrfach täglich zu den Mahlzeiten eingenommen werden.

Typ -1-Diabetes erfordert in der Regel eine Lebensdosis Insulin. In einigen Faellen ist es moeglich, Typ 2 Tiere zu normalisieren, indem man ihr Koerpergewicht reduziert. Das bedeutet, dass teilweise auf eine lebenslängliche ärztliche Versorgung komplett verzichten werden kann. Mit Insulin ist die korrekte Haltung oft schwer und zeitaufwendig.

So können auch während der Therapie weiterhin Probleme auftauchen. Deshalb ist es notwendig, dass während der Insulin-Therapie regelmäßige tierärztliche Untersuchungen durchgeführt werden. Sie können auch regelmässig den Harn Ihrer Katz auf Blutzucker und Keton nachsehen. Bitte beachte, dass Keton nicht im Katzenblut vorhanden sein sollte.

In Zweifelsfällen sollten Sie Ihren Arzt konsultieren. Insulin zur Therapie von Diabetes bei Katzen - was ist zu berücksichtigen? Wenn Insulin vom Arzt verordnet wurde, gibt es ein paar Dinge zu bedenken. Insulin muss immer im Kühlschrank gelagert werden, um seine Wirkung zu bewahren. Außerdem dürfen die meisten Insuline nicht erschüttert werden.

Eine neue Trinkflasche muss in der Regel innerhalb eines Monats aufgesetzt werden. Das Insulin wird über Injektionsspritzen an Katze und Mensch abgegeben. Die Insulininjektion erfolgt unmittelbar unter die Gesichtshaut. Ihre Tierärztin oder Ihr Tierarzt wird Ihnen erklären, wie es abläuft. Alle Behandlungen werden regelmässig von einem Veterinär oder Diabetes-Spezialisten kontrolliert.

Eine Änderung der Insulindosierung sollte nur in Rücksprache mit dem behandelnden Arzt erfolgen. Außerdem können plötzlich auftretende Dosisänderungen zu einer Entgleisung der Krankheit z. B. in der oben genannten Hypoglykämie beitragen. Gerade bei einer Katze mit Diabetes Mellitus wird im Allgemeinen empfohlen, sich auf ein Nahrungsmittel zu verlassen, das einerseits viele Eiweiße, andererseits aber nur eine geringe Menge an Kohlenhydraten hat.

Auch für Diabetiker gibt es Spezialfutter. Doch nicht jede einzelne Katz nimmt dieses neue Nahrungsmittel an. Prinzipiell ist es möglich, dass eine tierärztliche Krankenversicherung die Behandlungskosten für Ihre Diabetes-Behandlung erstattet. Es ist jedoch zu berücksichtigen, dass die Veterinär-Krankenversicherung in der Regel nur bis zu einer Höhe von z.B. 500 oder 2000 EUR pro Jahr (je nach Versicherung und Tarif) zahlt.

Zum Beispiel, wenn Ihr TA den dreifachen Preis berechnet, müssen Sie die Differenz selbst bezahlen. Wenn die Krankheit innerhalb dieses Zeitraums auftritt (z.B. 30 Tage), ist kein Versicherungsschutz möglich.

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