Diabetes Prophylaxe

Prophylaxe von Diabetes

Vorbeugung für Diabetiker & Hochrisikopatienten. Vorbeugung für Diabetiker & Hochrisikopatienten Das Parodontoserisiko ist bei Diabetes bis zu dreimal höher als bei gesundem Menschen, da das Parodontal durch den permanent hohen Zuckerspiegel und die daraus resultierende Gefässerkrankung erheblich belaste. Diabetes wirkt sich nicht nur auf die Parodontose aus - Parodontose kann auch ein weiterer Faktor für das Diabetesrisiko sein.

Die oralen Entzündungszentren erhöhen bei unbehandelter Parodontose die insulinresistente Wirkung der Körperzellen und führen zu einer Verschlimmerung des Blutzuckerspiegels. Die Parodontose ist auch mit anderen Diabetes-Folgekrankheiten wie Herzinfarkten oder Schlaganfällen verbunden. Diabetiker, die auf ihre Zahngesundheit achten, reduzieren das Blutzuckerspiegelrisiko und damit das Nachkrankungsrisiko.

Für Diabetes-Patienten gibt es eine Vielzahl von präventiven Maßnahmen. Daher ist es als Zuckerkranker empfehlenswert, den Arzt rechtzeitig über eine vorhandene Diabetes-Erkrankung oder eine familiäre Vorgeschichte von Diabetes zu unterrichten. Mit der professionellen Zahnputztechnik (PZR) können Sie Parodontose vorbeugen oder vorhandene Entzündungen des Zahnbettes reduzieren. Diabetes-Patienten, die sich regelmässig einer PZR unterziehen, reduzieren nicht nur das Risiko einer Parodontose, sondern helfen auch, die Blutzuckereinstellung und damit Folgekrankheiten zu reduzieren.

Für Kinder

Grundschulkinder kommen in den Genuss eines regelmässigen Frühstücks: Im Gegensatz zu Kinder ohne Morgenessen ernähren sie sich tagsüber etwas mehr, haben aber ein besseres Gefährdungsprofil für Typ-2-Diabetes. Ein gesunder Start in den Tag: Das ballaststoffreiche Frühstuck ist besonders wirksam gegen Fettansammlung und insulinresistente bei Grundschulkindern. Ein regelmäßiges Fruehstueck mit so viel Nahrungsfasern wie moeglich ist mit einem guenstigen Blutzuckerspiegel und einer guten Bestaendigkeit gegen Insulin zueglich.

Wenn sich alle Kleinen am Morgen regelmässig mit gesunder Ernährung ernähren würden, könnte dies ein bedeutender Beitrag zur Langzeitprävention von Typ-2-Diabetes sein, so die britischen Wissenschaftler um Dr. Angela S. Bei den meisten Jugendlichen wurde angegeben, dass sie regelmässig frühstücken (74 Prozent) und nur 6 Prozentpunkte "normalerweise nicht". Für ein Kind ohne Frühstuck war eine ganze Serie von Messungen weniger günstig, und je weniger es am Morgen aß, desto mehr.

Angepasst an die möglichen Auswirkungen von übergewichtig und fettleibig, gab es für die Nicht-Frühester mit insulinresistenter, nüchternem Blutzucker und HbA1c-Wert klare Benachteiligungen. Der Harnsäuregehalt - als Parameter für die Funktion der Niere - wurde im Gegenzug ebenfalls gesteiger. Nicht-Frühstücke hatten auch mehr fette Masse als normal gefrühstückte Paare, obwohl sie im Gegensatz dazu den ganzen Tag weniger gegessen haben und alle Paare etwa die gleiche Menge an Bewegung hatten.

Die durchschnittliche Tagesdosis von nicht frühstückenden Kleinkindern betrug nur 1578 Kilokalorien, verglichen mit 1863 Kilokalorien bei Kleinkindern mit regelmässigem Frühjahr. Immer häufiger nehmen Menschen ohne Frühmahlzeit kalorienreiche und fettige Lebensmittel zu sich. Der Frühstücksaufbau wurde nach sechs Kriterien bewertet: kein Fruehstueck, faserreich, faserarm, brotbasiert, suessteigbasiert und eine Gruppe mit unterschiedlichen Lebensmitteln wie Eiern, Fruchten und Joghurt.

Der größte Nutzen wurde für die Kleinen mit faserreichem Frühstuck gefunden; sie leisteten bessere Ergebnisse bei Fettmassenindex und Inseulinresistenz als die Kleinen in anderen Bevölkerungsgruppen und viel besser als Nicht-Frühstücke. Resümee der Forscher: Wenn Nicht-Frühstückskinder von regelmässigen Mahlzeiten am Morgen überzeugt wären, könnte der durchschnittliche Fasteninsulinspiegel in der gesamten Gruppe um vier Prozentpunkte fallen.

Nimmt man an, dass alle Kleinen, die jetzt Ballaststoffarm-Frühstück genießen, mehr Schotterstoffe zu sich nehmen würden, könnte man den Gesamtwert in der Gruppe um 11 bis 12 Prozentpunkte reduzieren. Dies würde der insulinresistenten Reaktion zuwiderlaufen, einer der Hauptursachen für die Entstehung von Typ-2-Diabetes.

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