Wie Funktioniert Insulinpumpe

Was ist die Funktionsweise der Insulinpumpe?

Wie funktioniert Insulinpumpe und Sport? Ein weiteres Problem kann das Tragen der Pumpe bei Aktivitäten wie Sport, Tanzen und Partys sein. Der Insulinspritzer in der Öffentlichkeit? Das Pankreas im Vergleich zur Insulinpumpe. Die Insulinpumpentherapie ist für Kinder mit Diabetes eine gute Alternative zur Insulintherapie mit mehreren Injektionen täglich.

Kleiner Helfershelfer, große Wirkung: So arbeiten Isulinpumpen

Der Insulinspritzer in der Bevölkerung? Bei einer Insulinpumpe genügt ein paar Knopfdrucke. In der klassischen Behandlung von Typ-1-Diabetikern - der so genannten verstärkten klassischen Inseltherapie (ICT) - injiziert der Betroffene zwei unterschiedliche Präparate: das langsame Basalinsulin für die Erstversorgung. Außerdem vor jeder kohlenhydratreichen Mahlzeit und zur Behebung hoher Werte das schnelle Insulin.

"Eine Insulinpumpe ist für sie eine vernünftige Alternative", sagt Müssig, der das Klinikum des Diabeteszentrums in Düsseldorf führt. "Selbst bei sehr geringem Insulinverbrauch, während Trächtigkeit, Schichtbetrieb oder unregelmäßigem Alltag verspricht die Insulinpumpen-Therapie Erfolg", sagt er. Dasselbe gilt, wenn der Betroffene unter dem so genannten Dawn-Phänomen, d.h. einem steilen Blutzuckeranstieg in den Frühsommerstunden litt, wenn er viel zur Arbeit fährt, Wettkampfsport treibt oder eine Phobie in der Spritze hat.

Dabei ist das Anfangsalter der Patientinnen irrelevant: "Insulinpumpen können auch für Kleinkinder und insbesondere für Neugeborene, Säuglinge und Vorschulkinder empfehlenswert sein. Die Patientin tragt sie unscheinbar in einer kleinen Tasche am Gurt, in der Tasche, um den Nacken oder am Nacken. Dabei wird das Insulin über ein Katheter-System in das subkutane Fettgewebe befördert.

Weil der Pflegebedürftige die Dosierung ändern kann: Ist er sportlich aktiv und benötigt weniger Insulin, kann er es senken. Einziger Wermutstropfen der Behandlung ist der Kostenfaktor. Dazu kommen die Tageskosten für Accessoires wie z. B. für Catheter und Amphoren, die mit rund zwölf Cent das Doppelte der herkömmlichen Therapien betragen.

Die Patientin braucht ein Expertengutachten des therapierenden Arztes und muss ein Blutzuckerprotokoll einreichen. "Im Falle der Zulassung erhält der Betroffene eine Insulinpumpe für eine Versuchszeit von in der Regel drei Monate und muss an einer Ausbildung teilnehmen", erklärt er. Nur wenn der Betroffene nach der Bewährungszeit einen therapeutischen Erfolg vorweisen kann, wird die Behandlung von der Krankenkasse anerkannt.

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