Wie hoch muss der Blutzucker sein

Sind die Blutzuckerwerte zu hoch?

Für höhere Werte muss die Dosis von Insulin oder Tabletten eventuell angepasst werden. Der Blutzuckerspiegel - warum braucht der Körper Zucker? Inwieweit muss der Blutzuckerspiegel hoch sein? Bei Bedarf muss zur Unterstützung der Wundheilung bei der Diagnose von Diabetes mellitus Insulin eingesetzt werden. Hier finden Sie alle Antworten zum Thema Blutzucker.

Schwangerschaftsdiabetes: Wie hoch ist der Blutzucker nach dem Verzehr?

Hallo, also soll ich nicht mehr als 130 von 140 nach dem Dinner haben. Aber ich habe schon bemerkt, dass das Resultat fluktuiert, wenn ich zweimal in Folge misst und das von einem anderen Handgelenk entnommen habe. In jedem Falle, wie hier schon beschrieben, immer zuvor die Handwäsche.

Oh, ja, ich sollte unter 95 sein, wenn ich trocken bin. 150 pro Std. nach dem Abendessen, das ist eindeutig zu viel. Sie müssen nicht immer sofort injizieren, sondern nur, wenn Sie darauf achten, was Sie zu sich nehmen! Ich sagte schon, 150 nach dem Abendessen und diese eine Std., das ist zu hoch.

In der SS hatte ich eine gute Zeit nach dem Verzehr immer maximal 110, aber das war die Höchstzahl!

Gestationsdiabetes - Diabeteszentrum Heide

Schwangerschaftsdiabetes ist eine Zuckerstoffwechselstörung, die während der Trächtigkeit zum ersten Mal auftreten oder festgestellt wird. Für die Regulation des Zuckerhaushaltes ist das hormonelle Insulin zuständig, das im Körper vorhanden ist. Aufgrund der hormonalen Änderungen während der Trächtigkeit nimmt der Bedarf an Insulin zu. Bei einigen Müttern kann nicht genügend Insulin produziert werden oder die Insulinwirkung auf die Körperzelle wird reduziert.

Infolgedessen kann der Blutzucker nicht mehr richtig verwendet werden und der Blutzucker ist zu hoch. Gestationsdiabetes ist eine der häufigste Begleitkrankheiten während der Trächtigkeit. Der Trend ist steigend: 2010 waren rund 3,7% der Schwangerschaften - das sind rund 23.000 Personen - erkrankt.

Für die folgenden Eigenschaften bestehen erhöhte Risiken: Auf welche Weise wird Gestationsdiabetes diagnostiziert? Der Gestationsdiabetes tritt in den meisten FÃ?llen zwischen dem vierten und achten Monat der Schwangerschaft auf. Meist ist er beschwerdearm, d.h. die für Diabetiker charakteristischen Symptome, wie z. B. schwerer Blutdurst oder häufiger Harndrang, sind nicht vorhanden.

Die Frauenärztin oder der Frauenarzt macht entweder einen so genannten Screening-Test (Blutzuckerbestimmung nach Verzehr einer bestimmten Zuckerlösung) während der Normalsprechstunde. Man muss nicht trocken sein, um den Suchttest zu machen. Man muss trocken sein, um das zu tun. Sie müssen trocken sein und etwas Zeit haben, da der Testbetrieb 2,5 Std. dauert. Weil wir den Wert des Blutzuckers in unserer Klinik mit Labormethoden ermitteln, liegen die Ergebnisse bereits sofort nach Beendigung des Tests vor.

Das oGTT gibt Auskunft über die Möglichkeit, eine bestimmte Zuckermenge (Glukose) innerhalb eines gewissen Zeitraums aufzuspalten. Gestationsdiabetes tritt auf, wenn Ihr Blutzuckerwert einen der nachfolgenden Grenzwerte überschreitet: Bei der Diagnose Gestationsdiabetes findet eine sofortige Konsultation und Einleitung der Therapie in unserer Klinik statt. Welche Bedeutung hat Gestationsdiabetes für Ihr Kind?

Mit Hilfe der Versorgungskabel wird Ihr Kind mit allen erforderlichen Nahrungsmitteln ausgestattet. Bei zu hohem Blutzuckergehalt kommt zu viel Blutzucker in den Blutkreislauf Ihres Kindes. Damit der Blutzucker verarbeitet werden kann, muss der Fetus mehr Insulin ausstoßen. Der übermäßige Gehalt an Insulin und Blutzucker bedeutet, dass das Kind mehr Nahrung für sein Wachsen hat als sonst.

