Diabetes Mellitus Selbsttest

Selbsttest für Diabetes mellitus

Reduzieren Sie Ihr Risiko für die Entwicklung von Diabetes mellitus! Machen Sie einfach unseren Test und bestimmen Sie Ihr persönliches Diabetes-Risiko. Zuckerkrankheit Diabetes mellitus, allgemein bekannt als Diabetes, ist eine langfristige Stoffwechselkrankheit, die durch einen vollständigen oder relativ hohen Mangel an Insulin verursacht wird. Charakteristisch für diese Krankheit ist eine permanente Erhöhung des Blutzuckers (Hyperglykämie) und des Harnzuckers. Grund dafür ist die ungenügende Wirksamkeit des Insulins auf die Leber-, Muskel- und Fettzelle des Mitmenschen.

Diabetes mellitus ist eine der bedeutendsten Krankheiten in der Innenmedizin. Diabetes mellitus wird in Diabetes type 1 und Diabetes type 2 untergliedert. Erfahren Sie mehr über das Thema: Aufgabenstellung des Insulins. Bei Diabetes mellitus type 1 werden die Beta-Zellen der Pankreas vernichtet und sind somit funktionslos, d.h. sie erzeugen kein Isolin mehr.

Zellzerstörung, in den meisten Fällen wird die Zellzahl auf weniger als 10% der tatsächlichen Zellpopulation verringert, ist auf eine autoimmune Erkrankung zurückzuführen und fÃ?hrt zu einem totalen Mangel an Insulin. Diabetes mellitus type 1 kann in jedem Lebensalter, insbesondere bei Kindern und Heranwachsenden, auftauchen und macht 5-7% der gesamten Zahl der Diabeteskranken aus.

In 90% der Patientinnen und Patientinnen kommen gewisse Erbanlagen vor, die Anlass zu der Vermutung gibt, dass eine erblich bedingte Prädisposition für Diabetes besteht. Bei 75% der Befragten können drei unterschiedliche Autoantikörper der Inselzellen (IAA, GADA, IA-A) im Patientenblut nachgewiesen werden. Sie werden vom Organismus selbst gebildet, sind aber gegen die körpereigenen Körperstrukturen gerichtet (Autoimmunerkrankung) und deuten auf Diabetes hin.

Wenn zwei oder alle drei Inselzell-Antikörper bereits im zweiten Lebensmonat vorliegen, muss davon ausgegangen werden, dass das Kind vor dem zehn. Lebensmonat eine Krankheit entwickelt. Die Altersgrenze, in der Diabetes mellitus Type 1 überwiegend vorkommt, liegt zwischen dem ersten und zweiten Lebensmonat. Sie sind in der Regel von normalem Gewicht und haben keinen stabilen Stoffwechsel.

Die durch den völligen Mangel an Insulin verursachte Krankheit tritt schnell ein, wenn mehr als 80% der kleinen Zellen vernichtet sind. Die erste Ausprägung der Krankheit tritt oft in Stress-Situationen auf. Leidet ein Erziehungsberechtigter eines Kleinkindes an Diabetes mellitus des Typs 1, ist die Gefahr von 2,5 - 5% gegeben, dass auch das Kleinkind an Diabetes leidet.

Für Diabetes des Typs 1 ist eine Insulintherapie absolut notwendig, da die Eigenproduktion des Körpers ausfällt und das hormonelle Mittel ausgetauscht, d.h. von aussen zugeleitet werden muss. Patientinnen und Patientinnen mit Typ-2-Diabetes mellitus, auch bekannt als Erwachsenen-Diabetes, haben einen relativen Insulinmangel. Für eine Beeinträchtigung des Blutzuckerstoffwechsels gibt es zwei Gründe: Die Freisetzung (Sekretion) von Insulin durch die Pankreas ist beeinträchtigt oder die Auswirkung von Insulin auf die Organe ist reduziert.

Die meisten Diabetes mellitus-Erkrankungen des Typs 2 entstehen durch das Stoffwechselsyndrom (auch Reichtumskrankheit genannt): Viele Diabetespatienten haben oft die nachstehenden 4 Risikofaktoren: Übergewichtige Unterernährung und mangelnde Bewegung sind ausschlaggebend für die Entwicklung von Diabetes mellitus 2. überernährung verursacht einen hohen Blutinsulinspiegel, da Insulin für den Transport der aufgenommenen Glucose in die Zelle erforderlich ist, wo die Zuckernutzung und die Energieproduktion stattfinden.

