Wie Gesund ist Kokosblütenzucker

So gesund ist Kokosnuss-Blütenzucker

Der Kokosblütenzucker und -sirup werden aus dem Nektar der Kokosnussblume gewonnen. Auf Kokosfett folgt nun der Kokosnuss-Blütenzucker. Aber ist er wirklich gesünder als Haushaltszucker? Der Kokosblütenzucker ist gesund und wohlschmeckend.

Der Kokoszucker ist wie gesund?

Nein. Wenn man den Äußerungen mancher Internet-Seiten Glauben schenkt, ist Kokosnuss-Blütenzucker in der Tat der "neue Stern unter den Süßstoffen mit niedrigem glykämischem Gehalt". Es wird behauptet, dass der aus dem Blütennektar der Kokosnusspalmenknospen erhaltene Kristallzucker "eine echte Süßstoffalternative für all jene ist, die sich um gesundheitliche Beeinträchtigungen wie Zuckerkrankheit, Adipositas, Herzkrankheiten, Krankheiten, Karzinome und Gallensteine kümmern".

Grundlage dafür ist unter anderem eine Untersuchung des Philippine Institute for Food and Nutrition Research, das für Kokosblütenzucker einen durchschnittlichen Blutzuckerindex von 35 Prozentpunkten bestimmt hat. Es gibt jedoch zurzeit keine gesicherten Erkenntnisse über die gesundheitlichen Auswirkungen der Behauptungen. Sicher ist jedoch, dass Kokosnuss-Blütenzucker auch zu etwa 70 bis 90 Prozentpunkten aus Zucker bestehen kann.

Kokosblütenzucker kann jedoch aus sozial-ökologischen Gründen eine sinnvolle Ergänzung zu Hauszucker sein. Weil Kokosnuss-Blütenzucker etwa so viel Strom versorgt wie Hauszucker. Solange es keine sinnvollen Untersuchungen gibt, kann Diabetes nicht als eine "gesunde" Variante vorgeschlagen werden. Für die Suche nach einer wohlschmeckenden Variante ist der hellbraune Kokosnuss-Blütenzucker mit seinem Karamellgeschmack eine gute Wahl.

Es ist auch möglich, dass sich im Teige etwas grössere Luftbläschen bilden, da Kokosnuss-Blütenzucker weniger wasserlöslich ist als Hauszucker.

Sind Kokosnusszucker gesund? 4 Nutzen & Effekte + Beschaffungsquellen

Der Kokosblütenzucker ist die gesundheitsfördernde Variante des normalen Haushaltszuckers, da er den Blutzuckerspiegel konstant halten und viele wertvolle körpereigene Nährstoffe, Mineralstoffe und Antioxidanzien enthalten kann. In diesem Beitrag lernen Sie, welche gesundheitlichen Vorzüge Kokoszucker hat, was die Besonderheiten gegenüber dem weißen Industrierohzucker sind und was Sie bei der Anwendung berücksichtigen sollten. Wofür steht Kokosnusszucker?

Der Kokosblütenzucker wird aus dem Blütenwasser der Kokosnusspalme und nicht aus der Koksnuss extrahiert, wie von vielen angenommen wird. Wissentschaftlich bekannt unter dem Namen Kokosnußpalme gedeiht die Kokosnußpalme in vielen Tropen und Subtropen der Erde, vor allem in den afrikanischen Staaten. Kokosblumenzucker wird auch als Kokosnusszucker bezeichnet. Er ist ein naturbelassener Vollwertzucker aus dem Fruchtsaft der Kokosnusspalme.

Dieser natürliche Zuckersorte wird aus dem Fruchtsaft von Schnittblumenknospen der Kokosnusspalme erhalten und dann wie gewöhnlicher Staubzucker verarbeitet. Kokosnusszucker wird in einem 2-stufigen, naturbelassenen Prozess hergestellt: Man schneidet die Blumen der Kokosnusspalmen und sammelt den flüssigen Fruchtsaft in Containern ein. Die Säfte werden so lange unter Wärme gestellt, bis der größte Teil des Wassers verdunstet ist.

Anders als herkömmlicher Hauszucker hält er durch die einfache Sammlung und Herstellung eine beträchtliche Nährstoffmenge zurück. Verglichen mit den " entleerten Kilokalorien " des herkömmlichen Zuckers versorgt der Kokosnuss-Blütenzucker die gesunden Darmkeime mit Nahrungsmitteln. Seit Jahrtausenden wird in den afrikanischen Staaten und vor allem in Indonesien Kokusnusszucker gewonnen und hergestellt, aber erst in den vergangenen Dekaden hat sich dieser Kokusnusszucker als lebensfähiger Substitut für herkömmlichen fruktosereichen Zuckermarkt bzw. Maissirup herausgebildet.

Dank der Palme Kokosnuss für ihre vielfältigen Angebote - vom Kokosnusswasser über Kokosspäne, Kokossig und Kokosöl bis hin zu Kokosnussessig. Der Kokosblütenzucker ist ein natürliches Süssmittel, das im Vergleich zu normalem Granulatzucker kostspieliger sein kann. Es lohnt sich jedoch, weil es einige gewaltige Vorzüge mit sich bringt, die es zu einer viel einfacheren Alternative als viele andere Süßstoffe machen.