Wegen der Grösse des Säuglings können bei der Entbindung Probleme auftreten. Wenn der Gestationsdiabetes nicht therapiert wird, kann er zu unterschiedlichen Störungen der Reifung kommen. Permanent erhöhte Blutzuckerwerte bei der Frau steigern das Frühgeburtsrisiko. Wenn Ihr Blutzucker am Ende der Trächtigkeit zu hoch ist, ist der Organismus Ihres Sohnes daran gewöhnt, mehr Insulin zu bilden.

Dies heißt nicht, dass Ihr Neugeborenes mit Zuckerkrankheit ist. Allerdings dauert die Insulinüberproduktion einige Tage nach der Entbindung, obwohl Ihr Sohn nicht mehr so viel davon braucht. Das heißt, dass der Blutzuckerwert Ihres Kindes in den ersten Tagen des Lebens drastisch sinken kann und regelmässig kontrolliert werden muss. Bei Kindern von Schwangeren mit Gestationsdiabetes besteht in den ersten 20 Lebensjahren ein höheres Risikopotenzial für Adipositas, Zuckerkrankheit oder hohen Blutdruck.

Verringern Sie dieses Sicherheitsrisiko, indem Sie während der Trächtigkeit Ihren Blutzuckerspiegel im angestrebten Bereich einhalten. Sie können dies nach der Entbindung verhindern, indem Sie Ihr Baby so lange wie möglich stillt, dann für eine ausgewogene Ernährung von Säuglingen und Kleinkindern sorgt und frühzeitige sportliche Betätigung fördert. Alle Konsequenzen und Beschwerden entstehen durch den hohen Blutzuckerspiegel, der in den Blutkreislauf des Babys gelangt.

Wenn die therapeutischen Ziele während der Trächtigkeit erreicht werden, wird kein Blutzucker aus dem Blutkreislauf der Schwangeren in den Blutkreislauf des Babys übertragen. Es merkt nicht einmal, dass die Frau an Trächtigkeitsdiabetes leidet. Was können die Konsequenzen von Trächtigkeitsdiabetes für Sie sein? Schwangerschaftsdiabetikerinnen haben ein höheres Risiko einer Infektion. In der Regel kann eine Trächtigkeit zu Bluthochdruck führen, auch bei Diabetikern.

Dies ist jedoch eher bei Schwangeren mit Schwangerschaftsdiabetes der Fall. Dies ist eine gefährliche Angelegenheit für die Mütter und Kinder und muss von einem Spezialisten bearbeitet werden. In den meisten Fällen geht der Zuckergehalt nach der Geburt zurück. Bei etwa 5% der befallenen Patientinnen tritt die Zuckerkrankheit nach der Trächtigkeit jedoch weiterhin auf.

Etwa 20% haben im ersten Jahr nach der Trächtigkeit keinen Zucker mehr, aber bereits einen permanent beeinträchtigten Blutzuckerspiegel (Prädiabetes). Dies bedeutet, dass ihr Diabetesrisiko später signifikant höher ist. Bis zu 60% der weiblichen Patienten entwickeln über einen Zeitraum von 10 Jahren manifesten Zuckerkrankheit.

Außerdem droht bei Schwangeren ein Wiederauftreten bei weiteren Schwangerschaften. Wie kann man gegen Gestationsdiabetes vorgehen? Im Falle von Gestationsdiabetes bieten unser Diabetes-Zentrum und Ihr Gynäkologe eine gemeinschaftliche Versorgung an. Er lernt, seinen eigenen Blutzuckerwert regelmässig zu überprüfen und erhält eine Ernährungsberatung. Ist dies nicht möglich, unterstützen wir Sie bei der Durchführung der erforderlichen Insulin-Therapie - begrenzt auf die Dauer der Trächtigkeit.

Zur Vermeidung von Problemen für Sie und Ihr Kind ist es am wichtigsten, Ihren Blutzucker zu regulieren. Um dies zu erreichen, ist es notwendig, gewisse Ziel-Blutzuckerwerte nicht zu übertreffen. Die Zielwerte für den Blutzucker sind: 1: Damit Ihr Blutzuckerwert im Sollbereich bleibt, ist es notwendig, dass Sie ihn regelmässig selbst kontrollieren. Im Laufe des Jahres verändert sich Ihr Blutzuckerwert.

Deshalb können Sie Ihren Blutzucker 4 bis 6 mal täglich messen: Ausgehend von Ihren Messwerten können wir beurteilen, ob die Behandlungen Erfolg haben oder ob die Therapien geändert werden müssen. Nehmen Sie Ihr Gerät zu jedem Arztbesuch mit, da es regelmässig auf seine Richtigkeit überprüft werden muss. Weil sich die Hormonsituation und damit auch die Einstellung des Blutzuckers während der Trächtigkeit ständig ändert, sind regelmässige, meist 14-tägige Gespräche mit dem Diabetes-Team erforderlich, um die Stoffwechsellage zu beurteilen.

