Diabetes was Passiert im Körper

Zuckerkrankheit, was im Körper passiert

Für Menschen ohne Diabetes ist es ganz einfach. Das Insulin ist ein wichtiges Hormon für den Stoffwechsel im menschlichen Körper. Der Diabetes mellitus ist eine weit verbreitete Stoffwechselerkrankung. Allerdings hängen die Ursachen von Diabetes stark von der Art der Diabetesentwicklung ab. Beim Diabetes besteht ein relativer oder absoluter Mangel an Insulin im Blutkreislauf.

Ursachen von Diabetes: Was passiert mit Diabetes im Körper?

Prinzipiell ist zwischen Typ-1-Diabetes und Typ-2-Diabetes mellitus zu differenzieren. Obwohl beide Stoffwechselkrankheiten mit dem Gleichgewicht des Insulins im Körper zu tun haben, arbeiten beide auf ganz verschiedene Weise. Darüber hinaus gibt es das PhÃ?nomen der Gestationsdiabetes und einige andere Subtypen des Diabetes-Komplexes, die alle verschiedene GrÃ?nde haben können.

In der Erforschung der Ursachen von Typ-1-Diabetes stehen einige der Wissenschaftler heute noch im Unklaren. Erbliche Faktoren sind für die Entstehung von Typ-1-Diabetes von großer Bedeutung. Derzeit gibt es mehr als 20 Stellen in den Genen, die für Typ-1-Diabetes sind. Durch die genetische Veranlagung ist es daher nicht überraschend, dass das Diabetesrisiko schnell steigt, wenn nahe Angehörige bereits an der Erkrankung erkrankt sind.

Darüber hinaus wird davon ausgegangen, dass auch frühe kindliche Umgebungseinflüsse eine wichtige Ursache für den Krankheitsausbruch sein können. Es wird heute angenommen, dass diabetesrelevante Gene erst dann wirksam werden, wenn sie durch Umgebungseinflüsse ausgelöst werden. Wenn die Erkrankung ausbricht, kommt es zu einer autoimmunen Reaktion des Organismus. Dadurch attackieren körpereigene Verteidigungszellen die Beta-Zellen der Langerhans-Inseln in der Bauchspeicheldrüse. 2.

Irgendwann hat der Körper alle Beta-Zellen vernichtet, weshalb kein weiteres Insektizid mehr gebildet wird. Hereditäre Faktoren sind ebenfalls wichtig für die Entstehung von Typ-2-Diabetes. Sind Familienangehörige bereits Diabetes, dann ist das Risiko, dass man im Verlauf des eigenen Leben auch an Diabetes erkrankt.

Aber auch hier sind die für Diabetes relevanten Erbfaktoren nicht ohne Grund vorhanden. Wurde Typ-2-Diabetes vor einiger Zeit noch als "Altersdiabetes" beschrieben, so ist heute bekannt, dass auch bei Kindern und Jugendlichen eine Entwicklung möglich ist. Beides bewirkt eine Insulin-Resistenz im Körper, was bedeutet, dass die Zellen des Körpers nicht mehr sinnvoll auf Insulin reagieren.

Außerdem werden bei Typ-2-Diabetes gewisse Hormone im Darm nicht mehr in ausreichenden Mengen gebildet. Grundsätzlich wird der Körper durch die Darmbakterien auf die Nutzung der ankommenden Energien vorbereitet. Schließlich ist zu erwähnen, dass die Hauptkomponente des Typ-2-Diabetes nicht nur die Insulin-Resistenz, sondern auch ein bestimmter Insulin-Mangel ist.

Durch die Insulinresistenz der Zellen des Körpers will die Bauchspeicheldrüse diesen Widerstand zu Krankheitsbeginn durch mehr Insulin aufheben. Ein schlechter Schlaf und der Konsum von Tabak kann auch die Entstehung von Diabetes begünstigen. Rauchende Menschen entwickeln zum Beispiel zweimal so häufig Diabetes wie Nichterwerber.

Die Streßhormone begünstigen auch die Entwicklung von Typ-2-Diabetes. Fettleibigkeit verursacht Typ-2-Diabetes - das ist jedem einleuchtend. Das ist das größte Drüsenorgan des Menschen, das Abdomen. Mit anderen Worten, je dichter du wirst, umso größer ist die Chance, eine Insulin-Resistenz und damit Typ-2-Diabetes zu entwickeln.

Diese Stoffwechselveränderung verursacht etwa drei bis sieben Prozentpunkte aller Schwangerschaften in Europa. Dies sind Hormone, die im Körper der Frau und besonders während der Trächtigkeit eine große Bedeutung haben. Außerdem erhöhen die Sehnsüchte schwangerer Mütter das Risikopotenzial für Gestationsdiabetes, da der Körper die vielen Nahrungsmittel nicht in sehr kurzer Zeit verträgt.

Nebenbei bemerkt: Wer bereits mit einem bestimmten Maß an Fettleibigkeit in die Trächtigkeit geht, leidet sowieso unter einem höheren Gestationsdiabetes. Andere Gründe sind die Familiengeschichte des Diabetes, die Anzahl der Aborte und das Lebensalter der Teilnehmer. Mit zunehmendem Lebensalter steigt das Schwangerschaftsrisiko.

Aber keine Angst: Der Gestationsdiabetes geht in der Regel nach der Trächtigkeit auf natürlichem Wege verloren - vorausgesetzt, dass Sie Ihr Gewicht wieder abnehmen. Abschließend sei darauf hingewiesen, dass es wesentlich mehr Diabetesarten gibt.

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