Nahrungsmittel Diabetes

Lebensmittel-Diabetes

Sie als Diabetiker müssen lernen, kohlenhydrathaltige Lebensmittel zu erkennen und Mengen abzuschätzen. Diabetiker mit Diabetes mellitus benötigen keine spezielle "Zuckerdiät". Was sind die Gründe für eine glutenfreie Ernährung und worauf ist bei Diabetes zu achten?

Therapeutische Maßnahmen durch ausgewogene Kost

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Diabetes: Fehlerhafte Diät und Bewegungsarmut

Bei vielen Diabetikern im fortgeschrittenem Stadium sind Insulin und andere Hypoglykämie-Medikamente erforderlich. Es gibt jedoch viele Wege, Diabetes ohne (oder wenigstens mit wesentlich weniger) Medikamenten zu kontrollieren. Diabetes ist eine Frage des Insulins. Wusstest du, dass der Salat deinen Zucker spiegel um 28% reduziert?

Kennst du die Arzneipflanzen, die sich in der Wissenschaft gegen Diabetes bewährt haben? Der Diabetes des Typs II ist ernährungsphysiologisch bedingt und wird durch eine permanente Überversorgung mit Kohlehydraten hervorgerufen. Der Diabetes manifestiert sich in der progressiven Insulin-Resistenz der Haut. Es gibt drei Gründe für Diabetes: Adipositas, Bewegungsmangel und eine kohlehydratreiche Diät.

Umgekehrt bedeutet dies, dass Diabetes, wenn er lernt, seine Fettleibigkeit durch ausreichend Sport und eine kohlenhydratreduzierte Ernährung zu kontrollieren, auch seinen Diabetes besser in den Griff bekommt. Da wir den Typ-II-Diabetes nicht mehr als altersbedingten Diabetes ansehen (weil immer mehr Jugendliche erkranken), verschwimmen die Grenzen zwischen Typ-II- und Typ-II-Diabetes zunehmend.

Man spricht heute nur noch von "Diabetes". Typ -II-Diabetes hingegen ist eine Krankheit, die durch schlechte Ernährungsgewohnheiten und mangelnde körperliche Betätigung erworben wurde. Durch die Reduzierung von Fettleibigkeit, der korrekten Diät und ausreichender körperlicher Betätigung kann sie so weit verbessert werden, dass keine weiteren Arzneimittel benötigt werden. Es gibt viele Menschen, die an Prediabetes erkrankt sind.

Das ist eine Erhöhung des Blutzuckerspiegels: Beim Fasten liegt er zwischen 100 und 125 mg/dl des Blutes. Wenn Sie dann schnell reagieren, ist dieser Diabetesvorläufer leicht in den Griff zu kriegen. Durch mehr Sport, bessere Nahrung und auch durch den Abbau von Mehrgewicht. Andernfalls ist es jedoch sehr wahrscheinlich, dass Sie in den nächsten fünf bis zehn Jahren an Typ-II-Diabetes Erkrankt sind.

11 hatten Vordiabetes. Die folgenden acht wochenlang lebten die Menschen nach zwei Regeln. Die ersten vier Wochen mussten sie sich kohlenhydratbasiert ernähren, aber zwischen 16.30 und 22.00 Uhr waren sie fettorientierter. Für die kommenden vier Monate sah die Diät exakt andersherum aus.

Der Blutzuckerspiegel war beinahe 8 Prozentpunkte über dem der Diät, in der sie am Abend auf Kohlehydrate verzichtet hatten. Dies ist sowohl der Fall, wenn Sie Diabetesvorläufer haben, als auch wenn Sie bereits an Diabetes erkrankt sind. Natürlich sollten auch weibliche Personen diese Ernährungsvorschrift übernehmen. Die Wissenschaftlerinnen gehen davon aus, dass ihre Ergebnisse auch für die Frau mit Vordiabetes oder Diabetes zutreffen.

Es ist nicht ganz so leicht, bei der Frau zu zeigen, wie sich die Diät auf den Blutzuckerspiegel auswirken kann. So hängt die Freisetzung verschiedener Sexualhormone bei der Frau nicht nur von der Uhrzeit, sondern auch vom Kreislauf ab. Ernährungsempfehlungen für Diabetes haben sich im Lauf der Zeit deutlich verändert.

