Was tun bei Hypoglykämie

Maßnahmen bei Hypoglykämie

in der Lage sein, Ihrem Arzt genau zu sagen, was er im Falle einer Hypoglykämie zu tun hat und was er im Notfall zu tun hat. Wie kann man bei Hypoglykämie vorgehen? Wie kann man die Hypoglykämie fördern? Wenn der Blutzuckerspiegel zu stark sinkt, spricht man von Hypoglykämie.

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Zuckerkrankheit ist eine Stoffwechselerkrankung, die in Typ 1 und Typ 2 unterteilt ist. Dieser Prozess ist bei der Zuckerkrankheit beeinträchtigt. Hypoglykämie oder "Hypo" wird auch als Hypoglykämie bekannt. Sinkt die Konzentration des Blutzuckers weiter, kann es zu einem Schlaganfall mit Desorientierung, Lähmung, Krampfanfällen und Ohnmachtsanfällen kommen. Im Rahmen der Erste-Hilfe-Kurse des DRK wird das Themengebiet Zuckerkrankheit im Rahmen von "akuten Notfällen" behandelt, so dass die Beteiligten eine eventuelle Entgleisung des Blutzuckers feststellen und über die Erste-Hilfe-Maßnahmen informiert sind.

Bei der Aus- und Weiterbildungsarbeit von Pflege- und Haushelfern spielt die Zuckerkrankheit ebenfalls eine wichtige Rolle. "In der Aus- und Weiterbildungsarbeit legen wir großen Wert auf Zucker. Neuere Forschungen haben gezeigt, dass Zuckerkrankheit den Krankenhausaufenthalt um beinahe zwei Tage ausdehnt. Laut den von der American Diabetes Society vorgelegten Studie sind die Kosten für die Behandlung um 17% gestiegen.

Laut der DDG könnte das Diabetesmanagement, wie es von Krankenhäusern in Deutschland mit dem Prädikat "Klinik für Diabetespatienten" geboten wird, die Behandlungsresultate steigern und einen wirtschaftlichen Nutzen bringen. Man beginnt mit der Messung des Blutzuckers bei jedem einzelnen Patient. "Diabetiker sind oft nicht einmal als solche bekannt.

Diese werden wegen ihrer Diabeteskomplikationen therapiert, aber nicht gleich von vornherein", sagt DDG-Präsident Baptist Gallwitz. Im Auftrag des Gesundheitsministeriums wurde auf das Konzept "Aktive Therapien - Zuckerkrankheit unter Kontrolle" für Typ-2-Diabetiker verwiesen. Gerade bei Typ-1-Diabetes ist es besonders hilfreich, den Kohlenhydratgehalt in der Ernährung sehr exakt einschätzen zu können und die Insulindosis exakt einzustellen.

Typ -2-Diabetes ist die Vermeidung von Übergewicht und die richtige Anwendung der Arzneimittel. Das Training hängt auch vom Alter des Betroffenen ab. Sie haben noch weitere Informationen zum Thema Zuckerkrankheit? Möchten Sie mehr über Fachbegriffe, den Verlauf der Erkrankung oder die neusten Behandlungsverfahren erfahren, senden Sie uns bitte hier Ihre Frage.

Wie kann man im Ernstfall vorgehen?

Was sind die Merkmale der Hypoglykämie und was ist zu tun? Hypoglykämie ist eine Überdosis Insulin oder Sulfonylharnstoffe. Dies kann z.B. der Fall sein, wenn Diabetes patienten ihre Medikation weiterhin in unveränderter Form einnehmen, obwohl sie aufgrund einer Krankheit nicht mehr ausreichen. Hypoglykämie tritt auf, wenn der Zuckergehalt unter 70 mg/dl (unter 3,9 mmol/l) fällt.

Die Symptome entstehen meist erst, wenn der Zuckergehalt weiter unter 50 mg/dl (unter 2,8 mmol/l) sinkt. Die Symptome einer Hypoglykämie sind: Wenn der Blutzuckerspiegel weiter sinkt, werden neurologische Anomalien wie Verwirrung, Doppeltsehen, primitive Automaten wie Grimassen bildung oder Schläge, auch Hemiplegie, zunehmende Bewusstseinsstörungen und sogar Wachkoma wahrnehmbar.

Zuckerkranke sollten die Anzeichen einer Hypoglykämie genau wissen und immer Glukose-Plättchen dabei haben. Weil es sich um reinen Zuckerhormonersatz handelt, erhöht sich der Zuckerspiegel in der Regel verhältnismäßig zügig wieder. Angehörige von Diabetes sollten auch die Anzeichen einer Hypoglykämie erkennen. Tritt eine Hypoglykämie nach Alkoholkonsum auf und kann der Betreffende nichts mehr zu sich nehmen oder zu sich nehmen, ist eine Glucoseinfusion vonnöten.

Rufen Sie einen Krankenwagen. Beim ersten Zeichen von Hypoglykämie sollte man gleich etwas Süsses, wie z. B. Zuckersüße, Dextrose, Cola, Zitronenlimonade oder süßer Fruchtsaft, einnehmen. Bei Hyperglykämien mit hohem Blutzuckerspiegel geht es im Unterschied zur Hypoglykämie in der Regel über mehrere Tage oder gar stundenlang langsam voran. Kennzeichnend für das überzuckerte Coma eines Typ-1-Diabetikers ist das so genannte Ketoazidokoma.

Typ 2 Diabetiker dagegen ist das so genannte hypermolare Coma charakteristisch, in dem diese Beschwerden kaum ausgesprochen sind und das durch einen starken Fluidverlust auszeichnet. Erstes Zeichen einer Hypoglykämie: Tritt ein solches Symptom auf, besteht die Gefahr eines diabetischen Komas. Auch Diabetiker sollten sich in der Regel in der entsprechenden Nationalsprache über ein bestimmtes "Diabetes-Vokabular" informieren, bevor sie im Ernstfall ins Land reisen.

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