Lada Diabetes

Lada-Diabetes

Untersuchung zur Therapie von Diabetikern der LADA LADA (latenter autoimmuner Diabetes bei Erwachsenen) ist eine neue anerkannte Klasse von Diabetes melitus. Hierbei geht es um eine Personengruppe über 25 Jahre, die oft mehrere Monaten bis Jahren mit einem Diät oder einer Tablette therapiert werden kann und trotzdem alle übrigen Eigenschaften eines Diabetes mellitus ausweisen.

Im klinischen Prüfung steht ein Wirkstoffe, der vermutet wird, dass er bei diesen Diabetes die körpereigene Produktion von körpereigenem Inulin schützt, so dass die kleinen Zellen nicht durch den Autoimmunprozeß zerstört werden (Selbstzerstörungsmechanismus). Patientinnen und Patienten mit Diabetes des Typs 1, die noch kein eigenes Medikament benötigen, könnten ohne dieses auskommen. Background: LADA (latenter autoimmuner Diabetes bei Erwachsenen) ist eine neue Diabetes mellitus-Kategorie, die dem Typ-1-Diabetes-Komplex zugeordnet werden kann.

Das ist eine Personengruppe von über 25 Jahre alt, die oft mehrere Wochen bis Jahre mit einem Diät oder einer Tablette therapiert werden kann und dennoch alle Eigenschaften von übrigen aufzeigt. Von Verfügbarkeit körpereigenem Restinsulin werden diese Diabetes-Patienten nur noch sehr insulinverantwortlich spät

KÃ?rzlich wurde bei diesen LADA-Diabetikern unter schützt ein Wirkstoffe ermittelt, der die körpereigene Insulinbildung hemmt, so dass die inulinbildenden Inselzellen durch den so genannten Autoimmunerfolg (Selbstzerstörungsmechanismus) nicht oder kaum gefördert werden. Wer noch kein eigenes Medikament braucht, kommt ohne dieses aus. Patientinnen und Patienten, die in den vergangenen Jahren die Insulindosis nicht erhöht haben müssen

Bei einer groÃ?en Untersuchung soll die Droge nun auf Effekt, Nebenwirkungen und  Verträglichkeit überprüft werden. Der Wirkstoff soll unter die Bauchdecke von LADA-Diabetikern gespritzt werden: regelmäà Abständen Gestaltung: Die Untersuchung wird in Deutschland (einschließlich des Deutschen Diabetesforschungsinstituts Düsseldorf-DDFI), England und Italien mit 60 Patientinnen und Patienten stattfinden. Der Behandlungszeitraum in der Untersuchung beträgt zwei Jahre.

Patientinnen und Patienten bekommen die Prüfsubstanz oder eine wirkstofffreie Spritze (sog. Placebo) mit einer Eintrittswahrscheinlichkeit von 50:50 Weder der/die PatientIn noch der/die ArztIn weiß, was in der Spritze ist. Aufgeteilt wird die Untersuchung in drei Behandlungsgruppen: durchgeführt Im Rahmen der Untersuchung wird viermal ein Glucagon-Test durchgeführt durchgeführt, um die Restfunktionen der Zellen zu bewerten.

Abhängig von der Therapiegruppe bekommen die Patientinnen und Patienten eine solche Spritze zwischen fünf und siebzehn Mal. Im Falle eines Ereignisses von unerwünschtes (z.B. schwerwiegende Erkrankung, Spitalaufenthalt, Operationen usw.) entscheidet der behandelnde Arzt, ob das Arzneimittel weiterhin eingenommen werden soll oder ob der Betroffene die Untersuchung abbrechen soll. Er kann die Untersuchung aber auch zu jedem beliebigen Zeitpunkt abbrechen.

Für die beteiligten Patientinnen und Patienten entstehen keine weiteren Gebühren, aber auch die Teilnahme an der Studie wird nicht unter vergütet erfolgen. Auch nach Ende der Studiendauer steht das Zentrum in Telefonkontakt mit den Patientinnen und Patienten. 2. Eine Insulin-Therapie oder bevor Insulin injiziert werden musste, wurde über für mind. drei Monaten mit einer Tablette oder Diät eingenommen.

Mehr zum Thema