Diabetes Pumpe Kostet

Kosten der Diabetes-Pumpe

war der PDM (Personal Diabetes Manager), die Fernsteuerung der Patch-Pumpe. andere Dinge müssen erfüllt werden, damit die Kasse die Kosten übernimmt? Expertengruppe zu Insulinpumpen bei Minderjährigen In welchem Altersalter ist die Pumpe Ihrer Meinung nach eine gute Alternative für die Kleinen und beschränkt sie nicht in ihrem Drang, sich zu bewegen? Antwortschreiben von Frau Dr. Heidtmann: Derzeit gibt es keine altersbedingten Einschränkungen der Pumpe.

Nach der Etablierung dieser Form der fortlaufenden Insulin-Infusion stherapie (CSII) vor allem durch ihre Vorzüge für Erwachsene, wurden auch immer mehr Heranwachsende mit der Injektionspumpe aufbereitet.

Aufgrund der wachsenden Erfahrungen mit größeren und kleineren Menschen und den Vorteilen dieser Behandlungsform konnten sich auch heute noch Patientinnen und Patienten jeden Alters auf die Pumptherapie einstellen. Inwieweit die Pumpe nun eine für das Kind vorteilhafte Alternative ist, richtet sich nach der Therapie. Besonders bei kleineren Kinder ist hier die Verhinderung einer wiederkehrenden, nachtaktiven und/oder starken Hypoglykämie zu erwähnen.

Darüber hinaus ist der niedrige Bedarf an Insulin bei kleinen Patientinnen und Patienten, vor allem nachts, der bei zu niedriger Dosierung zu einem Blutzuckerkonzentration am Morgen und bei zu großer Dosierung zu einer Hypoglykämie in der Dunkelheit führen kann, ein Grund für die Entscheidung der Pumpe. Mit anderen Worten, wenn ein "günstiges" FC-Tagesprofil nur durch sehr häufiges Sprühen und durch Sprühen zu sehr widrigen Tages- und Nachtbedingungen erzielt werden kann, sollte auch eine Pumptherapie in Betracht gezogen werden.

Inwieweit sich das Kleinkind in seinem Drang, sich durch die Pumpe zu bewegen, behindert fühlen kann, kann nur im täglichen Leben getestet werden. Hautsympathische Patches und unterschiedliche Längen der Herzkatheter erleichtern die Fixation und ermöglichen die Platzierung von Kathetern auf unterschiedlichen Körperbereichen (Bauch, Gesäß). Sie können gehen, kriechen, spielen, austoben. Fühlte sich ein Pflegebedürftiger jedoch beunruhigt und der sich trotz Fixation des Katheters abgenommen oder in seinem Bewegungsmangel behindert gefühlt (dies wird kommuniziert, Spieltraditionen werden aufgegeben), kann dies gegen eine Pumptherapie sprechen. 2.

Das Anpassen der Pumpe ist eine individuelle Entscheidung, insbesondere im Säuglings- und Primarschulalter, und muss nach Abklärung des Therapieziels im Alltagsleben erprobt werden. Allerdings gibt es bereits viele gute Berichte von Erziehungsberechtigten mit Kinder in dieser Jahrgangsstufe. Welche Anzahl von Pumpen sind zurzeit bei Kinder in Deutschland im Gebrauch?

Anrufbeantworterin Frau Dr. Langen: In Deutschland können recht gute Daten über die Zahl der mit Insulinpumpen behandelten Kindern angegeben werden. Allerdings werden nur die mit DPV (Diabetes-Patientenanamnese) verbundenen Einrichtungen berücksichtigt: - in der Altersklasse unter 3 Jahren: 12 Jahre: - in der Altersklasse 3-6 Jahre: 17 Jahre, aber nach unseren Erkenntnissen aus Kontakt- und Gesprächsrunden würden wir die Zahl der mit Insulinpumpen arbeitenden Kindern und jungen Menschen in Deutschland auf zwischen 1000 und 1500 beziffern.