Eine richtige Typ-II-Diabetes-Diät beinhaltet heute definitiv die Vermeidung aller Zuckerarten und Fructose, wie sie in industriell produzierten Nahrungsmitteln und Getränke vorkommen. Unter keinen Umständen sollten Diabetespatienten die zuvor so gelobten, mit Fructose gesüßten Ernährungsprodukte zu sich nehmen. Die normale Nahrung sollte frisches Essen und lebenswichtige Produkte aus Vollkornprodukten sein.

Leguminosen sind in Bezug auf ihre Zutaten für Zuckerkranke ideal. Auch die Grundumsatzrate wird erhöht, was übergewichtigen Diabetikern zugute kommt. Bei der Auswahl der Proteinquellen sollten sich die Zuckerkranken mehr auf die pflanzlichen Proteinlieferanten als auf das Tierfleisch verlassen, da diese die Niere schonen. Zuckerzusatz ist für Zuckerkranke im Grunde genommen giftig. Mehr und mehr Schwangere sind von dieser Form des Diabetes befallen, der glücklicherweise meist nach der Entbindung wieder abklingt.

So ist es wichtig, dass die Frau in einem hohen Lebensalter entbindet und mehr wiegt. Dadurch steigt das Infektionsrisiko für hohe Blutdruckwerte, Ödeme, Nieren- und Harnwegsinfektionen. Untersuchungen haben gezeigt, dass etwa neun Prozente dieser Patientinnen später auch an Typ-II-Diabetes Erkrankt sind.

Man riskiert, dass es selbst Übergewicht bekommt und an Diabetes leidet. Besondere Aufmerksamkeit während der Schwangerschaft: Untersuchungen haben gezeigt, dass Bewegung während der Trächtigkeit das Gestationsdiabetesrisiko signifikant reduziert. Auf eine fettreduzierte Diät mit wenig tierischem Fett achten. Haben Sie Ihren Doktor einen Diabetes-Screening-Test zwischen der ersten und zweiten Woche der Trächtigkeit durch.

Obwohl der Alkoholkonsum den Blutzuckerspiegel von Zuckerkranken auf kurze Sicht reduzieren kann, ist er keinesfalls als Präventivmaßnahme gegen Diabetes mellitus zu empfehlen. Ganz im Gegenteil: Wenn Sie regelmässig viel trinken, steigt Ihr Diabetesrisiko. Dieser Alkoholgehalt scheint das maximale für ein mittleres Gesundheitsrisiko zu sein.

Zum Beispiel, wenn Sie drei oder sogar vier Glas eines alkoholhaltigen Getränkes pro Tag trinken, verdoppelt sich Ihr Risiko für Diabetes und mehr. Früher wurde Diabetes des Typs II als altersbedingter Diabetes angesehen, da er sich in der Regel bei Älteren ausbreitet. Mehr und mehr Kindern und Jugendlichen geht es schlecht. Sie sind meist schwergewichtig, haben also übergewichtige Familienmitglieder oder Grosseltern mit Typ-II-Diabetes.

Wenn Sie als Teenager zu viel Gewicht haben, haben Sie als Erwachsene ein signifikant höheres Zuckerkrankheitsrisiko. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Kind mit einem von Diabetes befallenen Vater erkrankt, ist 25 bis 50 % höher. Ausgeglichene Diät und viel Sport sind der optimale Garant. Eine Studie von Wissenschaftlern der St. George's University in London hat gezeigt, dass ein gutes Fruehstueck schon jetzt fuer den Kinderzuckerstoffwechsel von Bedeutung ist.

Mit dem richtigen Fruehstueck wird das Typ II Diabetes-Risiko reduziert. Außerdem wurden Diabetes-Risikofaktoren wie die Insulin-Resistenz und der langfristige Blutzuckerspiegel HbA1c bei den Studierenden untersucht. In der Zeitschrift Archives of Internal Medicine wurde ein erstaunliches Resultat veröffentlicht: Physikalisch tätige Menschen haben ein um 38% geringeres Lebenserwartungsrisiko als ihre unsportlich Betroffenen.

Das Giesskannenprinzip wird bei der Behandlung von Diabetes bedauerlicherweise auch heute noch angewendet: Sobald ein Typ-II-Diabetes erkannt wird, verordnen die Mediziner massive Mengen an Medikamenten. Zuckerkrankheit ist eine der am meisten verbreitetsten Krankheiten der Zivilisation. Nahezu 10 und 8 Prozentpunkte aller betroffenen Personen sind davon betroffen, 90 Prozentpunkte davon weisen einen Typ-II-Diabetes auf, d.h. altersbedingten Zucker, der durch einen schlechten Lebenswandel erworben wurde.

