Hoher Zucker

Hohe Zucker

Trockenheit der Haut Egal ob Typ 1 oder Typ 2 Diabetiker, der in der Regel schwächere Stoffwechsel kann zu einer ganzen Serie von Veränderungen der Haut führen. Anhaltende Veränderungen der Haut können auch ein erstes Anzeichen für einen sich anbahnenden, noch unentdeckten Zuckerkrankheit sein. Nachdem die Haut mit einer Crème mit Ciclopiroxicam wegen des Verdachtes auf eine Inkontinenz behandelt wurde, verschwand der Fleck nach einigen Tagen.

Bei unbemerkter oder schlecht eingestellter Zuckerkrankheit kann ein hoher Blutzuckerwert zu Hautveränderungen und Hautveränderungen wie z.B. Fußnägeln führen. Bei erhöhtem Blutzuckergehalt nimmt auch der Zuckeranteil im Körpergewebe und in den Magenschleimhäuten zu, was den Pilzen, wie z.B. Candida Albicans, sehr ähnlich ist. Sie sind jedoch bei gut eingestellten Diabetikern nicht mehr verbreitet als bei metabolisch gesunden Menschen.

Ein hoher Blutzuckerspiegel beeinträchtigt die Funktion der Antikörper und somit das Abwehrsystem. Auf hohem Niveau sondert der Organismus auch mehr Zucker über den Harn ab und nimmt ab. Permanent erhöhter Zuckergehalt schädigt auch die Nervosität. Wie oben beschrieben, leidet ein Patient mit Zuckerkrankheit besonders oft unter trockener Haut. Besonders stark sind die unteren Beine und Füsse davon betroffen. 2.

Kratzer mit unangenehmen Juckreiz können zu leichten Schäden und mikrobieller Besiedlung der Haut beitragen. In grösseren Gebieten sind diese fetthaltigen Cremes jedoch schwierig zu schmieren. Im Falle von starkem Juckreiz wird eine Kortisoncreme für einige Tage empfohlen, um Kratzer zu verhindern. Eine Pilzinfektion kann oft das erste Symptom eines unentdeckten Diabetikers sein, wie in der Casuistik beschrieben[2].

Neben einer Nystatin enthaltenden Sahne sollten z.B. immer Vaginalzäpfchen mit milchsäurehaltigen Bakterien verwendet werden. Die Krankheitssymptome bei metabolisch gesunden Patientinnen gehen nach der Behandlung schnell zurück, während die Krankheit bei schlecht behandelten Patientinnen rezidivierender und resistenter ist. Männer können Rötungen der Eichel und der Unterhaut ( "Balanitis") erleben (Abb. 2), teilweise begleitet von Verbrennungen und Juckreiz.

Auslöser können unter anderem Zucker enthaltende Urinrückstände sein. Trocken halten und eine Champignoncreme - auch als Mischung mit einer Kortisoncreme wie Vobaderm-Sahne - für mehrere Tage empfehlenswert. Vor allem bei höheren Außentemperaturen, Schweiß und Reibungen kommt es zu Rötungen in der Hautfalte (Intertrigo), in der Regel unter der Brustdrüse (Abb. 3), in den Bauchfalten oder in der Lendenwirbel.

Im Falle einer starken Röte empfiehlt sich für einige Tage eine Nystatin enthaltende Masse, die auch Fluprednide enthält (z.B. Candio Hermal® Plus Paste). Außerdem sollte ein Antipilzlack und eine z. B. Ciclopiroxicam enthaltende Crème, insbesondere in den Zwischenräumen der Zehen, verwendet werden. Für Diabetiker ist eine Podologie sehr hilfreich.

Durch die erwähnten Rückfettungscremes und Wundsalben sollte die Hautschutzbarriere verstärkt werden. Das ist eine überwiegend axillare Röte ohne Juckreiz, die von einer durch Corynebakterien verursachten Bromhydrose ("ausgeprägter" Schweißgeruch) begleitet wird. Es wird z.B. mit einer fungiziden oder fungiziden Salbe, z.B. vom Azol-Typ, aufbereitet. Follikulitiden oder kleine Eiterbeulen können in der Regel mit fusidinsäurehaltigen Cremen oder Bädern mit Tannolact® in ausreichendem Maße therapiert werden, während für die Behandlung von Wundheilungsstörungen natürlich umfangreiche systembedingte, zumeist travenöse Antibiotika erforderlich sind.

Meistens sind die unteren Beine davon befallen.

Cortisonhaltige Cremes oder Lichttherapie mit PUVA (Psoralen plus UV-A) sind aktuelle Optionen. In der Regel kommt es nach trivialen Traumata zu kleinen Blasen und Bläschen. Mit der Zeit, in der Regel mit schnellem Wuchs, entstehen größere schmerzhafte Beläge mit einem zentralen Ulcus. Es gibt Unklarheiten in der Ursache, aber bei nahezu allen Patientinnen und Patienten kann man ein Stoffwechselsyndrom feststellen.

