Diabetes Normale Blutzuckerwerte

Zuckerkrankheit Normale Blutzuckerwerte

Aber die Ergebnisse dieser Diabetes-Tests waren völlig normal! Internistin Ist bei Ihnen Diabetes diagnostiziert und Insulin verordnet worden? Sie sind sich nicht sicher, wie Sie in der einen oder anderen Weise am besten mit Diabetes umgehen sollen? Sie haben Angst, dass man sein ganzes bisheriges Dasein verändern, auf Vergnügen verzichten und in Abgeschiedenheit und Abgeschiedenheit verharren muss?

Zuckerkranke sind heute in der Mitte des Lebens und haben ihr Wohlergehen selbst in der Hand. Deshalb ist es wichtig. Egal ob Typ -1-Diabetiker oder Diabetiker vom Typ 2 - mit der rechten "Einstellung" des Behandlers und Ihres Diabetes-Teams können Sie Ihre Stoffwechselkrankheit mit ein wenig Selbstkontrolle in den Griff kriegen. Weil Ihr heutiges Dasein nicht mehr der eigentlichen Krankheit folgen muss, sondern die Diabetesbehandlung weitestgehend an Ihren persönlichen Lebensstil angepaßt werden kann.

Du wirst ein erfülltes und "normales" Privatleben wie jeder andere Mensch haben. Allerdings sind diese Angaben kein Ersatz für ein persönliches Beratungsgespräch mit Ihrem behandelnden Arzt oder Diabetes-Team. Der Diabetes mellitus ist eine Stoffwechselerkrankung, bei der die Pankreas wenig oder gar kein Insulin ausgibt.

Allerdings wird Insulin von den Zellen des Körpers benötigt, um Glucose aufzunehmen, aus der dann wiederum Strom produziert wird. Wirkt der normale Blutaustausch nicht mehr, bleibt die Glucose im Körper und produziert einen stetig erhöhten Blutzuckerspiegel. Bei rechtzeitiger Erkennung und Behandlung von Diabetes können Schäden an den kleinen Blutgefäßen und Nervositäten besser umgangen werden.

Eine erfolgreiche Therapie zielt daher immer darauf ab, einen Blutzuckerspiegel zu erzielen, der dem Normalwert möglichst nahe kommt. Der normale Blutzuckerspiegel liegt bei 90-120 mg/dl (5-6 mmol/l) und nicht mehr als 160 mg/dl (8,8 mmol/l) 2 Std. nach den Essen. Der Diabetes melitus wird in zwei Formen unterteilt. Sie wird auch "Jugenddiabetes" oder "Jugenddiabetes" genannt, da die Krankheit in der Regel vor dem Alter von vierzig Jahren einsetzt.

Die körpereigene Insulinbildung stoppt bei dieser Form des Diabetes nach kürzester Zeit vollständig, was auf eine Autoimmunkrankheit zurückzuführen ist. Der Mangel an Inulin muss in jedem Falle behoben werden. Die Insulinmenge ist noch nicht ausreichend. Erst wenn Sie sich beteiligen, kann die Therapie die heutigen Chancen der modernen Diabetestherapie optimal nutzen.

Heutige Therapieoptionen können auf Ihre persönlichen Anforderungen zugeschnitten werden mit maximaler Freiheit, so zu wohnen, wie Sie es wünschen. Ihre Ärztin oder Ihr Diabetes-Team steht Ihnen als kompetenter Gesprächspartner zur Verfügung, um auf Ihre persönlichen Wünsche eingehen zu können. Erkundigen Sie sich bei Ihrem Hausarzt.

Sie können auch vom Wissen anderer Diabetes-Patienten in Selbshilfegruppen nutzen, deren Anschriften Sie über den DDB (Deutscher Diabetiker-Bund) beziehen können. "Wo erhalte ich die nötigen Hinweise zum Umgang mit Diabetes im täglichen Leben? Die Trainingsinhalte sind generelle und spezielle Fragestellungen zu Diabetes-Metabolismus-Selbstkontrolle, Hypoglykämie, Sprühtechnik, Einstellung der Insulindosis, Nahrung, Sport und Begleitsymptomen, z.B. hoher Blutdruck, sie erlernen, Körpersignale zu interpretieren und richtig darauf zu reagieren, wodurch ihnen im täglichen Leben die nötige Ruhe gegeben wird.

In der Praxis wird jeder Mensch zum Ernährungsmeister und erhält die Möglichkeit, die Menge an Kohlenhydraten richtig abzuschätzen. Weil diejenigen, die gut informiert und im Bild sind, besser mit Diabetes zurechtkommen. Wenn man erfolgreich sein will, muss man wissen, was man will das Gleiche tun das trifft auch auf den Diabetes zu.