Unsere Tocher ist 8 Jahre jung, seit ca. 4 1/2 Jahren Diabetiker und davon seit 1 1/2 Jahren Pumpenträger (teilweise ganztägig). Die Hba1c-Werte sind großartig und wir kommen sehr gut mit der Pumpe zurecht. Vor 2 Woche wurden im Rahmen des Diabetes-Screenings erhöhte TSH- und SD-Antikörper nachgewiesen.

Inwieweit sind die betroffenen Personen davon betroffen? Wie viele? Dr. Heidtmann: Diabetes mellitus type 1 ist eine Autoimmunkrankheit, d.h. der Organismus vernichtet sein eigenes Körpergewebe, bei Diabetes die ß-Zellen in der Bauchspeicheldrüse. 2. Sehr selten wird Diabetes von anderen Autoimmunkrankheiten der Lymphdrüsen begleitet.

Es gibt dann die Arten I, II und III, bei denen die Arten II und III mit einem Diabetes mellitus type 1 einhergehen. Die APS ist jedoch sehr rar und in diesen FÃ?llen ist die einzige Verbindung von Diabetes und Autoimmun-Thyreoiditis (Schmidt-Syndrom) am hÃ?ufigsten.

German Medical Journal 124 (49):1476-1481, 99. 1. 4. wann sind nicht-invasive Blutzuckermessgeräte für CHILDREN vorstellbar? Anrufbeantworterin Frau Dr. Langen: Antwortschreiben von Frau Dr. Heidtmann: Das Ansteckungsrisiko ist - bei Einhaltung bestimmter Vorschriften - sehr niedrig. Grundvoraussetzung für die Platzierung eines Catheters ist völlige Reinheit. Außerdem sollte der Wechsel des Kanals alle 1-2 Tage, bei Teflon-Kathetern alle 2-3 Tage erfolgen.

Dr. Heidtmann: Das Ketoazidoserisiko wird durch die Insulinpumpen-Therapie gesteigert. In der Pumptherapie wird, wie bereits in der Fragestellung erwähnt, ein verzögert wirkendes basales Insulin vermisst. So gibt die Pumpe beispielsweise Warnsignale ab, wenn der Katalysator oder die Nadel geschlossen, die Flasche leer oder die Batterien zu schwach sind. Wenn jedoch der Catheter rausgerutscht ist und das Insulin in das Schlafsackbett oder den Schlafsäcke des kleinen Pflegebedürftigen fliesst, würde dies unauffällig sein.

Als Sicherheitsmassnahmen sind eine genügende Fixation mit Gips und "Sicherheitsschlaufe" des Kanals sowie ein genügend langes Kabel zu erwähnen. Sie werden die Pluspunkte der Pumptherapie kaum erkennen. Wie kann man damit umgehen, wenn das Kleinkind beispielsweise mit heftigem Widerstand darauf antwortet und versucht, den Herzkatheter herauszuziehen?

Erwiderung von Frau Dr. Heidtmann: Ich kann Ihnen zwar keine Angaben über die Aufnahme der Pumpe bei kleinen Kindern machen, aber ich kann nur über die Erfahrung der betroffenen Mütter und Väter sprechen. Für die sehr kleinen Patientinnen und Patienten liegen die Vorzüge der Pumptherapie natürlich nur in der notwendigen Insulin-Substitution. Manche Familienmitglieder platzieren den Herzkatheter, während ihr Baby einschläft, manchmal mit einer Betäubungssalbe.

Zur Vermeidung von Manipulationen am eigentlichen Herzkatheter können ein Abdeckpflaster und eine außer Sichtweite liegende Aufgussstelle ( "Gesäß") ausgewählt werden. Oftmals nehmen die Säuglinge den Herzkatheter an und nehmen ihn nicht heraus, das Herausziehen oder Herausziehen des Pflasters wird als unerfreulich empfunden. Wenn sich das Kinde jedoch nicht an die Pumpe und den Herzkatheter als Fremdstoff "gewöhnt", ist dies ein Argument gegen diese Form der Therapie und für den Ausstieg trotz der vielen positiven Eigenschaften einer solchen auch.

Berichten von Kindern, die die Behandlung aus eigener Initiative durch permanente Eingriffe am Herzkatheter oder durch Beschränkung oder Verminderung ihres Bewegungsdrangs und bereits erworbener Begabungen "beendet" haben. Unsere Tocher (14J) hat die Pumpe seit dem 01. September. Überrascht sind wir über die hohe Belastung der Katalysatoren und des Pumpenzubehörs.