Damit Sie Ihren Metabolismus unter Kontrolle halten können, ist es von großer Bedeutung, die vorgeschriebene Zunahme während der Trächtigkeit beizubehalten. Wieviel Sie zulegen können, hängt von Ihrem Gewicht vor der Geburt ab. In der Regel brennen ihre körpereigenen Zuckerzellen, um Energie zu produzieren. Jedoch wenn Ihr Organismus aufgrund von Gestationsdiabetes nicht in der Lage ist, Diabetes richtig zu verwenden, verwenden die Hautzellen statt dessen Fette als Energieträger.

Eine hohe Menge an Keton im eigenen Körper (Ketose) kann Ihr Herz schwer versauern und für Ihr Kind schädlich werden. Während der Trächtigkeit erhöhen sich die Ketonwerte, wenn Sie nicht genügend Energie oder Kohlehydrate zu sich genommen haben. Gegebenenfalls ist es notwendig, den Ketonanteil im Harn am Morgen mit Hilfe von besonderen Harnteststreifen zu kontrollieren.

Körperliches Training kann helfen, den Blutzucker zu reduzieren. Zudem sind Sie während der Trächtigkeit und Entbindung widerstandsfähiger. Wenn Sie vor der Trächtigkeit trainiert haben, können Sie dies in der Regel aufrecht erhalten. Aber auch während der Trächtigkeit kann mit leichtem Ausdauer- oder Kraftsport angefangen werden.

Haben Sie trotz veränderter Ernährung und erhöhter körperlicher Aktivität immer noch einen hohen Blutzuckerspiegel, kann eine Insulinbehandlung vonnöten sein. Ungefähr 15% der Schwangerschaftsdiabetikerinnen müssen Insulin einnehmen. Das Insulin ist das einzigste Diabetes-Medikament, das während der Trächtigkeit verwendet werden kann und Ihrem Kleinkind nicht geschadet hat. Wieviel Insulin Sie brauchen.

Während der Trächtigkeit ändert sich Ihr Bedarf an Insulin, abhängig von Ihrem Stoffwechsel und dem Wachsen Ihres Kindes. Werden während der Trächtigkeit spezielle Kontrollen vorgenommen? Beim Gestationsdiabetes werden öfter Ultraschallkontrollen vorgenommen, um festzustellen, ob sich Ihr Kind gesundheitlich gut erholt. Alle 2-3 Schwangerschaftswochen wird im letzen Schwangerschaftsdrittel ein Ultraschallbild zur Überwachung des Wachstums Ihres Kindes gemacht.

Die CTG-Kontrollen werden gegen Ende der Trächtigkeit ab der 32. Schwangerschaftswoche zweimal wöchentlich bei insulinbehandelter Diabetes eingesetzt, etwas öfter als bei normaler Trächtigkeit. Was passiert nach der Niederkunft? Im Falle von Schwangerschafts-Diabetes wird die Niederkunft in einer Entbindungsklinik vorgeschlagen, in der Neugeborene rund um die Uhr medizinisch versorgt werden.

Die Blutabnahme erfolgt regelmässig unmittelbar nach der Entbindung und während der ersten 24 Std. in der Neugeborenenabteilung, um den Blutzucker zu überwachen. Wenn das Niveau Ihres Kindes zu gering ist, muss es öfter gestillt werden. Zum Beispiel kann eine Hypoglykämie verhindert werden, indem Sie Ihrem Kind sehr bald nach der Entbindung eine erste Mahlzeit zum Stillen geben.

Deshalb wird Ihr Neugeborenes in der Regel zum ersten Mal im Entbindungsraum angelegt. Gestationsdiabetes hat keinen Einfluss auf Ihre Stillfähigkeit. Brustmilch ist die optimale Ernährungsquelle für Ihr Neugeborenes. Meistens geht die Störung des Zuckerstoffwechsels nach der Trächtigkeit zurück. Haben Sie während der Trächtigkeit Insulin injiziert, wird diese Behandlung bei der Entbindung abgebrochen.

Schwangere mit Schwangerschaftsdiabetes sollten nach 6-12 Schwangerschaftswochen einen weiteren Test zur Glukosetoleranz einleiten. Mehr als die Haelfte aller Schwangerschaftsdiabetikerinnen entwickelt im Lauf der Jahre einen offensichtlichen Zucker. Wer nach wie vor gesund lebt, kann dem späteren Diabetesrisiko wirksam vorbeugen: Vergessen Sie nicht, Ihren Zuckerspiegel überprüfen zu lassen, bevor Sie wieder schwanger werden.

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