Diabetes Therapie

Die Diabetes-Therapie

Im Mittelpunkt jeder Diabetestherapie steht eine gute Blutzuckerkontrolle, um akute Beschwerden und Spätfolgen zu vermeiden. Die Therapie - ÄZQ Im Jahr 2013 wurde die erste Ausgabe der NVL-Therapie für Typ-2-Diabetes publiziert. Für die Diagnose und Behandlung von Typ-2-Diabetes gibt das Institut eine Empfehlung ab. Die sechs NVLs zu Diabetes mellitus werden derzeit in einer nationalen Richtlinie zu Typ-2-Diabetes zusammengefasst. Der neue, fusionierte Typ-2-Diabetes wird im Jahr 2019 erwartet.

Dies heißt nicht, dass alle Inhaltsstoffe der Diabetes-Therapie Typ 2 von Novartis unzulässig sind.

Wir werden bis zum Erscheinen des neuen NVL Typ 2 Diabetes weiterhin den aktuellen NVL zur VerfÃ?gung haben. Frühere Versionen der NVL-Therapie für Typ-2-Diabetes können im Patientenarchiv gefunden werden.

Typ-2-Diabetestherapie

Mit fortschreitender Krankheit nimmt die Insulinbildung jedoch ab, während die Resistenz gegen diese Krankheit in der Regel erhalten ist. Die medikamentöse Ergänzungstherapie - einschließlich oraler Antidiabetika (Tabletten) und spezieller Injektionsmedikamente - ermöglicht es, die eigene Insulinbildung und das eigene Diabetesinsulin mindestens zu Anfang zu nutzen.

Welches die für den jeweiligen Fall am besten geeignete Therapie ist, muss einzeln festgelegt werden. Handlungsempfehlungen sind in den Richtlinien der Diabetesgesellschaft zu lesen. Für die Therapie von Diabetes sind unterschiedliche Wirkstoffe auf dem Markt: Das Enzym Alpha-Glucosidase zerlegt Glucoseketten wie z. B. Speisestärke und andere Kohlehydrate in Einzelmoleküle im Dünndarm.

Hemmt dieses durch die Inhibitoren der Alpha-Glucosidase und hemmt so seine Wirkung, verlangsamen die Wirkstoffe den Abbau der Kohlenhydrat-Ketten im Dünndarm. Lediglich die kleinen Glucosemoleküle können aus dem Verdauungstrakt in das Innere des Blutes gelangen und somit als Energiequelle zur VerfÃ?gung gestellt werden.

Sie sind als Tablette erhältlich. Bei den Biguaniden steht nur der aktive Bestandteil Methylformin zur Verfügung. Diese Wirksubstanz hat mehrere Wirkungen bei Diabetes: Sie verlangsamt die Aufnahme von Glukose aus dem Verdauungstrakt, reduziert die Abwehrkräfte. Die Metformine selbst können nicht zu Hypoglykämie und nicht zu einer Zunahme des Gewichts beitragen. Seit langem wird das Präparat bei der Behandlung von Typ-2-Diabetes verwendet und in den Richtlinien als "Antidiabetikum erster Wahl" vorgeschlagen, basierend auf einer Grundtherapie, die unter anderem eine Ernährungs- und Bewegungsumstellung beinhaltet.

Erhältlich als Tablette. Untersuchungen haben gezeigt, dass neben der blutzuckersenkenden Wirkung des Metformins einerseits eine günstige Wirkung auf den Fettmetabolismus und andererseits auf das Herz-Kreislauf-System hat. Pioglitazone allein oder in Verbindung mit anderen Antidiabetikern wie z. B. Methformin oder DPP-4 Hemmstoffen kann nicht zu einer Hypoglykämie beitragen. Die Insulinausschüttung wird erhöht, wenn der Zuckerspiegel ansteigt oder bereits zu hoch ist, aber nicht, wenn er zu niedrig oder zu niedrig ist.

