Diabetes Normalwerte

Zuckerkrankheit Normale Werte

Das bedeutet, dass der Körper den Blutzuckerspiegel bei Diabetes nicht mehr selbst auf ein normales Niveau bringen kann - es wird überschüssiger Zucker produziert. Ihr Arzt kann feststellen, ob Sie an Diabetes mellitus leiden, indem er Ihren Blutzuckerspiegel misst. Wie wichtig die Kontrolle des Blutzuckerspiegels bei Diabetes ist, kann nicht hoch genug eingeschätzt werden!

Blutzuckerspiegel, was ist der Normalwert und was sind die Standardwerte?

Der Blutzuckerspiegel wird durch eine Vielzahl von Einflussfaktoren beeinflußt. Nahrung, sportliche Betätigung, Stress und Insulinbildung stellen sicher, dass sich der Blutzuckerspiegel im Laufe des Tages kontinuierlich verändert. Beim Diabetiker beispielsweise ist die Insulin-Produktion beschränkt oder der Organismus kann das in den Zellen des Körpers produzierte Insulin nicht mehr komplett aufbereiten. Der Blutzuckerwert weicht dann aufgrund von Krankheit von den normalen Werten ab.

Infolgedessen diagnostizierte Diabetes erfordert oft eine langfristige Behandlung. Der Diabetes ist eine lebensbedrohliche Erkrankung, die oft nur begrenzt gelindert und geheilt werden kann. Im Volksmund wird Diabetes auch als Diabetes, Diabetes oder Alterungszucker bezeichne. Bei Diabetes kommt es durch anhaltend hohen Blutzuckerspiegel zu schwerwiegenden Folgekrankheiten. Hypoglykämie ist ebenfalls eine gefährliche Erscheinung und verursacht oft einen Diabetesschock und ein Wachkoma.

Deshalb ist es für alle Diabetespatienten, ob nun für die Typen 1 oder 2, äußerst bedeutsam, auf einen gut angepassten Blutzuckerwert zu achten. Der Blutzuckerwert gibt an, wie hoch der Blutzucker oder der Glukosegehalt (Glukosegehalt) zu einem Zeitpunkt der Messung ist. Man unterscheidet zwischen Kapillar- oder Venenblutzuckerwerten und Langzeit-Blutzucker (HbA1c).

Der Langzeit-Blutzucker wird in der Regel bei vierteljährlichen Diabetologen oder bei der Blutentnahme durch ein medizinisches Institut bestimmt. Diese langfristige Blutzuckerzahl gibt an, wie viel Blutzucker der Organismus in den vergangenen ca. 8 Schwangerschaftswochen nicht "normal" durch den Metabolismus zersetzt hat und sich somit als Zuckerüberschuss auf den Blutzellen angesammelt hat.

Die Diabetiker messen ihren Blutzuckerspiegel üblicherweise aus dem kapillaren Blut mit Hilfe von Blutzucker-Messgeräten. Sie werden in der Regel so trainiert, dass der Blutzuckerspiegel richtig gemessen werden kann. Beim Diabetiker wird der Blutzuckerspiegel zur Überwachung des Blutzuckers oder zur Bestimmung der richtigen Menge an Insulin während der Insulintherapie verwendet.

Langzeit-Blutzucker (HbA1c) wird ausschliesslich durch Labormethoden bestimmt. Außerdem ist es möglich, einen erhöhten Blutzuckerspiegel im Harn zu bestimmen. Aufgrund der niedrigen Messgenauigkeit können Diabetespatienten jedoch ihre eigenen Messungen aus dem gesammelten Blut nicht ausgleichen. In einem Blutzuckertagebuch werden die Werte für Sie vorbereitet, bewertet und mit Tipps zur Optimierung versorgt.

Der hier dargestellte Blutzuckerspiegel basiert auf den National Guidelines for Type 2 Diabetes. Zur Umrechnung der Messwerte kann der mg/dl-Wert durch 18,2 dividiert werden oder man multipliziert den mmol/l-Wert mit 18,2. Der Langzeit-Blutzucker (HbA1c) wird in Prozent angezeigt. Um einen aussagekräftigen Blutzuckerwert zu erhalten, müssen Sie bei der Blutzuckermessung einige Aspekte berücksichtigen: Der Blutzuckerspiegel schwankt im Laufe des Tages kontinuierlich, da er einer Vielzahl von Faktoren unterliegt.

Gegenwirkungen, d.h. eine senkende Auswirkung, haben eine veränderte Ernährungsweise (Zuckerreduzierung, Steigerung des Ballaststoffgehalts, etc.) und vor allem sportliche Aktivitäten. Eines der Hauptsymptome von Diabetes ist die Unterzuckerung. Da die Blutzuckerregulation bei Diabetes beeinträchtigt ist, wird der Blutzucker auch über die so genannte Nieren-Schwelle ( "Nierenschwelle") im Harn abgesondert (bei über 200 mg/dl).

Bleibt ein zu hoher Blutzuckerspiegel permanent ungeklärt, tritt das Blutzuckerkoma zu einem späten Zeitpunkt auf, was fatal ist. Anhaltend hoher Blutzuckerspiegel führt zu schwerwiegenden Folgekrankheiten. Hierzu gehören Augenerkrankungen (diabetische Retinopathie), Gefäßerkrankungen (Angiopathie und Schaufensterkrankheit), Nervenerkrankungen ( "Polyneuropathie"), Nierenerkrankungen (Nephropathie) und diverse Fußerkrankungen (diabetischer Fuß).

Daher ist es empfehlenswert, ein eigenes Kalender zu erstellen.

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