Kannst du uns eine angemessene Begründung für die hohe Belastung vorlegen? Ist es nicht aus Gründen der Wirtschaftlichkeit zweckmäßig, MiniMed und Disetronic in die gemeinsame Forschungsarbeit einzubeziehen, um dadurch Einsparungen zu erzielen? Diese können die Kassen nicht mehr tragen, da es jeden Tag mehr Diaeten gibt. Jedoch ist die Pumpe eine gute Möglichkeit, um Spätschäden zu verhindern.

Anrufbeantworterin Frau Dr. Langen: Selbst wenn die Insulinpumpen-Therapie inzwischen ihren festen Platz in der Therapie von Typ-I-Diabetikern gefunden hat - deutschlandweit gibt es derzeit "nur" ca. 30000 Träger. Auch bei Kathetern gelten wie in allen Produktionsbereichen die gleichen Regeln: Je kleiner die Auflagen, umso größer die Stückkosten.

Hinzu kommen Aufwendungen für qualitativ hochwertiges Zubehör und eine aufwändige Qualitätssicherung (siehe beigefügten Artikel). Der hohe Aufwand für die Weiterentwicklung und weitere Optimierungen kann auch nur auf eine verhältnismäßig kleine Anzahl von Einheiten übertragen werden. Auch wenn aus patentrechtlichen und vertraglichen Erwägungen eine gemeinschaftliche Forschungs- und Entwicklungsarbeit unterschiedlicher Produzenten möglich wäre, wäre zu berücksichtigen, dass sich die Pumpe der einzelnen Produzenten hinsichtlich der technologischen Bedingungen (z.B. Antrieb, Ampullenmaterial, vorgefüllter oder befüllbarer Ampullen usw.) unterscheidet.

Entsprechende Katheter-Systeme sind genau auf die jeweilige technische Anforderung der Pumpe zugeschnitten, um eine perfekte Funktionsweise und sichere Insulinabgabe zu gewährleisten. Auf den ersten Blick mag die Insulinpumpe kostspielig wirken - aber die Behandlung kann auf Dauer kostensparend sein, wenn - wie Sie erwähnten - die positive Wirkung auf die Verspätung oder Vermeidung von Verspätungsschäden mit in Betracht gezogen wird.

Ist es für ein 5 jähriges Baby vernünftig, mit der Pumptherapie zu starten, wenn seine Hypoglykämie nicht immer erkannt wird? Haben wir unser Baby aus dem Wunsch herausgeholt, das Zusammenleben für beide Parteien angenehmer zu gestalten und das Risiko einer Hypoglykämie zu erhöhen? Erwiderung von Frau Dr. Heidtmann: Ein Therapieziel für die Pumptherapie ist die Vermeidung von Hypoglykämie.

Dazu gehören die häufige, nicht verhaltensbedingte, nächtliche und schwere Hypoglykämie. In einem Säugling, der aufgrund seines Lebensalters oft keine Hypoglykämie bemerkt oder darauf anspricht, sind fast immer Familienangehörige und andere Betreuer gezwungen, auf das Risiko einer Hypoglykämie zu achten. Oft wird von Hypoglykämie gesprochen, weil das Baby nicht an seine Snacks denken oder sie nicht verzehren will oder das Verhalten, d.h. die körperlichen Tätigkeiten, unterschiedlich und nicht immer voraussehbar sind.

Ein Abklingen dieser Lage wäre sicher erwünscht, nicht nur, weil es komfortabler wäre, sondern auch, um eine permanente "Überwachung" des Babys zu verhindern und vielleicht den ungestörten Schlaf wiederzuerlangen. Die Pumptherapie wäre daher durchaus denkbar. Die Blutzuckerwerte sollten im Normbereich ohne Hypoglykämie sein, damit Ihr Baby ohne Snacks sicher spielt und die Nacht ohne " Essen " verschlafen kann.

