Diabetes Typ 2 Blutzuckerwerte

Typ-2-Diabetes Blutzuckerwerte

In vielen Fällen kann die Behandlung mit der Spritze bei Typ-2-Diabetikern verzögert werden. Der Blutzuckerwert wird in verschiedenen Maßeinheiten angegeben. 22, 1,2. 24, 1,3. 26, 1,4.

28, 1,6. 30, 1,7. 32, 1,8. 34, 1,9. 36, 2,0. 38, 2,1.

Überzuckerung (erhöhter Blutzuckerspiegel), Ketoacidose und Coma

Die Diabetes-Behandlung hat zum Zweck, Symptome zu lindern und Folgekrankheiten vorzubeugen. Dazu werden erhöhte Blutzuckerwerte durch Ernährung und Sport, Kapseln und Insulin abgesenkt. Bei der Diabetes-Therapie wird in der Regel ein Blutzuckerspiegel nahe der Norm zwischen 90 und 180 mg/dl (5 und 10 mmol/l) erreicht. Ein erhöhter Blutzuckerspiegel (Hyperglykämie) führt zu milden bis schweren Symptomen und längerfristig zu Folgekrankheiten.

Geringfügige Erhöhungen des Blutzuckers werden oft nicht bemerkt. Erste Anzeichen für erhöhte Wertvorstellungen, wie Ermüdung und Ohnmacht, werden vor allem bei Älteren oft unterbewertet. Deshalb wird die Diagnostik von "Diabetes" oft sehr verspätet durchgeführt, teilweise nur im Falle einer schwerwiegenden Verschlechterung mit Wachkoma. Die häufigsten Gründe für erhöhte Blutzuckerwerte bei Menschen mit Diabetes sind ein erhöhtes Bedürfnis nach Insulin in der Regel bei Infektionen, Entzündungen oder Entzündungen und unter gewissen Arzneimitteln und ein Mangel an insulin (Vergessen von Injektionen, Pen-Defekt, abgelaufenes oder nicht verzehrtes oder nicht verzehrtes Insulin, Katheter-Problem bei Insulinpumpen-Patienten).

Sprühen Sie 2-4 Geräte unter Sicht auf das Tuch oder in den Becher! Störung bei der Messung des Blutzuckerspiegels (Teststreifen über Ablaufdatum? Falsche Kodierung)? Steigende Blutzuckerwerte (über 240 mg/dl oder 13,3 mmol/l) können zu einer bedrohlichen Lage mit einem komplizierten Ablauf führen, der in jedem Falle unterbleibt. Über die Entwicklung dieser Komplikationen, über Früherkennung und Gegenmassnahmen ( "Training"!) muss jeder Diabetespatient informiert werden.

Dadurch werden so genannte Ketone (Aceton) mit Überversäuerung des Bluts gebildet. Sie verursachen Brechreiz und Brechreiz (weiterer Verlust von Flüssigkeit, keine Nahrungszufuhr und oft falsche Verabreichung von Insulin) sowie Insulinunempfindlichkeit (Resistenz). Daher sind zur Senkung des Blutzuckerspiegels mehr Insulin nötig als sonst. Schlagwort "Ketone" Bei der Energieerzeugung durch Fettzersetzung werden täglich kleine Acetoacetatmengen im Organismus produziert, die jedoch unmittelbar zersetzt werden.

Erst bei einem übermäßigen Abbau von Fett nimmt Acetoazetat im Körper kräftig zu (Ketonämie) und wird über den Harn abgesondert. Keton-Körper werden auch bei Menschen nach langem Nüchternsein und schwerer physischer Belastung gebildet. Bei Typ-2-Diabetes ist Insulin in der Regel noch da, so dass keine Verbrennung von Fett mit Acetonbildung auftritt. Aus diesem Grund können sehr hoher Blutzuckerspiegel (über 600 mg/dl oder 33 mmol/l) vorkommen, bevor es zur Bewußtlosigkeit kommt.

Da die beschriebene Symptomatik eines erhöhten Blutzuckerspiegels nicht spezifisch ist, muss immer eine Blutzuckermessung erfolgen. Zuerst ist die Therapie abhängig von der Art der Therapie, z.B. einer zusätzlichen Insulindosis zur Korrektion nach einer vom behandelnden Arzt vorgegebenen Tab. Vorsicht: Werden Ketone (Aceton) gebildet, bestehen spezielle Gefahren und es bestehen andere Korrekturregeln.

Im Harn können die Ketone nachweisbar sein. Für Werte über 240 mg/dl (13,3 mmol/l) sollte der Harn auf Keton-Körper / Aceton geprüft werden. Die Detektion von Keton-Körpern / Aceton ist ein ernsthaftes Zeichen für eine Erkrankung. Dies kann mit Keton-Teststreifen (Apotheke) über den Harn oder mit einem Messgerät erfolgen, das die Ketone im Körper mißt.

Insgesamt werden 60 IU Insulin pro Tag injiziert. Nun wird der Kristallzucker durch eine Infektion auf 280 mg/dl gesteigert, Aceton ist im Harn 3 mal posi-viv. Man spritzt 20 Prozent, d.h. 12 IU Normalinsulin und misst in 2 Std. nochmals nach. Die hyperosmolaren Komata entwickeln sich meist langsamer und können in jeder Lebensphase vor der Bewusstseinsstörung gut mit zusätzlichem Insulin behandelt werden.

Die hyperosmolaren Komata treten in der Regel bei Diabetikern vom Typ 2 auf; es können extreme Blutzuckerwerte entstehen (über 800 mg/dl oder ein hoher Blutzuckerspiegel von 45 mmol/l) Diese Entladungen bedürfen immer einer stationären Behandlung.

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