Diabetes Zuckerkrankheit

Zuckerkrankheit Diabetes

Deshalb wird er auch als "Diabetes" bezeichnet. Es ist jedoch nicht immer der Kohlenhydratstoffwechsel, der bei Diabetes gestört ist. Der Diabetes mellitus, auch bekannt als Diabetes, ist weit verbreitet. Informieren Sie sich über Ursachen, Symptome, Behandlung und Folgen von Diabetes.

Zuckerkrankheit des Typs 2 " Diabetes

Diabetes mellitus type 2 war früher auch als insulinunabhängiger Diabetes oder Erwachsenendiabetes bekannt. Die Pankreas bildet bei Typ-2-Diabetikern zwar nach wie vor Insulin, aber nicht mehr ausreichend oder der Organismus kann es nicht mehr effektiv nutzen, um den Zucker im Blut in Strom zu umwandeln. Das Entstehen von Diabetes des Typs 2 wird durch erbliche Faktoren, Fettleibigkeit und mangelnde Bewegung gefördert.

In den meisten FÃ?llen tritt sie erst ab einem Alter von Ã?ber 40 Jahren auf, wird aber auch vermehrt bei jungen Menschen mit schwerer Adipositas gefunden. Untersuchen Sie Ihr Diabetesrisiko und haben Sie weitere Informationen zu Ihrer Diät/Behandlung? Setzen Sie sich dann mit Ihrem Hausarzt oder einem Diabetesverband in Ihrer Nähe in Verbindung.

Diabetes: Was ist Diabetes?

Der Diabetes mellitus ist eine Stoffwechselkrankheit. Bei den beiden Hauptformen handelt es sich um Typ-1- und Typ-2-Diabetes. Der Diabetes manifestiert sich oft durch einen ausgeprägten Drang zum Wasserlassen und ständigem Drang. Unzureichende Ernährungsgewohnheiten, Fettleibigkeit und Bewegungsmangel steigern das Diabetesrisiko. Durch den ungesunden Lebenswandel wird durch unterschiedliche Wirkmechanismen zu viel Blutzucker produziert.

Bei den meisten Diabetikern handelt es sich um Typ-2-Diabetiker. Zusätzlich zu regelmässiger sportlicher Betätigung und gesunder Kost tragen besondere Arzneimittel zur Kontrolle des Blutzuckers bei. Gelegentlich sind aber auch Insulininjektionen bei Typ-2-Diabetes vonnöten. Eine einfache Blutuntersuchung auf Glucose gibt Aufschluss darüber, ob bei entsprechender Symptomatik ein Diabetes mellitus auftritt.

Detaillierte Infos zum Diabetes erhalten Sie auf unserem Partner-Portal www.diabetes-ratgeber.net. Ein Typ-1-Diabetes, ein Typ-2-Diabetes?

Zuckerkrankheit

Unter Diabetes mellitus versteht man die chronischen Stoffwechselkrankheiten, bei denen zu wenig produziert wird. Diabetes des Typs 1 wird durch einen absoluten Insulinmangel verursacht. Diabetes des Typs 1 ist in der Regel immungeschwächt. Bei einer fehlgeleiteten Immunreaktion der so genannten Pankreaszellen (CD3-Lymphozyten) werden die in den Insulinzellen gebildeten Pankreaszellen zerstört. Infolgedessen kann die Pankreas kein lnsulin mehr produzieren.

Diese Diabetesform tritt in der Regel im Kindes- oder Jugendbereich auf, weshalb sie auch als "Jugenddiabetes" bezeichnet wird. Diabetes des Typs 1 kann auch zum ersten Mal bei älteren Menschen auftauchen. Der Diabetes des Typs 2 führt zunächst zu einer verminderten Insulinempfindlichkeit der Körperzelle. Es wird von der so genannten Insulin-Resistenz gesprochen, die sich nahezu immer auf der Grundlage der Überlegenheit ausbildet.

Aufgrund der jahrelangen Insulinüberproduktion sind die Insulin produzierenden Nervenzellen endlich "erschöpft". Dadurch benötigen die Körperzellen mehr Insulin, um den Blutzucker aufzusaugen. Insulin produzierende Bauchspeicheldrüsenzellen sprechen mit einer erhöhten Freisetzung des Botenstoffes. Langfristig sind die Insulin produzierenden Nervenzellen überfordert und die Insulinproduktion geht weiter zurück.

Zusätzlich wird in geringem Maße ein weiteres zuckerschützendes Peptid (Glucagon-ähnliches Peptid 1/GLP-1) aus dem Verdauungstrakt ausgeschüttet, das die Freisetzung von Zuckern aus der Haut weiter fördert. Das GLP-1 reduziert ein weiteres Pankreashormon, Glucagon, und stimuliert die Insulinbildung in der Pankreas. Typ-2-Diabetes wird oft als "Altersdiabetes" beschrieben, da er in der Regel erst im Alter von ca. 56 Jahren einsetzt.

Mit zunehmendem Alter von Kindern und Jugendlichen, die fettleibig oder fettleibig werden, ist der Diabetes des Typs 2 bereits bei Jugendlichen und Jugendlichen immer häufiger zu erkennen. Diabetes des Typs 2 kann vor allem bei Menschen festgestellt werden, die bereits in ihrer Familien an Diabetes erkrankt sind, die sich zu wenig bewegen und deren Muskeln weniger gut ausgebildet sind (auch bei normalem Gewicht), die den Blutdruck erhöht haben, die Blutfettwerte erhöht haben (Cholesterin und Triglyceride), die in einer früheren Trächtigkeit einen Schwangerschaftsdiabetes erlitten haben.

