Symptome Hyperglykämie Hypoglykämie

Hyperglykämie Hypoglykämie Symptome

Die Symptome und Ursachen von Hypoglykämie und Hyperglykämie, Auswirkungen auf die Diabetestherapie. Aufgrund der Erkrankung ist die Hyperglykämie bereits zu Beginn der Therapie vorhanden. Die abendliche Verabreichung von Insulin führt zu nächtlicher Hypoglykämie und anschließender reaktiver Hyperglykämie. Diese sind für die ersten Symptome der Hypoglykämie verantwortlich. Der Blutzuckerspiegel wird sehr schnell verbraucht, dies kann zu einer Hyperglykämie führen.

Blutzuckermessung und Hyperglykämie

Hypoglykämie bei mit Insulin und/oder oral verabreichten Antidiabetikern behandelten Patienten ist ein weit verbreitetes Krankheitsbild. Hypoglykämie im Rahmen anderer Erkrankungen tritt viel weniger häufig auf. Traubenzucker ist die einzigste Quelle von Energie für den Hirnstoffwechsel. Wird diese Energieversorgung verringert, entsteht recht rasch eine korrespondierende Symptomatik: Die Stimulation des pflanzlichen Nervenapparates drückt sich in unerfreulichen, aber harmlosen Nebennierensymptomen aus: Durch die unzureichende Versorgung des Hirns mit seinem essentiellen Energieträger Traubenzucker entstehen neurologische /neuroglukopenische Symptome:

Wenn Sie bewusstlos sind, sollten Sie immer an Hypoglykämie glauben (Blutzuckertest). Auch in Verdachtsfällen ist eine unmittelbare Verabreichung von Glukose angezeigt, da eine unzureichende Versorgung des Hirns zu dauerhaften Schädigungen fÃ?hren kann. Bei Hyperglykämie oder einer anderen Krankheit kommt es durch die Verabreichung von Glukose nicht zu einer drastischen Beeinträchtigung, sondern kann die Hypoglykämie unmittelbar stoppen.

Wenn das Bewusstsein noch vorhanden ist: wenn unbewusst: Hyperglykämie ist im Unterschied zur Hypoglykämie rar und tritt nicht auf. Infektionen verursachen beispielsweise einen höheren Bedarf an Insulin und sind die häufigsten Ursachen für Hyperglykämie. Der anhaltend hohe Blutzuckerwert bewirkt eine Verlagerung der Flüssigkeit in das Blutgefäßsystem mit nachfolgender Exkretion über die Niere.

Intrazelluläre Flüssigkeiten fehlen also, und die vermehrte Exkretion über die Niere führt auch zu einer Extrazellulärer Dehydrierung.

Feststellung

Diabetiker mit Wachkoma, Diabetiker mit Bewusstlosigkeit. Bewusstlosigkeit (Koma) ist eine der befürchteten Folgen des metabolischen Ungleichgewichts durch die Entstehung von Blutzucker. Bei beiden Arten von Diabetikern kann es zu Bewusstlosigkeit kommen. Hypoglykämie und Hyperglykämie sind beide möglichen Komatosen. Hypoglykämie (Hypoglykämie) ist, wenn der Blutzuckerspiegel unter 40 mg/dl liegt.

Das kann zur Bildung eines sogenannten Blutzuckerschocks (Schock aufgrund eines geringen Blutzuckerspiegels) fÃ?hren. Die Ursache für das Auftreten von Überdosierungen von bestimmten Medikamenten gegen Zuckerkrankheit (insbesondere Glibenclamid), Alkohol, Infektionen oder starke physische Anspannung. Das diabetische Coma wird durch eine starke Hyperglykämie mit sehr hohem Blutzuckerspiegel verursacht.

Diabetiker vom Diabetes I sind besonders vom so genannten Ketoazidokoma befallen. Auf Grund eines starken Insulinemangels (Erstmanifestation, Infektionen oder Dosierungsfehler) tritt ein sehr hoher Blutzuckerspiegel (300 - 700 mg/dl) auf. Diabetiker vom Typ II sind in der Regel vom hyperosmolaren Coma erkrankt. Der Insulin-Mangel bewirkt hier einen sehr erhöhten Blutzuckerspiegel (bis über 700 mg/dl).