Kokosblütenzucker ist zum Beispiel besser für die Pankreas und den Verdauungstrakt als gewöhnlicher Weißzucker, weil er viele Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe beinhaltet und den Zuckerspiegel nicht so hoch ansteigen lässt wie der Normalzucker. Sind Kokosnusszucker und Kokosnusszucker gesund? Kokosnusszucker ist für Zuckerkranke aufgrund seines geringen Blutzuckerspiegels viel gesundheitsfördernder als gewöhnlicher Standardzucker oder Zuckerrohrerzeugnisse.

Selbstverständlich ist es nicht ratsam, hochdosierten Restzucker zu sich zu nehmen, unabhängig von der Art der Zubereitung. Dennoch ist Kokosnuss-Blütenzucker gegenüber dem weißen Industrieschrotzucker auf jeden Fall die beste Lösung. Kokosnusszucker beinhaltet Spurenelemente wie z. B. Gusseisen, Zn, Calcium, Pottasche, einige langkettige Speisefettsäuren, Polypenole und Antioxidanzien sowie die Nahrungsfasern Inulin. Diese Inhaltsstoffe haben einen gesundheitlichen Nutzen, den der normale Hauszucker mit sich bringt.

Kokosblumenzucker und Kokosnussnektar beinhalten eine Ballaststoffkomponente, die als Insulin bekannt ist. In einer speziellen Untersuchung wird vorgeschlagen, dass Insulin für Patienten mit Typ-2-Diabetes die Verbesserung des Glykämie- und Antioxidantienspiegels fördert und zugleich die Markierungen für den oxidativen Streß im blutbildenden Bereich senkt. Kokosnusszucker (und Kokosblütensirup) erfreuen sich mit seinem wohltuenden Aroma immer größerer Beliebtheit als Süßstoff von Milchkaffee und Schwarztee bis hin zu leckeren Gerichten.

Kokosblütenzucker ist für Diabetiker der optimale Substitut für andere Süßstoffe, aber die Tagesmenge an Zuckern sollte nicht gesteigert werden. Der Kokosblütenzucker hat etwa die gleiche Menge an Kohlenhydraten wie gewöhnlicher Blutzucker. Als Paläo-Diät ist Kokosnusszucker eine Möglichkeit, Ihr Heißhunger auf Süße zu stillen. Man nimmt an, dass Kokosnuss-Blütenzucker im Paläolithikum eingesetzt wurde, so dass er als Süßstoff für Paläoliebhaber sehr gut geeignet ist.

Der Kokosblütenzucker beinhaltet Vitamine, Mineralien und pflanzliche Sekundärstoffe mit einem hohen Gesundheitswert. Gusseisen und Zinn kommen zum Beispiel im Kokosnusszucker vor. Forscher fanden auch heraus, dass Kokosnuss-Blütenzucker eine große Anzahl von Phytochemikalien, darunter vor allem Poly-phenole, Fahnenstoffe und Anthocyane, enthielt. Daher ist Kokosnuss-Blütenzucker eine bessere Alternative zu vielen anderen Süßungsmitteln. Kokosnusszucker ist, wie bereits gesagt, inulinhaltig.

Der Java Kiss Bio-Kokosnuss-Blütenzucker wird von einer indonesischen Bauerngemeinde mit etwa 2.000 Einwohnern produziert und wird von den Bauern aus der Kokosnusspalme geerntet und über dem Lagerfeuer eingedickt. Der Prozess findet in Kokosnussschalen statt und nimmt etwa vier Autostunden in Anspruch. Biologischer Kokosnusszucker von bester Güte. Kokosblumenzucker kann auf die gleiche Weise wie gewöhnlicher Kristallzucker angewendet werden.

Probieren Sie das folgende Kokosnusszuckerrezept, um zu beginnen: Das Kokosamino- und Sesamöl zugeben und gut umhüllen lassen. Kokosraspeln und Sesam in einer Kasserolle auf dem Ofen bei mittlerer bis starker Temperatur anrösten. Die gebratenen Sesamkörner und Kokosraspeln zugedeckt anbringen. Die Kokospalme wird seit Jahrtausenden für die Zuckerherstellung eingesetzt, unter Verwendung fortschrittlicher Kegeltechniken, die in Asien, Afrika und Amerika eingeführt wurden.

Derzeit herrscht ein großes weltweites Marktinteresse an Kokosnuss-Blütenzucker, da die wissenschaftlichen Forschungen den großen Nährstoff- und Gesundheitswert dieses Kokosnusspalmenprodukts belegen. Kokosnusszucker hat die gleiche Kalorienmenge wie gewöhnlicher Kristallzucker, daher ist es besonders wertvoll, dass er in maßvollem Maße verzehrt wird. Zuviel Blutzucker kann zu Adipositas und den damit verbundenen Gefahren von Zuckerkrankheiten und Herz- und Gefäßerkrankungen mit sich bringen.

Der Kokosblütenzucker ist eine qualitativ hochstehende Variante des herkömmlichen weissen oder gebräunten Industriaccharakters. Besonders für Zuckerkranke ist Kokosnusszucker wohl das am besten geeignete Süssmittel, da er den Blutzuckerspiegel konstant halten kann.

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