Beide, sowohl Diabetes des Typs 1 als auch des Typs 2, kommen in Familien vor. Wenn beide Elternteile Diabetiker vom Typ 1 sind, beträgt das Krankheitsrisiko eines Babys etwa 20%. Demgegenüber ist bei Diabetikern vom Typ 2 Diabetes in 50% aller Fällen bereits in der ganzen Welt bekannt. Während der Trächtigkeit besteht eine hormonelle (periphere) Insulinunempfindlichkeit.

Allerdings ist das Erkrankungsrisiko für Diabetes des Typs 1 oder 2 im weiteren Verlauf des Lebens deutlich höher. Beim sekundären Diabetes kommt es durch andere Erkrankungen zu einer Zuckerkrankheit. Die Insulin produzierenden Nervenzellen sind in der Bauchspeicheldrüse angesiedelt. Sind die meisten dieser Körperzellen vernichtet (ca. 90%), entsteht Diabetes.

Wachstumshormonüberproduktion (Akromegalie) oder Gendefekte von Insulin produzierenden Nervenzellen und die Wirkung von Insulin. Inwiefern entwickelt sich Diabetes? Das Insulin wird auf den Langerhans-Inseln der Bauchspeicheldrüse produziert. Das Insulin wird von den körpereigenen Blutzellen verwendet, um Blutzucker (Glukose) aufzusaugen. Die absorbierte Zuckermenge wird zur Energieerzeugung verwendet.

Wenn der Glukosegehalt nicht von den Körperzellen absorbiert werden kann, erhöht sich ihre Blutkonzentration. Wird eine bestimmte Blutmenge überschritten, tritt der Blutzucker in den Urin ein und wird abgesondert. Die folgenden Beschwerden können bei erhöhten Blutzuckerwerten sowohl bei Typ-1- als auch bei Typ-2-Diabetes auftreten: Allerdings treten bei Patientinnen und Patienten mit Diabetes des Typs 1 die Beschwerden innerhalb weniger Tage bis zu einigen wenigen Wochen auf.

Diabetes des Typs 2 hingegen entsteht in der Regel über einen viel größeren Zeitabschnitt ("bis zu zehn Jahre"). Gestationsdiabetes manifestiert sich in der Regel ohne Beschwerden und wird daher spezifisch mit einem Zucker-Stresstest überprüft. Teilweise sind Folgekrankheiten das erste Anzeichen von Diabetes mellitus. Folgende Beschwerden können auftreten: Etwa 75% der Patientinnen und Patienten mit einer koronaren Herzerkrankung (z.B. Herzinfarkt) haben auch Typ-2-Diabetes oder eine "gestörte Glukosetoleranz" im Glukosebelastungstest.

Die Blutzuckermessung (Glukosekonzentration im Nüchternblut) ist ein diagnostisches Kriterium für Diabetes. Was ist die Therapie von Diabetes? Der Behandlungserfolg ist abhängig von der Art des Diabetes: Für Diabetespatienten, die eine intensivere Insulinbehandlung wünschen, ist die Inselpumpe eine Therapiemethode. Beide, sowohl Diabetes des Typs 1 als auch des Typs 2, können sekundäre Erkrankungen auslösen.

Die typischen diabetischen Spätfolgen treten erst nach mehreren Jahren auf und können durch eine optimierte Stoffwechselanpassung weitestgehend unterbunden werden. Eine gute Blutzuckerkontrolle kann bei Typ-1-Diabetes langfristige Schädigungen von Auge, Niere und Nervensystem verhindern. Im Falle einer schlechten Diabeteskontrolle können nach etwa zehn Jahren Schädigungen an den erwähnten Organsystemen auftauchen.

Tritt eine Nierenschädigung auf, erhöht sich auch die Gefahr einer Herz-Kreislauf-Erkrankung (Herzinfarkt, Hirnschlag, Verstopfung der Beingefäße) bei Patientinnen vom Bluttyp 1. Bei Diabetes des Typs 2 können aufgrund der eventuell längeren Zeit bis zur ersten Diagnose bereits jetzt Probleme auftreten (viele Patientinnen und Patienten haben bereits seit Jahren "ein wenig Zucker").

Bei Typ-2-Diabetes treten in der Regel zuerst die Herz-Kreislauf-Erkrankungen auf. Der Ausbruch der Krankheit ist nicht eindeutig definiert, so dass es zu frühzeitigen Schädigungen von Auge, Niere und Nervensystem kommen kann, die im Verlauf der Krankheit zunimmt. Das Verfahren beinhaltet zunächst eine gute Einstellung des Zuckers und eine gute Steuerung des Zuckers. Denn nur eine behutsame Beherrschung des Diabetes und aller damit verbundenen Risiken kann die Gefahr diabetischer Spätkomplikationen verringern oder gar vereiteln.

Teste dein Wissen in unserem Diabetes-Quiz! Prof. Dr. Thomas StulnigRedaktionelle Arbeit: Unter dem Namen Diabetes mellitus type 2 versteht man eine Stoffwechselkrankheit, die zu einem anormalen Anstieg des Blutzuckerspiegels führen kann. Unterzuckerung ist eine Folgeerscheinung, die bei der Insulin-Therapie oder der Therapie mit Hypoglykämie-Tabletten auftritt.

Mehr zum Thema