Wie Entsteht Zuckerkrankheit

So entsteht Diabetes

Diabetes entwickelt sich meist langsam und verursacht oft keine akuten Symptome. stark>Insulin: lebensnotwendiger Botenstoff>/stark Sendetermin: 27.11. 2017 22:00 Uhr - Lesezeit: ca. 6 Minuten Bildvergrößerung Es ist nicht immer nötig, Insulin bei Zuckerkrankheit zu injizieren.

Über sieben Mio. Menschen in Deutschland haben eine Zuckerkrankheit. Nach dem Gesundheitsreport für das Jahr 2017 werden jedes Jahr 300.000 Menschen mehr krank.

Zu Beginn des neunzehnten Jahrhundert war die Diagnostik des Typ-1-Diabetes wie ein Sterbeurteil. Bei Diabetikern vom Blutzuckertyp 2 war die Lebensdauer ebenfalls deutlich reduziert, was vor allem auf die schweren Folgekrankheiten aufgrund des Blutzuckerspiegels zurückzuführen ist. In der Vergangenheit erhielten die Patientinnen aus dem Pankreas von Schweinefleisch stammendes Inulin. Für einen gesünderen Stoffwechsel kommt dem hormonellen Stoffwechsel eine äußerst große Bedeutung zu.

Sie fungiert als Botenstoff: Das hormonelle Mittel erlaubt die Absorption von Glukose (Zucker) in die Zelle, die sie als Energiequelle benötigt. Insulin wird in der Pankreas produziert, und zwar von den Betazellen der so genannten Langerhansinseln (benannt nach dem Arzt Paul Langerhans). Erhöhter Blutzucker, z.B. nach dem Verzehr, führt zur Bildung von Insulin.

Die aus der Ernährung aufgenommene Wärme kann der Organismus wieder aufsaugen. Eine normale Konzentration bei Vollblut beträgt zwischen 70 und 110 mg/dc. Produziert die Bauchspeicheldrüse zu wenig oder gar kein oder können die Körperzellen es nicht absorbieren, kommt es zu einer massiven Stoffwechselstörung: Zucker.

Sugar " ist zu einer der verbreitetsten Krankheiten der Welt geworden. Eine pathologisch hohe Blutzuckerwerte an sich verursacht keine Beschwerden, aber die Konsequenzen können lebensgefährlich sein. Diese harmlose Erkrankung - der honigsüße Fluss - ist in Wahrheit ein Oberbegriff für zwei verschiedene Formen der Entwicklung der Erkrankung. Die Zuckerkrankheit des Typs 1 ist in der Regel eine Autoimmunerkrankung, bei der das Abwehrsystem gegen den Organismus gerichtet ist.

Das Pankreas erzeugt zunächst noch genügend produziertes und von den tatsächlich benötigten Nervenzellen nicht mehr erkannt und aufgenommenes Inulin. Die Resistenz gegen das hormonelle Mittel entwickelt sich, aber dieses wird immer noch gebildet, weil der Blutzuckerwert nicht abfällt. Das Pankreas erzeugt nicht mehr genügend für das daraus resultierende übergewicht, da der Bedarf an Insulin mit zunehmendem Körperfett zunimmt.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Resistenz von Insulin des Typs 2 überwiegend bei einem Insulinmangel besteht. Weil Zuckerkrankheit an sich nicht schmerzt und die Beschwerden in der Regel nicht als schwerwiegend empfunden werden, wird die Diagnosestellung oft sehr zeitverzögert. Wenn der Blutzuckerspiegel über 200 mg pro Liter und das Fasten über 126 mg beträgt, besteht eine Erkrankung.

Ohne Behandlung von Zuckerkrankheit können die Folgen lebensgefährlich sein. Letzteres wird durch eine verringerte Blutzirkulation in den Füssen und Füssen verursacht. Schlimmstenfalls muss ein befallener Fuss entfernt werden. Das Insulin stellt auch sicher, dass das Hirn mit Strom gespeist wird. Insbesondere Diabetiker vom Typ 1, deren Pankreas kein Insulin mehr erzeugt, riskieren, zu wenig Glucose im Körper zu haben.

Personen mit einer Zuckerkrankheit vom Typ 1 sind lebenslänglich auf Insulin angewiesen. Die Hormonspritze muss eingesetzt werden, da sie sich im Verdauungstrakt zu sehr abbaut. Bei der zweiten Diabetesform sind je nach Schweregrad der Stoffwechselerkrankung mehrere Behandlungsverfahren möglich. Einige von ihnen können ihren Blutzuckerwert kontrollieren, indem sie einfach ihren Lebensstil ändern.

Einige Typ-2-Diabetiker müssen aber auch regelmässig und lebenslänglich Insulin einnehmen.

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