Bestimmen Sie mit Ihrem behandelnden Arzt zusammen die Behandlungsziele eine nützliche Hilfe ist der Diabetes-Gesundheitspass. Das vereinfacht die Orientierungshilfe und fördert die Verständigung mit Ihrem Hausarzt. Der Gesundheitspass Diabetes sollte jeder Diabetespatient mitbringen. Es ist beim Deutschen Diabeterverband, in der Apotheke, in der Arztpraxis und bei Schulungen gegen eine geringe Gebühr von 5,00 DEM (2,54 ) zu haben.

Eine hohe Blutzuckerwerte - die sogenannte Überzuckerung - tritt auf, wenn zwei Std. nach dem Essen ein Wert >120 mg/dl (>6,6 mmol/l) oder ein Wert >160 mg/dl (>8,8 mmol/l) erreicht wird. Insulinmangel. Dies kann z.B. der Fall sein, wenn das zu verabreichende Medikament vergessen wird, in die verhärtete Haut gespritzt wird oder der Stift zur Insulinverabreichung fehlerhaft ist.

Dabei hat das anwesende Isulin eine schlechtere Wirkung und der Bedarf an Isulin nimmt zu. Sprechen Sie mit Ihrem behandelnden Arzt über den richtigen Umgang mit hohem Blutzuckerspiegel. Wenn Sie auf eine Überzuckerung richtig ansprechen wollen, sollten Sie viel Alkohol zu sich nehmen, Ihren Zuckerspiegel regelmässig kontrollieren, Sport treiben und ggf. die Insulindosis nach Rücksprache mit dem Behandlerteam anheben. Achten Sie auf Werte über 250-300 mg/dl (13,8-16,5 mmol/l), um Gefahren zu vermeiden.

Bei kurzwirksamen Insulin sollten Sie korrigierendes Insulin einnehmen. Falls Sie sich am Morgen und Abend mit trübem Insulin (Mischinsulin) injizieren, sollten die Snacks ausgelassen werden. Eine fachgerechte Versorgung ist unerlässlich: Sehr hohe Blutzuckerwerte können zu einem diabetischem Wachkoma fÃ?hren. Das diabetische Wachkoma entsteht über mehrere Tage oder sogar über mehrere Wochen und kann durch eine entsprechende medikamentöse Versorgung stets verhindert werden.

Wenn es dem Organismus an Insulin für den Transport von Glucose in die Zelle mangelt, kommt es zu folgenden Reaktionen: Dies führt zu einer Überübersäuerung des Bluts und damit zu einem Diabetikerkoma. Daher müssen alle Typ-1-Diabetiker mit einem Blutzuckerspiegel über 250 mg/dl (13,8 mmol/l) und/oder den oben erwähnten Symptomen an einen möglichen Beginn der Ketazidose denken und schnell darauf ansprechen. Das erste Maß für Blutzuckerwerte über 250 mg/dl (13,8 mmol/l) ist daher: Keton im Urnen!

Bei positivem Keton-Test (++ bis +++): Blutzuckerkorrektur mit kurz wirkendem Insulin. Dies entspricht in der Regel 20% der gesamten Tagesdosis Insulin. Untersuchen Sie den Zucker und das Keton alle 2 Std. Diabetes Team sofort. Das Keton darf nicht innerhalb von 6 Std. nachgewiesen werden. Hier wird der Diabetes mit Insulin, Flüssigkeiten und Mineralien versorg.

Auch bei niedrigem Blutzuckerspiegel können Ketonkörperchen auftreten, wenn Sie sehr wenig essen. Hypoglykämien oder Hypoglykämien können alle Zuckerkranken betreffen, die insulinpflichtig sind. Unterhalb von 50 mg/dl (2,8 mmol/l) liegt die Unterzuckerkrankheit. Entweder wurde das falsch es wurde falsch injiziert, es wurde zur richtigen Zeit eingenommen oder es wurde zu viel injiziert.

Der Organismus nimmt mehr Strom auf (Glukose) und die Zellen werden empfindlicher gegenüber Insulin. Alkoholkonsum die Aufnahme von Alkoholika verhindert die Freisetzung von Zucker aus der Haut. Ich bemerke selbst: Was die anderen bemerken: 2 Broteinheiten (= 20-24 g) schnelle Kohlehydrate müssen sofort verzehrt werden. Dies können sein: 4-6 Tabletten Dextrose, ein Gläschen gesüßten Fruchtsafts oder ein Bier.