Das Risiko einer Hypoglykämie steigt bei richtiger Anpassung unter Pumptherapie. Erwiderung von Fr. Dr. Heidtmann: Eine Untersuchung von Fr. Boland aus den USA, 1999, ergab einen Rückgang von 8,4% (Baseline) auf 7,5% nach 12 Monate (n=25) bei Heranwachsenden im 12-20-Jährigen.

Ist es möglich oder nützlich, eine Insulinpumpe bei einem Säugling in Kooperation mit dem Diabetes-Zentrum auf ambulanter Basis einzustellen? Dr. Heidtmann: Diese Fragestellung wird in Deutschland heftig erörtert. Bisher sind Pädiater, die diabetisch aktiv sind und Kinder und Heranwachsende mit Diabetes Mellitus versorgen, vor allem für eine Anpassung der stationären Insulinpumpe.

Basalratenanpassung, theoretisches Training, Einweisung in die Pumpenpraxis und praktisches Training, z.B. Katheterpraxis, werden bei ambulanten Terminen durchgeführt. Egal ob eine ortsfeste oder außerklinische Einstellung der Insulinpumpe äquivalent ist - "zum Beispiel der Transfer von theoretischem und praktischem Wissen, der sichere Umgang mit der Pumpe und Störmeldungen, die Reaktion auf spezielle Sachverhalte, die Widerstandsfähigkeit der Gastfamilie durch (fast) täglich stattfindende Ambulanz-Termine und häufige BZ-Maßnahmen auf der einen Seite oder die Beanspruchung des Pflegebedürftigen durch einen wieder aufgenommenen Stationäraufenthalt über 1-2 Wochen mit Familienabtrennung auf der anderen Seite, - ich kann sie mit nicht mit fehlendem Langzeitergebnis verdeutlichen.

Es gibt die Moglichkeit, in Kooperation mit einigen Diabetes-Zentren, ob nutzbringend fur den individuellen Patient und seine Angehoerigen, kann ich nicht behaupten. Seit 1984 erforscht und entwickelt Disetronic Pumpen und Injektionssysteme zur Behandlung von Diabetes. Dr. Bettina Heidtmann ist Kinderärztin an der Kinderklinik Wilhelmstift in Hamburg, wo sie unter anderem die Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit einer Injektionspumpe durchführt.

Als Pressesprecherin der Arbeitgemeinschaft Insulinpumpen-Therapie im Kindes- und Jugendalter e. V. (Pumpen-AG), an der zur Zeit 18 Krankenhäuser in Deutschland teilnehmen und sich regelmässig austauscht. Dr. Bettina Heidtmann hat an der Uni Hamburg Humanmedizin studiert und war als Praktikantin am Bethanien-Krankenhaus bei Prof. Dreyer beschäftigt, bevor sie als Arzt an die Kinderklinik des Wilhelmsstiftes wechselte.

Wir hatten oft neuen betroffene Gastfamilien geraten, unter "Pumpe ja nein" zu recherchieren. - Anwenderfreundlichkeit von Pumpen (z.B. wenn ein Kleinkind die Pumpe selbst mit einem gespeicherten Bolus-Rechner betreiben kann. So wie z.B. die Pflege durch CGM in Zukunft zu rechnen ist, welche Probleme dort zu beachten sind, z.B. die Kostentragung durch die Gesundheitsversicherer, welche Vor- und Nachteile hat der CGM, für wen er sich eignet, für wen nicht.

Ich hätte auch gerne ein Bild mit Kreuzen wie "Hier oder hier könnte noch ein Catheter platziert werden" oder "Hier auf keinen Fall! Für die Statistik Frage 2 wären die prozentualen Daten über die Verteilung der Pumpe von Interesse. Wir beobachten, dass der mit der Zeit seit der Diagnose logischerweise steigende Pumpenträgeranteil sehr hoch ist; 3-4 Jahre nach der Diagnose sind wir nicht weit von einer "Vollpension" weg.

"Welche Rechtsfragen muss ich berücksichtigen, wenn ich einen Betreuer (Tagesstätte, Erzieher, Krankenpflegedienst, Freunde) vorfinde, der in Ausnahmefällen und nach der Ausbildung auch einen Herzkatheter benutzen würde? Welche Vor- und Nachteile hat analoges Insulin in der Pumpe?

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