Diabetes Mellitus Ursachen

Zuckerkrankheit Ursachen

Zu den Ursachen von Diabetes mellitus gehören Gene und Vererbung sowie äußere Einflüsse. Zuckerkrankheit und Beruf - fast alles ist möglich. Zuckerkrankheitstyp 1: - Ursachen Typ -1-Diabetes wird nahezu immer durch eine Autoimmunerkrankung verursacht. Gewisse Umwelteinflüsse oder virale Infektionen können die Entwicklung von Typ-1-Diabetes begünstigen. Inzwischen ist eine große Anzahl von Gene bekannt, die mit der Entwicklung von Typ-1-Diabetes verbunden zu sein scheint.

Aber keineswegs jeder, der einen Vater mit Typ-1-Diabetes hat, wird auch selbst krank. In etwa 90 % der Fälle von Typ-1-Diabetes ist kein Fall von Krankheit in der unmittelbaren Familie bekannt.

Typ 1 Diabetes entsteht meist vor dem Alter von vierzig Jahren, oft schon in der frühen Jugend. In früheren Zeiten wurde es daher auch als jugendlicher Diabetes angesehen. Entsprechende Abwehrstoffe können jedoch bereits monatelang bis Jahre vor dem Auftreten von Diabetes durch Bluttests nachgewiesen werden. Als Spezialform des Typ-1-Diabetes wird LADA (latenter autoimmuner Diabetes bei Erwachsenen) genannt.

Dies ist Diabetes, der in der Regel bei schlankeren Menschen mit besonders leichten Beschwerden auftritt. LADA wird jedoch oft zuerst mit Diabetes des Typs 2 vermischt, da die Tablette zunächst hilft. Zusätzlich zum oben geschilderten Diabetes des Typs 1 (Typ 1a) gibt es eine weitere Variante, bei der die Beta-Zellen vernichtet werden, ohne dass Insulinantikörper oder Anteile der Zellen der Insel nachgewiesen werden können.

Es wird als idiopathische Zuckerkrankheit des Typs 1 (Typ 1b) bezeichnet. Es ist noch nicht klar, was diese Form des Diabetes des Typs 1 verursacht.

Die Ursachen von Diabetes mellitus

Sowohl Erb- als auch Umwelteinflüsse sind für den Typ-1-Diabetes von Bedeutung. Diabetes des Typs 1 wird mit einer Eintrittswahrscheinlichkeit von 3-5 Prozent von einem Vater auf ein anderes ererbt. Wenn beide Elternteile an Typ-1-Diabetes leiden, erhöht sich das Infektionsrisiko auf 10-25%. In einem nicht kranken monozygoten Twin des einen Typ-1-Diabetikers beträgt das Infektionsrisiko des anderen 2.

Bei einer Vireninfektion kann es zu einer Autoimmunkrankheit kommen, bei der sich Antikörper und Antikörper (Antikörper) bilden, die gegen das körpereigene Muskelgewebe vorgehen. Wichtigste Antikörper bei Typ-1-Diabetes sind cytoplasmatische Inselzell-Antikörper (ICA), Insulin-Autoantikörper (IAA), Antikörper gegen das Enzym Glutamat-Decarboxylase (GADA) und Antikörper gegen TirosinkinaseIA-2. Diese Antikörper können monatelang bis Jahre vor Beginn des Diabetes im Patientenblut nachgewiesen werden.

Bei Diabetes des Typs 2 treten mehrere hereditäre und nicht-hereditäre Einflüsse auf: Der Typ-2-Diabetes: Die Tatsache, dass die Erblichkeit bei Typ-2-Diabetes eine große Bedeutung hat, ist aus vergleichenden Beobachtungen bei Twins bekannt. Somit riskiert beträgt die Krankheit für identische Twins von Diabetestyp 2 50-90%. Zusätzlich zu den gentechnischen Grundlagen wird die Auslösung des Typ-2-Diabetes durch:....:

zunächst a überhöhter und verlängerter Blutzuckerspiegel steigen nach der Aufnahme von Zucker (gestörte Glukosetoleranz) und schließlich enstehen ein Typ 2 Diabetes Manifester. Diabetes kann auch bei grundsätzlich als Folge von Bauchspeicheldrüse oder im Zusammenhang mit anderen Krankheitsbildern oder gewissen Erbkrankheiten auftauchen. Manche Arzneimittel, vor allem Kortison, können auch an der Entwicklung von Diabetes mitwirken.

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