Spätfolgen Diabetes

Nachwirkungen Diabetes

Es ist wichtig, Diabetes so früh wie möglich zu diagnostizieren. Etwa ein Drittel der Diabetiker lebt in westlichen Industrieländern. Begleitkrankheiten und Spätfolgen bei Diabetes mellitus Die Entstehung oder Abwesenheit von Begleitkrankheiten und Spätfolgen bei Diabetes Mellitus entscheiden über die Lebens- und Wohnqualität der Erkrankten. eine wichtige Aufgabe. Häufigste Spätfolgen und Folgeerkrankungen bei Diabetes sind: Blei.

Heutzutage entscheiden sie über die durchschnittliche Lebensspanne in großen Teilen unserer Gesellschaft - nicht nur bei Diabetikern. Fakt ist, dass bei Diabetikern als Spätfolge des Diabetes noch öfter Gefäßerkrankungen auftauchen.

Laut einer Studie steigt bei Diabetes nicht nur das Herzinfarktrisiko, der Anfall und die Fensterkrankheit. Außerdem steigt das Retinopathierisiko um den Faktor 2,4 und das Proteinausscheidungsrisiko im Harn (Hinweis auf Nierenschäden) um den Faktor 5,9. HbA1c und Cholesterinspiegel sind ebenfalls signifikant niedriger als bei Nichtraucherdiabetikern.

Begleitkrankheiten und Spätfolgen bei Diabetes mellitus

Die Entstehung oder Abwesenheit von Begleitkrankheiten und Spätfolgen bei Diabetes Mellitus entscheidet über die Lebens- und Wohnqualität der Erkrankten. eine wichtige Funktion. Häufigste Spätfolgen und Folgeerkrankungen bei Diabetes sind: Blei. Heutzutage entscheiden sie über die durchschnittliche Lebensspanne in großen Teilen unserer Gesellschaft - nicht nur bei Diabetikern. Fakt ist, dass bei Diabetikern als Spätfolge des Diabetes noch öfter Gefäßerkrankungen auftauchen.

Laut einer Studie steigt bei Diabetes nicht nur das Herzinfarktrisiko, der Anfall und die Fensterkrankheit. Außerdem steigt das Retinopathierisiko um den Faktor 2,4 und das Proteinausscheidungsrisiko im Harn (Hinweis auf Nierenschäden) um den Faktor 5,9. HbA1c und Cholesterinspiegel sind ebenfalls signifikant niedriger als bei Nichtraucherdiabetikern.

Zuckerkrankheit kann zu vielen Folgekrankheiten führen

In den ersten zehn Jahren des Diabetes und der Beendigung des Blutzuckerspiegels wird das sekundäre Krankheitsrisiko bestimmt. Der Diabetes melitus kann zu zahlreichen Folgekrankheiten führen. Bereits im Frühstadium des Diabetes ist die Chance dafür gestiegen. Es ist auch eine Tatsache, dass die ersten zehn Jahre Diabetes und die Blutzuckerkontrolle das sekundäre Krankheitsrisiko mitbestimmen.

Gefäßerkrankungen nehmen bei den sekundären Erkrankungen des Diabetes melitus eine wichtige Sonderstellung ein. Unter Makro- und Microangiopathie wird verstanden? Macroangiopathie wird als Krankheit der großen Hirnarterien, des Herzens (Koronararterien) und der Beine von der Microangiopathie der kleinen Blutgefässe mit möglicher Schädigung der Niere ( "Nephropathie"), der Netzhaut der Auge (Retinopathie), der Nervennerven ("Neuropathie"), des Gehirns und des Herzmuskels unterschieden.

Bei beiden Arten der Diabetesangiopathie spielt die Länge des Diabetes, die Güte der Stoffwechselkontrolle und gewisse Risiken eine große Bedeutung. Beim Diabetiker bilden sich in den Gefäßen rascher Arterienverkalkungen als beim Menschen. Infolge dieser Änderungen in den kleinen oder großen Gefäßen treten im Lauf der Jahre Engstellen in arteriosklerotischen Zonen auf.

Arterienverkalkung tritt bei Diabetes in einem frühen Stadium auf als bei Nichtdiabetikern, verläuft rasch und verursacht oft schwere und tödliche Folgen wie Herzanfall, Hirnschlag und Gangrän (Gewebeverbrennung, Gewebsnekrose). Diabetes wurde als risikoreiche Erkrankung ("High Risk Equivalent") für den frühzeitigen Todesfall aufgrund der Nähe zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen beschrieben, die mit dem der Nichtdiabetiker nach einem Herzanfall und dem diabetischen Fuß-Syndrom verglichen werden kann.

Unter diabetischer Microangiopathie versteht man die überwiegend diabetes-spezifischen Gefässveränderungen in Netzhaut, Nieren, Nervensystem und anderen Organsystemen. Klinisch gesehen dominiert die Schädigung des Augenhintergrundes (diabetische Retinopathie) und der renalen Korpuskel (diabetische Nephropathie). Auch die funktionale Diabetikerin Microangiopathie der Füße und des Herzens nimmt eine bedeutende Stellung ein. Es wird als ein bedeutender Einflussfaktor bei diabetischer Herzmuskelkrankheit und diabetischem Fuß-Syndrom erörtert.

Beim Diabetiker treten makro- und mikroangiopatische Änderungen auf. Dr. Christoph Beck vom Nürnberger Krankenhaus wird auf dem dritten Tag des Diabetes-Informationsdienstes am Helmholtz-Zentrum München klinische Bilder vorstellen, die als Spätfolgen des Diabetes mellitus auftreten können. Es können viele Organe in Mitleidenschaft gezogen werden - Auge, Niere, Hirn, Herzen, Blutgefäße in den Beinen und Nervensystem.

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