Bei guten Stoffwechselbedingungen gehen die Veränderungen der Haut in der Regel zurück. Die Bullose Diabetikum ist definiert als spontan auftretende, große, erschlaffte Bläschen, die normalerweise an den Sohlen der Füße, Handinnenflächen, Streckseiten von Unterschenkeln und Unterarmen auftauchen. In der Regel kommen sie auch nach einem langen Verlauf der Erkrankung vor und sind mit Microangiopathie, Neuro- und Netzhauterkrankungen assoziiert. Es wird empfohlen, große Blister und Verbandmull, z.B. mit jod- oder fusidhaltigen Cremes, steril zu punktieren[5].

Ursächlich ist das begrenzte oder nicht vorhandene Schmerzgefühl bei fortgeschrittenem Blutzucker. Es ist besonders häufig bei Typ-1-Diabetes und Hashimoto-Thyreoiditis[7]. Aktuell tragen wir zunächst zwei Mal am Tag eine Kortisoncreme auf. Weil die Pigmentflecken keine "Lichtschwielen" mehr aufweisen, ist ein sehr hoher Lichtschutz notwendig. Kennzeichnend sind herpetiforme, abgeschürfte, kräftige Rottöne, 0,1 - 0,2 cm große, urtikariöse Papeln, Papulovesicles und Blasen und ein kaum erträglicher, glühender Juckreiz (Abb. 6).

Mit einer glutenfreien Ernährung verbessern sich die Veränderungen der Haut in der Regel. Gegenüber cortisonhaltigen Cremes sind sie verhältnismäßig widerstandsfähig. In den Granulomen erscheinen zentimeterlange, in der Mitte meistens hellere Anularstrukturen. Wir tragen unter einer Klarsichtfolie, die etwa zwei Std. stehen bleibt, eine cortisonhaltige Sahne auf. Die Genitalflechte sclerosus weist zwei Altersspitzen auf: prepubertär bei Kinder in der Regel zwischen dem fünften und dem elf.

Charakteristisch ist ein anatomischer Schädlingsbefall mit stark ausgeprägten, weisslichen Belägen mit reflektierender Fläche, die oft aus Schamlippen und After in 8er Formation bestehen, und einem leichten Juckreiz. Eine Beschneidung bewirkt in der Regel eine Heilung bei Knaben und MÃ? nnern, wÃ?hrend bei der Frau zunÃ?chst Kortisoncremes mit dem höchsten Wirkstoff der Klasse 4 eingesetzt werden.

Allerdings muss diese Behandlung mit den Erziehungsberechtigten diskutiert werden, da es sich trotz vieler Erfahrung um eine Off-Label-Anwendung handele. Juckreiz ist eine chronisch-papuläre, chronisch entzündliche Hautkrankheit mit einem unerträglichen Juckreiz. In der Regel entstehen Narben durch starke Kratzer (Abb. 9). Licht-Therapien, cortisonhaltige Cremes oder Pflege-Lotionen mit juckenhemmenden Zusatzstoffen wie Polidocanol in Optiderm-Lotion® sind hierbei ebenfalls hilfreich.

Der Einspritzpunkt muss oft geändert werden, ein Drehschema ist hilfreich. Der Sensor und seine Flecken können Hautreaktionen wie Rötungen und manchmal unerträglichen Juckreiz hervorrufen. Pflasterpumpen wie der 0mnipod® und auch das Injektionssystem konventioneller Injektionspumpen werden in der Regel alle drei Tage umgestellt. Hautreaktionen auf Katzen - oder Pumpenpflaster oder CGM[14] wurden bisher nur berichtet oder zusammengefasst über Probleme der Haut mit neuen Diabetes-Technologien[15].

Mehr als 80% der Diabetespatienten berichteten von Problemen wie Juckreiz und Rötungen nach mehr als einem Jahr! Das ist eine verzögerte Allergie vom Typ IV gegen Coombs und Geli. Diese sind so unerfreulich, dass der Fühler oder die Vakuumpumpe so schnell wie möglich abgenommen wird: starker Juckreiz, Rötungen und Blasenbildung treten unter dem Fleck auf (Abb. 10).

Eine Querreaktion auf das Patch der Vakuumpumpe oder des Fühlers ist auch tödlich möglich, so dass man beide Apparate nicht leichter bedienen kann. Bisher ging man davon aus, dass die Sensibilisierungssubstanz ein Akrylat aus dem Acrylatpolymeren des Pflasters oder der Klebstoffschicht sein muss, das den Fühler mit dem Pflaster verbindet.

Bei den meisten Patientinnen und Patienten gab es jedoch keine positiven Reaktionen bei den epikutanen Tests für Klebstoffe und Kunststoff. Erst vor kurzem konnte eine der belgischen Gruppen beweisen, dass die wahrscheinlich schwerste allergieauslösende Chemikalie Isobornylacrylat (IBOA) ist[16]. Auch meine Patientinnen waren bei einem erneuten Test mit dieser Prüfsubstanz zufrieden!

Laut Hersteller ist kein IBOA im Patch inbegriffen. Außerdem referieren Fachärzte und Patientinnen über die gute Funktionsfähigkeit von Hansaplast®-Blistern. Sie sollten bei den Fühlern immer zwei überlappende Putze verwenden. Durch eine gute Blutzuckerkontrolle und die interdisziplinäre Kooperation zwischen Patientinnen, Diabetologinnen, Diabetesberatern und Dermatologen können viele Hauterkrankungen verhindert oder verbessert werden.

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