Was Bedeutet Bakterien im Urin

Welche Bedeutung haben Bakterien im Urin?

Bakterien im Urin nachzuweisen ist an sich keine schlechte Sache. Bakterien im Urin, ohne Unannehmlichkeiten zu verursachen. Stark>Definition: Entzündung der Harnwege Entflammte Harntrakte verursachen beim Wasserlassen oft starke Witze ( Remistudio - Fotolia )Harnwegsinfektionen sind ärgerlich und müssen richtig therapiert werden. Hier können Sie über die verschiedenen Typen nachlesen, wie sie sich ausdrücken, zu welchem Hausarzt Sie gehen sollten und wie Sie Ihre Therapie am besten selbst durchführen können. Harnwegsinfekte sind entzündliche Zustände der Niere, des Harnleiters, der Blase oder der Urethra.

Der Harnwegsinfekt ist die am häufigsten auftretende bakterielle Erkrankung. Die Krankheit tritt bei der Frau im Vergleich zu den MÃ??nnern auf. Die Häufigkeit von Infektionen der Harnwege nimmt mit steigendem Lebensalter bei beiden Geschlechtern zu. Dies ist bei der Frau mit hormonell bedingten Veränderungen der Schleimhaut verbunden, bei der Frau ist die immer häufigere benigne Prostatahyperplasie dafür ausschlaggebend. Bei den meisten Infektionen der Harnwege handelt es sich um Darmbakterien, die in die Außenharnröhre eindringen und in die Harnblase, die Harnleiter und die nördlichen Harnwege vordringen.

Als Krankheitserreger kommen seltene Krankheitserreger wie z. B. Schimmelpilze oder Schimmelpilze in Frage.

Ein Harnwegsinfekt ist dann umständlich, wenn gewisse Gründe oder Krankheiten dahinter stecken, wie z.B.: Ein Harnwegsinfekt bei einer Schwangerschaft muss besonders sorgfältig therapiert werden und wird daher meist als komplex angesehen. Beim Mann mit einem Permanentkatheter und einer Infektion der Harnwege kommt es oft zu einer zusätzlichen Entzündung des Nebenhoden, die sich bei einem geschwollenen Skrotum zeigt.

Bei der Bestimmung einer Harnwegsinfekt ist die Harnuntersuchung die bedeutendste Untersuchungsmethode. Im Falle einer Infektion der Harnwege sind im Urin viele weisse Zellen enthalten, was sonst nicht der Fall ist. Zusätzlich kann der Krankheitserreger mit einem Antibiogramm nachgewiesen werden, in dem die Sensibilität der Krankheitserreger im Urin gegenüber antibiotischen Mitteln überprüft wird. Fachmann für die Therapie einer Harnwegsinfekt ist der Harnarzt, der je nach Anwendungsfall weitere Abklärungen veranlasst, z.B.: Die bedeutendste Massnahme für die Therapie einer Bakterienharnwegsinfektion ist die antibiotische Therapie.

Im Falle komplizierter Krankheiten braucht es mehr Zeit, bis die Erkrankung auftritt. Welche Erfolgsaussichten eine antibiotische Therapie hat, liegt bei Ihnen. Dies ist ein Irrtum, denn obwohl der Krankheitserreger abgeschwächt ist, heilt er sich nach vorzeitigem Abbruch des Medikaments. Auf diese Weise kann die Erkrankung verlängert werden, der Krankheitserreger erhält Zeit und baut Widerstand auf.

Nur wenn der Krankheitserreger komplett eliminiert wird, was nur durch eine richtig ausgeführte antibiotische Therapie garantiert werden kann, kann eine unbedenkliche Ausheilung erreicht werden. Besonders empfindlich sind Schwangerinnen auf Harnwegsinfekte, da die Hormonveränderungen im Organismus der Schwangeren das Eindringen der Bakterien in die Harnblase fördern. Häufig werden sie im Krankenhaus und in der intravenösen Behandlung mit gewissen antibiotischen Mitteln versorgt, die das Ungeborene nicht schädigen.

Bei immer wiederkehrender Zystitis kommt es durch wiederholten oder langfristigen Einsatz von antibiotischen Mitteln zu einer Resistenzbildung der Bakterien. Alternativ zur Prävention der rezidivierenden Zystitis gibt es einen speziellen Schutzimpfstoff, der deaktivierte Krankheitserreger aus 10 Keimsorten aufnimmt. Sind Harnsteine oder eine vergrösserte Vorsteherdrüse der Grund für die Infektion der Harnwege, so müssen diese Krankheiten spezifisch mit Arzneimitteln oder Operationen therapiert werden, sonst kommt es immer wieder zu Harnwegserkrankungen.

Harnwegssteine und Prostatavergrößerungen verursachen Harnretention oder Resturin in der Harnblase, wodurch Bakterien und kleine Harnwegssteine in der Harnblase verbleiben, sich vervielfältigen oder erweitern und nicht komplett ausspülen. Dadurch steigt das Infektionsrisiko für wiederholte Harnwegsinfekte. Die Vergrößerung der Prostata kann durch Medikamente mit Alpha-Blockern oder 5-Alpha-Reduktase-Inhibitoren therapiert werden. Lediglich bei trächtigen Frauen oder Patientinnen nach einer Organtransplantation müssen symptomfreie Bakteriurien mit Medikamenten therapiert werden.

Mit den nachfolgenden Heimarzneimitteln können Sie Ihre Antibiotika-Therapie unterstützen: Cantharis, Dulcamara und Causticum werden in der homöopathischen Medizin eingesetzt, um die Beschwerden zu mildern. Sie bekämpfen jedoch nicht die Erkrankung. Infektionen der Harnwege sind infektiös. Er ist der Spezialist, der sich am besten mit Harnwegserkrankungen beschäftigt und kann für Sie die richtige Therapie mit Antibiotika wählen.

Aber auch bei komplexen Harnwegserkrankungen ist die Therapie der Ursache von Bedeutung, wie z.B. die Beseitigung eines Harnsteins oder die Therapie einer erweiterten Urologie.

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