Symptome bei Zuckerkrankheit

Diabetes-Symptome

Unter Diabetes mellitus versteht man chronische Stoffwechselerkrankungen, bei denen zu wenig Insulin produziert wird. Die ersten Symptome von Diabetes sind zunächst schwer von anderen Symptomen zu unterscheiden. Symptome Diabetes Behandlung Prävention Was tun?

? Diabetes-Symptome Die charakteristischen Symptome von Zuckerkrankheit

Der Zuckerkrankheitsfall, auch bekannt als Zuckerkrankheit, ist eine langwierige Stoffwechselkrankheit, die den Blutzuckerstoffwechsel beeinträchtigt. Der Zucker-Stoffwechsel wird in erster Linie durch das im Pankreas produzierte Eigenhormon Insulin induziert. Um den Blutzuckerspiegel auf einem körpereigenen Wert zu erhalten, wird bei gesunder Bevölkerung in der Regel exakt die Insulinmenge nachgebildet.

Beim Diabetiker ist die Eigenregulation aus verschiedenen Ursachen nicht mehr hinreichend sichergestellt, was zu einem Anstieg des Blutzuckerspiegels führen kann. Der Betroffene muss deshalb mehrfach pro Woche zur Blutwäsche gehen, wo das Gewebe aufbereitet wird. Außerdem sind oft auch die kleinen, dünnen Venen durch den gestiegenen Blutzuckerspiegel nicht mehr genügend versorgt.

Das Tastsinn wird auch durch Diabetes beeinflusst, da die Nervenbahnen und Nervenenden durch den gesteigerten Blutzuckergehalt aussterben. Betroffene melden, dass eine Berührung so wahrgenommen wird, als ob die Schale mit einer dichten Schicht Leder überzogen wäre. Nicht zuletzt sind die großen Gefäße im Organismus durch den gestiegenen Blutzuckerwert nicht intakt.

Schon kleine Verletzungen können zu schweren Infektionen fÃ?hren, die im ungünstigsten Falle nicht ausheilen. Das Ergebnis ist, dass das Koerpergewebe stirbt. Wenn der Prozess weiter vorangeschritten ist, müssen die betreffenden Gliedmaßen operiert werden, da der Organismus die geöffneten Verletzungen nicht abdichten kann. Die körpereigenen Körperzellen attackieren und vernichten das Pankreasgewebe.

Da die Symptome schwerwiegend sind und innerhalb kürzester Zeit auftreten können, wird meist rasch festgestellt, ob es sich um eine Art von Krankheit handelt. Häufiges, intensives Wasserlassen ist eine Konsequenz dieser Krankheit, kombiniert mit einem verstärkten Verlust von Flüssigkeit. Betroffene müssen auch einen erheblichen Leistungseinbruch erleben, der mit einem Gefühl der Schwäche einher geht. Charakteristisch ist, dass die Zellen des Körpers eine Insulin-Resistenz aufbaut, so dass das vom Organismus freigesetzte Insulin nicht mehr ausreichend wirkt.

Betroffene melden in der Regel ein erhöhtes Durstempfinden und den damit einhergehenden verstärkten Drang zum Wasserlassen. Zunehmender Juckreiz wird von den Betreffenden oft beanstandet, ebenso wie physische Trägheit. Schwindel, Muskelverkrampfungen und allgemeiner Brechreiz sind keine Seltenheit. Wenn die Krankheit bereits weit vorangeschritten ist, können auch plötzlich auftretende Sehstörungen, Schmerzen in der Brust und Prickeln in den Schenkeln.

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