Die Freisetzung des blutzuckersteigernden Glukagon wird reduziert, allerdings nur, wenn der Zuckergehalt nicht zu niedrig ist. Es verlangsamt die Entleerung des Magens, so dass auch Kohlehydrate langsam verdaulich werden und der Diabetes langsam aus dem Verdauungstrakt ins Gehirn gelangt. Brechreiz kann zu Behandlungsbeginn mit einem Agonisten des GLP-1-Rezeptors auftauchen. DPP-4 Hemmstoffe, auch Gliptine oder Gliptine genannt, inhibieren das Enzym Dipeptidylpeptidase-4 (DPP-4), das das im Verdauungstrakt produzierte Glucagon-ähnliche Peptid-1 (GLP-1) abbaut:

Das GLP-1 erhöht die Insulinausschüttung, wenn der Zuckerspiegel ansteigt oder bereits zu hoch ist, aber nicht, wenn er zu niedrig oder zu niedrig ist. Das GLP-1 reduziert die Freisetzung des blutzuckersteigernden Glukagon, aber nur, wenn der Zuckergehalt nicht zu niedrig ist. Das GLP-1 verzögert die Entleerung des Magens, so dass Kohlehydrate langsam verdaulich werden und der Diabetes langsam aus dem Verdauungstrakt ins Gehirn gelangt.

Wenn der GLP-1 Abbauprozess durch die DPP-4-Inhibitoren inhibiert wird, ist GLP-1 für längere Zeit im Organismus vorhanden und kann die oben erwähnten Effekte haben. Sie sind als Tablette erhältlich. Seit langem werden sie zur Behandlung von Diabetes verwendet und erhöhen die Insulinausschüttung aus den Insulin produzierenden Beta-Zellen der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) - egal ob der Zuckerspiegel im Blut nun zu hoch oder zu niedrig ist.

Die " insulinotrope " Medizin kann neben der Hypoglykämie zu einer Zunahme des Gewichts beitragen. Sie sind als Tablette erhältlich und können in Verbindung mit anderen Diabetesmedikamenten einnehmen. SGLT-2 Hemmer sind die jüngste Wirkstoffgruppe zur Senkung des Blutzuckerspiegels. Zum Verständnis des Prinzips des Natrium-Glucose-Transporters (SGLT) muss man sich den Weg der Traubenzucker im Organismus ansehen.

Nach dem Eindringen von Glucose in das Innere des Blutes wird sie in die Zelle befördert und als Energiequelle umwandelt. Allerdings gibt es immer eine bestimmte Glukosemenge im Körper, um die Versorgung sicherzustellen. Dieser Glukosespiegel wird auch durch die Blutgefäße der Niere geführt, während er durch die Blutbahnen fließt.

An dieser Stelle tritt neben vielen anderen Substanzen auch Glucose in den Erstharn ein. Doch nicht alle Substanzen werden aus dem Primärurin im Harn ausgeschieden, sondern die noch benötigten Substanzen - einschließlich Glucose - bis zu einem Blutzuckerspiegel von 180 mg/dl oder 10,0 mg/l.

Diese Resorption von Glucose aus dem Harnfluss in das Blutsystem können die SGLT-2-Inhibitoren nun unterbinden, so dass sie den Endurin erreicht: mehr Glucose wird über den Harnfluss abgesondert und verbleibt nicht im Blutes. Eine große internationale Untersuchung hat für den aktiven Bestandteil Empagliflizin aus der Reihe der SGLT-2-Inhibitoren gezeigt, dass es die Mortalität durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei Patienten mit erhöhtem kardiovaskulärem Krankheitsrisiko mindert.

Wenn die Insulin-Produktion mit fortschreitender Krankheit abnimmt und andere Diabetiker nicht mehr ausreichen, um den Blutzuckerspiegel zu regulieren, müssen Typ-2-Diabetiker eine Insulin-Therapie durchführen. Neben der verstärkten Insulin-Therapie, dem Therapie-Standard für Typ-1-Diabetiker, gibt es für sie auch die KV. Diese verhältnismäßig starre Therapie erfordert die Einhaltung eines Diätplans.

Hierzu zählen beispielsweise BOT (basal-assistierte Therapie) und SIT (ergänzende Insulintherapie).

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