Siehe auch Diabetes und Nahrung. Durch diesen erhöhten Wert werden die Körperzellen weniger empfindlich auf Insulin reagiert und die Anzahl der Insulinrezeptoren auf den Körperzellen nimmt ab. Bleibt die Nahrungsversorgung über einen längeren Zeitraum bestehen, wird aufgrund weniger empfindlicherer Körperzellen eine immer höhere Menge an Insulin benötigt, um die Nahrungs-Kohlenhydrate nutzen zu können. Auch in dieser Krankheitsphase können "Zuckertabletten" (orale Antidiabetika) verwendet werden.

Durch eine so lange Stressphase auf die insulinproduzierenden Körperzellen kann die Produktion von Insulin erschöpft sein und es kann aufgrund eines völligen Mangeles an Insulin zu einem insulinabhängigen Diabetes kommen, d.h. die Insulinversorgung muss von außen erfolgen. In dieser Krankheitsphase sind oral einzunehmende Antidiabetika allein nicht mehr aussagekräftig.

Durch körperliche Betätigung und Ernährungsumstellungen kann der Kreislauf des erhöhten Insulinbedarfs unterbrochen werden, da unter diesen Umständen der Sockel des Insulins sinkt und die Insulinsensitivität der Zelle wieder steigt. Diabetes mellitus 2 ist oft übergewichtig und überwiegend über 40 Jahre alt. Die Entstehung der Krankheit, die sich allmählich und allmählich einstellt, wird oft erst nach einiger Zeit wahrgenommen, in der Regel, wenn bei einer routinemäßigen Untersuchung ein erhöhter Blut- und Urinzuckerspiegel diagnostiziert wird oder wenn Spätschäden von Diabetes (Diabetes) auftauchen und zu einer Diagnosestellung in der Folge (z.B. ein niedriger Blutzuckerspiegel im Blut oder Urin).

Die B. Polineuropathie, Diabetikerinfekt / Netzhauterkrankung usw.). Selbst bei dieser Art von Diabetes gibt es kausale Erbanlagen. Bei Kindern mit einem kranken Vater besteht ein erhöhtes Diabetesrisiko von bis zu 50%. Die Insulintherapie ist nicht unbedingt notwendig, aber sie muss beginnen, wenn die Isulinreserven aufgebraucht sind und eine Umstellung der Ernährung allein und die Verabreichung von mündlichen Diabetika keine Auswirkungen mehr haben.

Reifebeginn Diabetes der Jungen (MODY) Diese Art von Diabetes hat Gendefekte in der kleinen Insel. Es werden 6 unterschiedliche Subgruppen der Form von Diabetes unterschieden, die durch das fehlerhafte Erbgut gekennzeichnet sind. Etwa 1% der Zuckerkranken haben diese Art von Krankheit. Die chronischen Entzündungen der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis) können Diabetes auslösen. ViruserkrankungenVirale Krankheiten sind mit der Entstehung von Diabetes verbunden, z.B. eine Rötelninfektion des SÃ??uglings in der Babypause oder unmittelbar nach der Einnahme.

Trächtigkeitsdiabetes (Schwangerschaftsdiabetes) tritt auf, wenn während der Trächtigkeit zum ersten Mal ein hoher Blutzuckerwert vorhanden ist. Bei 0,5-3% der Schwangerinnen tritt diese Form von Diabetes auf und ist die am häufigsten auftretende Stoffwechselerkrankung in der Mutterkuchenzeit. Die Zuckerkrankheit der Mütter tritt in der Hauptsache nach der Entbindung des Babys zurück, aber es ist ein erhöhtes Risikopotenzial für eine spätere Typ-2-Diabeteserkrankung gegeben. Es ist möglich, dass der Mütterdiabetes das Kind groß werden lässt (Makrosomie) oder Fehlbildungen entstehen und die Geburtsmortalität steigt.

Deshalb müssen Diabetiker mit Typ-2-Diabetes während der Trächtigkeit auf das Medikament insulingesteuert werden. Um Schwangerschaftsdiabetes früh zu erkennen und mögliche Folgen für das Baby und die Mütter zu vermeiden, wird bei jeder Patientin im Zuge der Vorsorgeuntersuchung ein 50-Gramm-Glukose-Test durchgeführt. Entscheidendes Botenstoff bei der Regulierung des Zuckerspiegels ist das Insekt.

Unter dem Einfluss von Insulin tritt es von hier aus in die Zelle ein: Das Pankreas gibt nach einer an Kohlenhydraten reichen Ernährung Insulin in die Blutzirkulation ab, damit der Blutzucker verwendet werden kann. Die Permeabilität der Zellenwände für die Zuckerproduktion wird durch das hormonelle Signal verursacht, so dass die Zelle genügend mit Nahrungsstoffen angereichert wird und der Blutzuckerspiegel im Körper abfällt.