Wenn sich die Hypoglykämie durch die Messung des Blutzuckerspiegels bestätigen lässt, nehmen Sie wieder ein langsames BE zu sich, das kann eine Brotscheibe mit Topping oder eine Tafel Schokolade sein. Erst wenn alle Zeichen einer Hypoglykämie vorbei sind und der Blutzuckerspiegel erneut überprüft wurde, sollten sie wieder eingesetzt werden. Bei Bewusstlosigkeit des Diabetikers nichts in den Mund einführen.

Ausgebildete und gut ausgebildete Verwandte können dem Zuckerkranken Glucagon implantieren. Bei Wiedererlangung des Bewusstseins muss der Betroffene 2-3BEs schnelle und 2-3BEs langsame Kohlehydrate auf der Stelle einnehmen. In jedem Falle sollten Sie den richtigen Zeitpunkt für den richtigen Gebrauch von niedrigem Blutzuckerspiegel mit Ihrem Hausarzt absprechen. Eins ist klar: Wenn der Blutzuckerspiegel und der arterielle Druck in Grenzen bleiben, kann man mit Diabetes gut und lange auskommen.

Die Wirkung von hohem Blutzucker auf die großen und kleinen Gefäße und auf die Nervosität kann durch eine gute Stoffwechselanpassung gestoppt werden. Sie schützt Herzen, Leber, Nieren, Auge und Beine vor Diabetes. In Ihrem eigenen Sinne sollten Sie sich daher den vierteljährlichen und jährlich stattfindenden medizinischen Untersuchungen unterziehen, die in Ihrem Diabetespass aufgeführt sind.

Auch bei Diabetes kommt es zu den Folgen eines Bluthochdrucks. Wenn Sie jetzt diabetisch sind und zugleich einen zu starken Druck haben, steigt das Risiko für die Entstehung von Folgen. Aus diesem Grund sind normale Werte für den Blutzustand besonders wichtig. Ihre Ärztin oder Ihr Ärztin wird ein für Sie geeignetes Mittel wählen. Blutdruckmittel müssen ständig genommen werden eine Änderung der Dosis sollte nur in Rücksprache mit dem behandelnden Arzt vorgenommen werden.

Erkundigen Sie sich bei Ihrem Hausarzt, ob Sie ein Blutdruckmessgerät kaufen sollten. In den vergangenen Jahren haben sich die Diätempfehlungen für Zuckerkranke deutlich geändert. Wenn es um gesundes Essen geht, können Diabetes-Patienten alles geniessen, was auch Nicht-Diabetiker mögen. Unklarheiten im Hinblick auf den richtigen Ernährungsumgang, die viele Diabeteskranke und ihre Angehörigen quälen, sind überflüssig.

Es gibt heute keine Sperren mehr, wie z.B. für Süssigkeiten, alkoholische Getränke oder Restaurantbesuche. Grundsätzlich gilt für Diabetes und andere Menschen die gleiche Ernährungsempfehlung. Die Basis einer gesunden und ausgewogenen Ernährungsweise ist eine gemischte Diät, die von der Bundesvereinigung für Ernährungswissenschaft für uns alle vorgeschlagen wird. Sie erfahren in einem Kurs, welche Nahrungsmittel Kohlehydrate beinhalten, wie diese Kohlehydrate den Blutzucker beeinflussen und wie sie errechnet werden.

Das trifft besonders auf Diabetes zu, die Insulin einnehmen. Gemüsesorten (außer Getreide und Erbsen), Salate und Champignons sind ebenfalls kohlenhydrathaltig, haben aber kaum eine blutzuckererhöhende Funktion. Wir ernähren uns zur Halbzeit von Kohlehydraten. Die Kalorienzufuhr beträgt 4 Stück pro g und wird im Darm in einzelne Glukosebausteine (Glukose) zerlegt. Eine kalorienarme Diät ist aber nur für übergewichtige Menschen geeignet.

Pflegebedürftige mit einem normalen Gewicht benötigen kein Kalorienlimit. Patientinnen und Patienten mit Gewichtsprobleme können ihren behandelnden Arzt oder ihr Diabetes-Team um Informationen zur Gewichtsabnahme bitten. Es sollte nur vereinzelt bei Hypoglykämie verzehrt werden, ansonsten in Kombination mit Proteinen und/oder Fetten, die den Blutzuckerspiegelanstieg verlangsamen. Außerdem haben sie 4 Kilokalorien pro g und sind für Zuckerkranke, die Insulin spritzen, nicht vorteilhaft.

Süßstoffe wie Cyclamat, Sacharin, Aspartam, Acesulfam K, Thai atin und neohesperidine sind Kalorien-frei und haben keinen Einfluß auf den Zucker. Sie werden in normaler Menge konsumiert und sind nicht gesundheitsgefährdend. Alkoholkonsum ist nicht grundsätzlich untersagt. Allerdings ist zu beachten, dass die Auswirkungen von Blutalkohol auf den Zuckerspiegel von Mensch zu Mensch variieren können.