Bei Hypo- oder Hyperglykämie sind die Begleitsymptome jedoch anders. Beim Hypoglykämie (Hypoglykämie) treten die Zeichen oft innerhalb weniger Augenblicke auf. Werden die Zeichen nicht frühzeitig entdeckt, kann dies zur Bildung eines Blutzuckerschocks fÃ?hren. Bei Nervenschäden (Neuropathie) oder Medikamenten mit Betablocker können diese Zeichen wegfallen, aber auch bei längerer Eingewöhnungszeit.

Wenn die ersten Zeichen nicht beobachtet werden, kann dies zu Bewusstseinsstörungen oder gar Ohnmacht führen. Es gibt zwei Gründe für Bewußtlosigkeit bei Hyperglykämie, ketoakedotisches und hyperosmolares Coma. Beide Erscheinungsformen haben sehr ähnliche Symptome. Ketoazidotische Komas, Bauchschmerzen wie eine Bauchwand, die so hart wie ein Brett gedehnt ist, tiefe Atemzüge (kissmouth breathing) und der Geruch von Aceton in der Luft können beobachtet werden.

Bei beiden Arten von Diabetikern kann es zu Bewusstlosigkeit kommen. Das Koma, das durch die Krankheit hervorgerufen wird, wird anhand der Symptome des Krankheitsbildes diagnostiziert. Anhaltende Hypoglykämie und Hyperglykämie verursachen eine Wahrnehmungsstörung und sind in den meisten FÃ?llen von einer extremen Stimmungsschwankungen gekennzeichnet. Das Koma, das durch die Entstehung von Zuckerkrankheiten verursacht wird, hängt zwangsläufig von der kausalen Stoffwechselsituation ab.

Bei Diabetikern wird die Hypoglykämie (Hypoglykämie) im Anfangsstadium meist mit Würfelzucker, Dextrose oder Zuckergetränken selbst ausgelöst. Wegen ihres Fettgehalts ist sie nicht geeignet. Beim Hypoglykämie kann die kleine Dosis nicht schaden, während bei Hypoglykämie eine andere Insulindosis fatal sein kann! Bei völliger Bewußtlosigkeit bei Hypoglykämie, insbesondere bei Alkoholkonsum, muss unverzüglich ein Notfallarzt hinzugezogen werden, der Glucoselösung einnimmt.

Besteht der begründete Verdacht eines diabetischen Komas durch Hyperglykämie, muss auch unverzüglich medizinische Unterstützung in Anspruch genommen werden. Auf der Intensivstation oder auf der Diabetischen Station findet eine Therapie zur Reduzierung der Hyperglykämie statt. Dennoch ist die Mortalität in einem diabetischen Coma verhältnismäßig hoch (5 - 20% der Ketoazidosen und etwa 40% im hypermolaren Koma).

Eine konsistente Behandlung von Zuckerkrankheit mit regelmäßiger Medikation oder einer Insulinbehandlung kann schwere Stoffwechselstörungen verhindern. Diabetiker sollten bei einer eventuellen Trächtigkeit besonders auf eine gesunde, ja sogar schon zu hohe Blutzuckereinstellung achten.

Interne Medicine, Herold 2005; Inneres medizinisches Handbuch für Patienten, Herold 2005; Inneres medizinisches Handbuch für Patienten, Gross et al., 9th edition, 1996; Biologie für Ärzte, M. Linnemann et al., 1995; Inneres medizinisches Handbuch für Patienten, 2005; Praktische Anleitung, 261th edition, 2007; Antibiotika und Antibiotika; Medizinische Präparate, Brandis, 7th edition; Pflege, Juchli 1997; Grundlagelehrbuch Inneres medizinische, Urban & Fischer 2003; Checkliste Inneres medizinische, Theme 2003.

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