Symptome für Unterzuckerung

Anzeichen für Hypoglykämie

als ein schnelles Auftreten. Hypoglykämie führt häufig zu vegetativen Symptomen wie Zittern, Herzklopfen und Hunger und/oder neurologischen Defiziten. sind gering und verursachen Symptome einer Hypoglykämie.

Hypoglykämie - Ursachentherapie Diagnose

Unter Unterzuckerung versteht man in der Humanmedizin eine zu niedrige Glukosekonzentration (Glukose) im Körper. Unterzuckerungen führen oft zu Vegetationssymptomen wie Tremor, Herzrasen und Hunger und/oder Neurologen. Inwiefern wird der Blutzuckerwert geregelt? Insulin, ein in der Pankreas gebildetes Insulin, stellt sicher, dass der Organismus in der Lage ist, Blutzucker aufzunehmen.

Wenn zu viel oder zu wenig Insulin ausgeschüttet wird, kann dies schwerwiegende Auswirkungen auf den Zuckermarkt haben. Zuviel Insulin führt zu einem geringen Blutzuckerwert (Hypoglykämie), zu wenig Insulin zu einem erhöhten Blutzuckerwert (Hyperglykämie). Während der Vergärung von Kohlenhydraten produziert der Organismus die einfache Zuckerglukose, die ins Gehirn gelangt. Das Pankreas, insbesondere die Langerhansschen Inseln, werden dann stimuliert, Insulin ins Blut abzulegen.

Insulin fördert die Glukoseaufnahme in die Haut. Beim insulinassoziierten Zuckerkrankheitstyp 1 (Diabetes mellitus) werden die Insulin produzierenden Nervenzellen vernichtet. Glucose wird nicht in die Zelle absorbiert, bleibt im Blutsystem und wird über den Harn abgesondert. Die Betroffenen benötigen Insulin, um die Glucose nutzen zu können.

Heute kann Insulin künstlich produziert und nach Bedarf von Zuckerkranken injiziert werden. Auch im menschlichen Organismus gibt es nun Regulationsmechanismen, um auf niedrige Blutzuckerwerte zu antworten. In der Regel kann der Mensch seinen Bedarf an Energie mit Kohlenhydraten, Proteinen und Fetten ausgleichen. Lediglich das Hirn deckte seinen Bedarf an Energie ausschliesslich mit Dextrose. Wenn eine Unterzuckerung beginnt, wird sie daher mit einem Adrenalinschub ausgelöst.

Diese Botenstoffe führen zu einem Anstieg des Blutzuckers. Die Herzfrequenz wird höher, damit das Herz höher wird. Zugleich stoppt die Pankreasproduktion und die Lunge wird dazu gebracht, mehr Glycogen, die Speicherungsform der Glukose, freizusetzen. Glucagon, ein weiteres Pankreashormon, wird aktiver und verursacht unter anderem den Zerfall von Glycogen zu Glukose.

Und wann sprechen die Menschen über Unterzuckerung? Die Glukosegrenze für Erwachsene und Kleinkinder im Vollblut liegt bei 50mg/dl. Ein Blutzuckerspiegel unter 40 mg/dl gilt als Unterzuckerung. Dabei ist es unerheblich, ob die Symptome auftauchen. Blutzuckerwerte von 40mg/dl bis 50mg/dl werden als Unterzuckerung bezeichnet, wenn zerebrale Symptome zur gleichen Zeit auftauchen.

Oberhalb von 60 mg/dl liegt keine Unterzuckerung vor, auch wenn gewisse Symptome darauf deuten. Welche Gründe gibt es für eine Unterzuckerung? Ein häufiger Grund für eine Unterzuckerung ist die Fehldosierung von Arzneimitteln wie z. B. Insektiziden, Sulfurin, Sulfonylharnstoff oder Methformin (seltener). Das ist besonders dann der Fall, wenn Diabetes -Patienten das Blutzucker senkende Insektizid überdosiert haben. Doch auch ganz normale Menschen können an Hypoglykämien erkranken.

Eine Unterzuckerung kann auch die Ursache einer übermäßigen Glukoseausnutzung sein. Erkrankt sind Patientinnen mit Insuliom (= gutartigem Pankreastumor) oder neugeborenen diabetischen Müttern. Reduzierte Glucoseproduktion, die zu Hypoglykämien führen kann, kommt bei Leberstörungen und Alkoholvergiftung vor. Welche Symptome hat eine Unterzuckerung? Unterzuckerung ist nicht bei jeder Art von Unterzuckerung zu beobachten.

Zusätzlich treten vegetative Symptome auf, für die die Freisetzung von Adrenalin zuständig ist. Was ist die Behandlung der Hypoglykämie? Durch die Verabreichung von Kohlehydraten, vor allem von Glukose, kann der akuten Hypoglykämie auf kurze Sicht ein Ende gesetzt werden. Normalerweise führen diese zum Wegfall von Hypoglykämie-Symptomen.

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