Diabetischer Fuß Symptome

Die diabetischen Fußsymptome

Hier ist ein Überblick über Ursachen, Symptome und Prävention. Bei dem diabetischen Fußsyndrom, kurz DFS, können verschiedene Symptome auftreten. Die folgenden Symptome und Beschwerden können auf den diabetischen Fuß hinweisen:

Diabetische Füße: Symptome, Betreuung und Therapie

In Deutschland ist Zuckerkrankheit die Hauptursache für Unterschenkel- und Fussverstümmelungen. Um einen Diabetikerfuß zu verhindern, sind neben einer guten Stoffwechselkontrolle auch eine regelmässige Betreuung und Untersuchung von Bedeutung. Fußverletzungen bei Zuckerkranken werden in der Regel durch ungeeignete Schuhe und unsachgemäße Fusspflege verursacht. Es gibt im Grunde zwei Arten von diabetischem Fuß. Im Falle von Kreislauferkrankungen werden Lauf- und Bewegungsabläufe als Mittel der Entscheidung angesehen, während der neurophysiologisch beschädigte Fuß immobilisiert werden muss.

Es gibt mehrere Gründe, die den Diabetikern das tägliche Brot aufbürden. Einerseits kann eine Schädigung der Feinnervenenden der Füsse zu einer gestörten Wahrnehmung von Berührungen, Temperaturen und Schmerzen führen. Es ist daher notwendig, auch auf die kleinsten Unfälle oder Änderungen am Fuß zu achten und diese umgehend zu behandel. Durch die so genannte autonome Neuronale Neurodermitis zeigt die Fußhaut des Diabetikers eine reduzierte Produktion von Talg und Schweiß und ist daher sehr ausgetrocknet und rissfrei.

Allerdings bricht trocknende Hautstellen schnell auf und schafft optimale Lebensumstände für Bakterium und Pilz - es besteht die Gefahr schwerer Erkrankung. Ein weiteres Problem: Eine falsche Belastung des Fusses durch Nervenschäden kann zu einer Verformung oder Verformung des Fusses mit sich bringen, z.B. Hammerzehe, Krallenzehe oder der berühmte Hallux-valgus. Warnsignale für einen neuropathischen Fuß sind extreme Austrocknung, Verhärtungen, warme und rosig gefärbte Füsse, reduzierte Empfindlichkeit und schmerzfreie Hautveränderungen.

Oftmals existiert bereits bei der Diagnose von Zuckerkrankheit eine Kreislaufstörung. Warnsignale für Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind blass, blauverfärbt und kalt. Schon bei geringer Belastung tun Füsse und Beinen weh, aber sie sterben wieder in Frieden. Im Falle von Herz-Kreislauf-Erkrankungen können mit Durchblutungsförderungsmaßnahmen oder Gefäßchirurgie versuchen, die Blutzirkulation wiederherzustellen und die Glieder zu schonen.

Rund ein Drittel aller Erkrankten hat eine kombinierte Neuro- und Kreislauferkrankung als Auslöseimpuls für das diabetische Fußsyndrom. Sind neben der Nerventätigkeit auch die Blutkreisläufe beeinträchtigt, sind die Verletzungen an den Diabetikern sehr schwierig zu behandel. Die für eine Kreislaufstörung charakteristischen Symptome können durch die Verbindung mit der neuropathischen (reduzierte Schmerzempfindung) überdeckt werden.

Daher ist es notwendig, bei der Diabetesdiagnose auf Warnsignale zu achten. Jedem Zuckerkranken sollte man jeden Tag die Füsse ans Herz legen und sie auf Belastungspunkte und Verletzungszustände hin durchdringen. Nach einer längeren Krankheitsphase sollte der behandelnde Ärztin oder der behandelnde Ärztin die Fußsohlen von Typ-1-Diabetikern oder von Typ-2-Diabetikern zumindest einmal im Vierteljahr, zumindest einmal im Jahr sollte er das Vibrationsgefühl als Maßstab der Neurolepathie testen.

Die Ärztin oder der Ärzt prüft die Füsse auf Hautbeschaffenheit (trocken, rissig), Hautsymptome, Presspunkte, Schwielen und Änderungen der Fussästhetik und der motorischen Fähigkeiten. Außerdem spürt er die Fußimpulse des Betroffenen, um die Blutzirkulation zu kontrollieren. Nicht sehr zeitaufwendig, aber sehr wirksam ist die Neurologie beim Arzt: Als das wichtigste Gerät steht das 10 g Monofilament nach Semmes-WEINSTEIN zur Verfüg.

Fühlt der Betroffene diesen Blutdruck nicht, kann davon ausgegangen werden, dass sein Fuß durch die Neurodermitis gefährdet ist. Schwinggabel nach RYDELL-SEIFFER: Mindestens einmal im Jahr sollte der behandelnde Ärztin oder der behandelnde Ärztin das Vibrationsgefühl als Maßstab der Neurodermitis überprüfen. Bei einer Dämpfung der Schwinggabel auf 64 Hertz wird das Schwingungsempfinden an mehreren Stellen erprobt. Bei den drei erwähnten Abklärungen ist es für den Betroffenen logisch, die eigenen Augäpfel zu schließen, um sich ganz auf das Gefühl am Fuß vorzubereiten.

Der Reflektionshammer ist auch ein wesentliches Beurteilungsinstrument für die neuropathische Entwicklung, da der Reflexionsreflex der Achillessehne sehr frühzeitig gelöscht werden kann.

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