Wie Bemerke ich Diabetes

So merken Sie Diabetes

Zuckerkrankheit ist eine sehr verbreitete Krankheit, von der immer mehr Menschen betroffen sind. Wie erkenne ich eine Hypoglykämie bei einem Kind? Bei übergewichtigen Hunden tritt die Stoffwechselerkrankung Diabetes meist auf. In der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen, nimmt die Zahl der Diabeteserkrankungen zu. Häufig sind die Nerven so geschädigt, dass man gar keine Wunden mehr bemerkt.

Diabetes: Woher weiß ich, dass ich krank bin?

Dies sind die verschiedenen Arten von Diabetes: Typ -1-Diabetes: Typ-1-Diabetes tritt in der Regel bereits im Kindes- und Jugenalter auf und ist eine der am weitesten verbreiteten Stoffwechselerkrankungen. Sie ist eine Autoimmunkrankheit, d.h. das eigene Verteidigungssystem attackiert die gesunden Körperzellen und Körpergewebe. Typ -2-Diabetes: Typ-2-Diabetes tritt in der Regel ab etwa 45 Jahren auf und ist mit 90-95% die am weitesten verbreitete Form des Diabetes.

Im Gegensatz zu Typ-1-Diabetes erzeugt der Organismus zunächst Insulin. Das Ergebnis: Der Organismus erzeugt weniger Insulin. Typ -3-Diabetes: Typ-3-Diabetes ist weniger eine Krankheit als ein Oberbegriff. Es handelt sich um eine Diabeteserkrankung, die weder als Typ 1 noch als Typ 2 klassifiziert werden kann. Treten Symptome auf, kann es ein erhöhtes Gefühl von Durst, Urinzucker usw. sein.

Diabetessymptome: häufiges Wasserlassen und schwerer Durst: Bei Diabetikern besteht häufig ein Durstgefühl und ein häufiges Bedürfnis zu urinieren. Beide Erscheinungen sind eng miteinander verbunden: Da die körpereigenen Zuckerzellen den Blutzucker aus der Ernährung nicht oder nur unzureichend in die Zelle absorbieren können, verbleibt er im Körper.

Die Nieren produzieren mehr Urin, um den überschüssigen Urin auszuscheiden. Das gesteigerte Harndranggefühl verursacht ein quälendes Durstempfinden, da der Organismus eine extreme Menge an Flüssigkeit einbüßt. Denn der Mangel an Inulin verhindert, dass der Kristallzucker in die Zelle gelangt. Ausgetrocknete, juckender Haut: Patienten beklagen sich oft über ausgetrocknete, juckender eiternde Haut.

Die Fettreserven werden vom Organismus angegriffen. Wichtiger Hinweis: Nur ein Facharzt kann entscheiden, ob eine Diabeteserkrankung tatsächlich auftritt. Wenn Sie ein oder mehrere Beschwerden haben, lassen Sie sich untersuchten.

Gründe für Diabetes mellitus

Der Diabetes melitus ist eine Stoffwechselerkrankung, die vor allem bei Hunden in der zweiten Hälfte des Lebens vorkommt. Ein Diabetiker hat nicht das für die Blutzuckersenkung notwendige Insulin oder eine sogenannte "Insulinresistenz", d.h. die Körperzelle reagiert nicht mehr auf dieses hormonelle Mittel.

Ist die Insulinproduktion aufgrund einer eingeschränkten Pankreasfunktion zu gering oder fehlt die Insulinproduktion vollständig, kann der Blutzucker nicht zur Weiterverarbeitung in die Zelle eindringen. Die Blutzuckerwerte des Tieres steigen und die für Diabetes mellitus charakteristischen Symptome treten auf. Bei Hunden ist Diabetes häufiger bei Übergewichtigen.

Zuchthündinnen, insbesondere unkastrierte Zuchthündinnen, sind von dieser Krankheit öfter befallen als Männer. Es gibt zwei Formen von Diabetes bei Hunden: Der Diabetes mellitus type 1 und der Diabetes mellitus type 2 x Diabetes 1 wird durch das Zusammenspiel von verschiedenen Einflussfaktoren wie genetische Prädisposition, eine Immunsystemstörung oder eine Infektionskrankheit verursacht. Hormonelle Störungen, schlechte Ernährungsgewohnheiten, Fettleibigkeit und Pankreaserkrankungen können auch bei Hunden dieser Diabetesform zugrundeliegen.

Bei Hunden ist Typ-2-Diabetes verhältnismäßig rar. Das Insulin wird in der Pankreas gebildet, aber die Zellen des Körpers können das Insulin nicht wiedererkennen. Diabetes bei Hunden kann zum Beispiel bei übermäßigem Appetit und übermäßigem Appetit, häufigen Urinverkäufen, Gewichtsabnahme, mangelhafter Heilung von Wunden und genereller Erschöpfung beobachtet werden.

Daher sollte auch bei milden Beschwerden ein Veterinär konsultiert werden. Lang anhaltender Diabetes kann bei Hunden zu einer Linsentrübung, dem sogenannten Grauen Star, führen. Bei Hunden, die an Diabetes leiden, wird in der Regel lebenslanges Insulin benötigt, das regelmässig in Spritzen eingenommen wird. Für Diabetikerinnen wird die Castration vorgeschlagen, da Hormone, die während der Hitze freigesetzt werden, die Erkrankung beeinträchtigen können.

Hundeernährung ist ein wichtiger Bestandteil bei der Diabetesbehandlung.

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