Was ist Blutzuckerspiegel

Wie hoch ist der Blutzuckerspiegel?

Bei Diabetikern spielen hohe Blutzuckerwerte nach dem Essen eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Folgeerkrankungen. Die Blutzuckermessung bestimmt den Glukosegehalt im Blutserum (Blutzuckerspiegel). Einer der wichtigsten Bestandteile des Blutes ist der Blutzucker. Zahlreiche übersetzte Beispielsätze mit "Blutzuckerspiegel" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von englischen Übersetzungen. Es gibt immer eine kleine Menge Glukose in jedem Menschen.

Wärme wirkt sich auf den Blutzuckerspiegel aus

Deshalb können Diabetespatienten im Hochsommer einen etwas niedrigeren Bedarf an Insulin haben. Auf der anderen Seite kann der Organismus aber auch durch die Wärme leicht trocknen, wenn die Flüssigkeitsaufnahme zu gering ist, besonders bei alten Diabetes. Dies kann zu einem übermäßigen Anstieg des Blutzuckers führen. Blutzuckermessgerät und Messstreifen sind aber auch für höhere Temperaturbereiche geeignet.

Bei Exkursionen oder im Schwimmbecken sollten sie deshalb in einer kleinen Kühltasche gelagert oder mit Alufolie vor Wärme geschÃ?tzt werden.

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Einer der wichtigsten Bestandteile des Bluts ist der Zucker. Es ist der körpereigene Brennstoff, ohne den viele Batterien nicht auskommen. Die neue Breitenkrankheit Zuckerkrankheit Zucker ( "Diabetes mellitus", kurz 2 ) ist stark mit dem Zuckergehalt des Bluts verknüpft. Wie ist der Zuckergehalt im Körper? Die Bezeichnung Zucker steht für die Höhe der gelösten Glukose im Körper. Der Verzehr von Kohlehydraten jeglicher Art - wie z. B. normaler Hauszucker, aus Teigwaren, Milchreis oder Broten - erhöht den Blutzuckerspiegel.

Der momentane Zuckergehalt kann in einem schnellen Test mit Fingerspitzenblut einfach bestimmt werden. Mit einer Blutprobe des Arztes kann der HbA1c-Wert bestimmt werden, wodurch der Blutzuckerverlauf über einen längeren Zeitabschnitt ausgeschlossen wird. Wenn Kohlehydrate in das Verdauungsapparat eindringen, fängt der Organismus an, Zucker in das Herz des Blutes aufzunehmen.

Das Pankreas gibt das Insulin in der erforderlichen Dosierung ab, was der Auslöser ist, um die Blutzuckerzellen zu öffnen. Sobald sie mit dem Zucker im Blut gefüllt ist, kann die Batterie wie erwartet funktionieren. Zu niedrige Blutzuckerwerte, die bei Athleten und besonders bei Diabetes mit zu viel Insulin häufig auftreten, führen zu einem funktionellen Versagen der Körperzellen, das im ungünstigsten Falle zum Tode führen kann.

Ausschlaggebend ist, dass der Organismus über eigene Blutzuckervorräte verfüge, so dass bei einer solchen Unterzuckerung über die Haut eine Notfallregulation erfolgen könne. Bei zu hohem Zuckerspiegel (was in der Regel auf Diabetes hinweist) verspürt der Betroffene Müdigkeit und Erschöpfung, Gewichtsverlust und einen unersättlichen Hunger, gepaart mit einem starken Drang zum Wasserlassen.

Allerdings ist ein sehr hohes Blutzuckerniveau nur für Typ-1-Diabetiker akut schädlich. Physische Anstrengungen haben ebenso einen Einfluss auf den Blutzuckerspiegel wie eine genügende Aufnahme von Getränken. Wenn die Muskeln während des Trainings trainieren, können sie viel besser auf Insulin ansprechen als wenn sie bewegungslos sind. Dadurch wird der Blutzuckergehalt reduziert und ein gesunder Feuchtigkeitshaushalt erreicht, was zu einer positiven Durchblutung führt.

Ein Blutzuckertest hilft dem behandelnden Arzt bei der weiteren Diagnostik verschiedener Erkrankungen. Bei einer Beeinträchtigung des ausgewogenen Zusammenspiels von Zucker und Insulin kommt es zu einem Zuckerkrankheit. Wird kein Insulin verabreicht, erhöht sich der Zuckerspiegel in kürzester Zeit und es kommt zu einer schwerwiegenden Stoffwechselstörung (diabetische Ketoazidose), die unvermeidlich zum Tode führen kann.

Bei Diabetikern vom Typ 2, dem mit Abstand höchsten Prozentsatz der Diabetespatienten, ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass sie unter den späten Auswirkungen des Blutzuckerspiegels leidet. Viele übergewichtige Jugendliche haben aber auch einen erhöhten Blutzuckerspiegel, weil sich die Ernährungsgewohnheiten in der modernen Bevölkerung drastisch verschlechtert haben. Das Pankreas ist überbelastet und erzeugt nicht genügend Insulin, um den überschüssigen Zucker in die Zelle zu transportieren.

Im Gegenzug stumpf und immer weniger insulinempfindlich. Dies setzt den Patienten einem permanent hohen Blutzuckerspiegel (in der Regel über viele Jahre) aus, ohne dass er über schwerwiegende Akutsymptome klagt. Der hohe Blutzuckerspiegel über Jahrzehnte hinweg ist die Hauptursache für eine große Zahl von Krankheiten. Diese werden als Zucker im Gehirn durch schmale Kapillare gedrückt, was langfristig zum Reißen der kleinen Gefäße führen kann.

So hat lebenswichtiger Zucker eine Funktion, die der Organismus nie beabsichtigt hat.

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