Obgleich einige Arten von alkoholischen Getränken Kohlehydrate beinhalten, wird Insulin nie für alkoholische Getränke injiziert. Das Trinken großer Alkoholmengen kann zu Hypoglykämie führen, da er die Freisetzung von Zucker aus der Haut unterdrückt. Deshalb ein Tipp: Wenn Sie mehr trinken, sollten Sie immer weitere Beeren (Brot, Salzstöcke oder Cracker) einnehmen. Bevor Sie zu Bett gehen, sollten Sie den Zuckergehalt des Blutes prüfen und 2 langsame BE ( "Brot mit Topping" oder Schokolade) bei einem Wert unter 150 mg/dl (8,3 mmol/l) einnehmen.

Jede Diabetesform basiert auf einem mehr oder weniger ausgeprägten Diabetes. Deshalb ist Schande in keiner Weise angemessen. Diabetes sollte nicht zum Geheimniss gemacht werden. Außerdem ist Diabetes kein Hindernis für eine gute Therapie. Auch bei Diabetes geht das Geschäft weiter. Der Großteil der neuen Entdeckungen befindet sich in der Mitte des Lebens, wird von Familien und Berufen benötigt und kann alle an sie gestellten Ansprüche problemlos befriedigen.

Zuckerkranke können sich weiter bewegen und ihren Hobbies frönen. Mit Hilfe der Blutzucker-Selbstkontrolle können Sie Schwankungen des Blutzuckerspiegels feststellen und darauf zu jeder Zeit ansprechen. Die Sportart ist für alle Diabetespatienten ohne zusätzliche Erkrankungen gut verträglich. Selbst seltene Sportaktivitäten - wie z.B. Tauchgänge - sind mit Diabetes möglich. Einige Wettkampfsportler haben selbst Diabetes und zeigen eindeutig, dass man mit Diabetes komplett mithalten kann.

Bei Diabetikern gibt es häufiger Medaillen als man glaubt. Wer Insulin spritzt, sollte wissen, dass jede sportliche Betätigung gewisse Reaktion auslöst. Es ist Ihrem Organismus gleichgültig, ob Sie trainieren oder den Boden ausräumen, bei außergewöhnlichen Übungen braucht er mehr Kraft (Glukose). Da die Zelle während des Trainings empfindlicher auf Glucose reagiert, sollte das Insulin um ca. 30-50% reduziert werden, wenn die vorgesehene Tätigkeit mehr als vierstündig ist.

Der Blutzuckerspiegel kann auch nach dem Training weiter sinken. Daher ist es empfehlenswert, auch abends Insulin zu reduzieren (30-50%) und nach Ausdauersportarten (z.B. Radfahren) wenig Spiritus zu konsumieren. Diskutieren Sie die Wirkungen von Training oder physischer Belastung auf die Insulindosis und Nahrung mit Ihrem behandelnden Arzt. 2.

Diabetiker und Autofahrer kommen gut miteinander aus. Diabetiker, die ihren Führerausweis bereits vor Krankheitsbeginn erworben haben, müssen die Straßenverkehrsbehörde nicht über ihren Diabetes unterrichten. Wenn Sie noch nie Auto gefahren sind und bereits Diabetes haben, ist es besonders interessant, dies bei der Einschreibung in der Schule zu erwähnen. Blutzuckermessung vor der Abreise - BZ mind. 120 mg/dl (6,6 mmol/l).

Schnelle BEs (Cola, Dextrose oder Saft) müssen im Fahrzeug leicht zugänglich sein. Für längere Touren sollten Sie alle zwei Stunden pausieren, Ihren Zuckerspiegel messen und ggf. etwas einnehmen. Verwenden Sie Diabetes daher niemals als Entschuldigung für Verkehrsdelikte! Zuckerkrankheit ist kein Anlass, nicht in entfernte Staaten zu fahren und zuhause zu bleiben.

Erinnern Sie sich: Nehmen Sie genügend Insulin mit - etwa doppelt so viel, wie Sie benötigen: Haupteinspeisung im Reisegepäck, falls erforderlich zusätzliche Sicherheits-Reserve im Reisegepäck (falls ein Teil des Reisegepäcks verloren geht oder das Insulin während eines Fluges im Reisegepäck gefriert). Das Insulin muss vor Sonneneinstrahlung, Wärme und Kälte schützen.

Wenn das Insulin im Ausland verloren geht oder verdorben ist, können Sie sich bei einem Facharzt oder einem Spital um einen kompetenten Ersatzmann bemühen.

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