Vielen Menschen (das ist das Gefährliche) fällt nicht auf, dass sie zunächst und manchmal schon seit Jahren krank sind. Dabei wurden 10.000 Diabetespatienten in großen Krankenhäusern in Kanada und den USA untersuchte. Die Ursache: In der Blutzuckergruppe, in der der Blutzuckerspiegel stark gesenkt wurde, war die Sterblichkeitsrate um 25 Prozentpunkte größer als bei denjenigen, denen ein höherer Wert zugestanden wurde.

Bislang wurde in Deutschland mit einem Zuckergehalt von über 110 mg/dl gesagt, dass Sie an Diabetes erkrankt sind. Es sollte daher nicht mehr zur Diagnose von Diabetes eingenommen werden. MbA1: Seine Funktion ist es, anzugeben, welcher Prozentsatz Ihres Blutfarbstoffs (Hämoglobin) mit dem Zucker im Blut assoziiert ist. Im Prinzip sollte sie zwischen 4 und 6 Prozentpunkten sein.

Wenn Sie einen Grenzwert unter 6 % haben, besteht eine sehr hohe Chance, dass Sie nicht an Diabetes leiden. Mittlerweile ist es obsolet geworden zu glauben, dass diese Zahl auch bei Diabetes unter 7 % liegt. Im Falle älterer Menschen können sie deutlich über 7 Prozentpunkte sein. Darüber hinaus sind Grenzwerte von mehr als 7 % zulässig, wenn eine große Menge an Medikamenten benötigt wird, um sie zu reduzieren.

Diese können zu Arterienverkalkung und damit zu einer weiteren Erhöhung des Risikos von Herzinfarkten und Schlaganfällen durch Diabetes beitragen. Infolgedessen haben die Betroffenen um jeden Preis ihr Blutdruckniveau zu reduzieren gesucht. In der Zwischenzeit müssen Diabetespatienten keine niedrigeren Werte als normale Menschen haben. Ein drastischer Rückgang des Blutdruckes beispielsweise verringert die Sterblichkeitsrate von Diabetes nicht.

Auf der Grundlage dieser Ergebnisse haben die amerikanischen und europäischen Diabetesgesellschaften ihre Leitfäden umgestellt. Bei Diabetikern sollten Sie sich mit Ihrem Hausarzt über diese neuen Vorschriften beraten. Unter anderem wollen sie nicht gleich ein Medikament verabreichen, sondern Sie als Patient trainieren und Ihnen einen anderen Lifestyle mit Sport und einer anderen Diät näher bringen.

Anhand von acht simplen Fragestellungen des "FINDRISK-Fragebogens" der DDS können Sie abschätzen, wie hoch Ihr Diabetesrisiko in den kommenden zehn Jahren ist. Ist bei wenigstens einem Familienmitglied Diabetes festgestellt worden? Durch das prozentuale Verhältnis (z.B. 4 Prozent) werden in den kommenden zehn Jahren im Durchschnitt vier von hundert Menschen mit diesem Wert an Diabetes mellitus erkrankt sein.

Unterhalb von 7 Punkten = 1 Prozent: Sie sind kaum bedroht. Dennoch sollten Sie auf eine ausgewogene Diät und ausreichende körperliche Betätigung achten. Sieben bis elf Prozentpunkte = vier Prozent: Ihr Diabetes-Risiko ist nur leicht gestiegen, aber ein wenig aufpassen. Zwölf bis vierzehn Prozentpunkte = 17 Prozent: Vorsichtsmaßnahmen nie aufschieben.

Bei Übergewicht zum Beispiel können Sie Ihr Krankheitsrisiko signifikant reduzieren, indem Sie Ihr Körpergewicht um etwa 7 Prozentpunkte reduzieren. 15-20 Prozentpunkte = 33 Prozent: Ihr Risiko ist beträchtlich: Ein drittel der Menschen mit diesem Risiko wird in den kommenden zehn Jahren an Diabetes erkranken. Mehr als 20 Prozentpunkte = 50 Prozent: Es gibt akuten Aktionsbedarf.

Möglicherweise haben Sie bereits Diabetes oder Vordiabetes. Dies gilt für rund 35 % derjenigen, die einen Wert über 20 erreichen. Bei Diabetikern gilt die gleiche Empfehlung der DGE als Grundlage wie bei gesunden Menschen:

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