Insulin ist daher ein bedeutender Steuerungsfaktor für die Mobilisation und Lagerung von Blutzuckers. Insulin ist auch für den Fett- und Proteinstoffwechsel als so genanntes Anabolika wichtig, da es die Entstehung von Fettpolstern, d.h. Kraftspeichern für den Organismus, sowie die Entstehung von Proteinen und dem Zuckerspeicher Glycogen in den Organen vornimmt.

Pankreaszellen, die Insulin bilden, werden nach ihrem Erfinder Paul Langerhans Beta-Zellen, kleine Inselchen oder Langerhans'sche Inselchen genannt. Beschwerden / Wie kann ich Diabetes erkennen? Die ersten Zeichen von Diabetes sind regelmäßiges Urinieren und schwerer Magen-Darm-Trakt, und es kann oft zu unerklärlichem Gewichtsverlust und längerer Ermüdung und Erschöpfung kommen. Im Säuglings- und Kleinkindalter ist es meist Diabetes des Typs 1, der unter anderem durch regelmäßiges Urinieren und sehr starkem Appetit, sowie Ermüdung und Erschöpfung entsteht und sich manifestiert.

Diabetes kann sich auch während der Trächtigkeit ausbreiten, manifestiert sich aber nicht in den typ. Zeichen.

Deshalb kann ein Infarkt (Myokardinfarkt), eine Koronarerkrankung (koronare Herzkrankheit (CHD), Angina pectoris) oder ein Hirnschlag (apoplex) durch Gefäßverengung oder Gefäßverdeckungen in den Arm- und Beinschlagadern (PAOD) zu einer Mobilitätseinschränkung des Betroffenen mitführen. Weitere potenzielle Folgeerscheinungen von Diabetes sind Nierenversorgungsstörungen ( "diabetische Nephropathie") oder die Blutzirkulation in der Netzhaut des Auges ( "diabetische Retinopathie").

Diabetesbedingte Schädigungen der distalen Nerven des Körpers führt zum klinischen Bild der diagnostischen Mehrkampftherapie. Zur Vermeidung oder Verzögerung möglicher Organschädigungen werden zur Überwachung des Verlaufs von Diabetes diverse Diagnosemaßnahmen durchlaufen. Dazu gehören unter anderem die regelmäßigen Blutzuckeruntersuchungen durch den behandelnden Arzt und die unabhängige Eigenkontrolle durch den Pat. Für den gesunden Menschen beträgt der Richtwert 4 - 6,2%, für die Diabetes-Therapie wird ein Richtwert unter 7% angepeilt, optimal unter 6,5%.

Der glykosylierte rote Hautfarbstoff bildet sich, wenn sich Glukose, die aufgrund des Insulinmangels nicht in die Zelle eingebracht werden kann, an die Blutzellen bindet. Die Untersuchung auf Microalbuminurie (Erklärung unter " Komplikation ") wird einmal im Jahr an jedem Diabetespatienten vorgenommen. Bei einem Urintest wird der Harn auf winzige Proteinmengen hin überprüft, da dies auf eine frühzeitige und behandelbare Nierenschädigung durch Diabetes hinweist.

Regelmässige Besuche des Hausarztes (Hausarzt oder Internistin ) und ophthalmologische Untersuchungen (Ophthalmologie) zur Feststellung des Krankheitsverlaufs werden dem Diabetes-Patienten im Hinblick auf die eventuellen langfristigen Folgen (z.B. Blindheit, Herzinfarkt) empfohlen. Vorbeugende Massnahmen zur Prävention von Typ-1-Diabetes gibt es nicht. Für die Prävention von Diabetes ist der Einsatz von sportlichen Aktivitäten von Vorteil, da beim Körpertraining weniger Insulin freigesetzt wird.

Für die Aufnahme von Glukose (Zucker) verbrauchen die körpereigenen Insuline weniger Insulin, so dass das Insulinresistenzrisiko und die Insulinsekretion wie bei Typ 2 niedrig ist. Bei Diabetikern wird die Vorhersage maßgeblich durch das Maß der Gefäßschäden mitbestimmt. Nahezu 80% der Sterbefälle bei Diabetikern sind auf Gefäßerkrankungen zurechenbar. Mit dem Ziel, das Restrisiko für diabetische Gefäßschäden so niedrig wie möglich zu gestalten, sollte der Zuckerkranke permanent und kontinuierlich nach einem normalen Blutzuckersinn streben.

In diesem Zusammenhang sind die Blutzuckerselbstkontrolle und die Arzneimitteltherapie mit mündlichen Diabetikern oder Insulin ein wichtiger Aspekt. Hauptursache für den Tod dieser Patientinnen und Patienten sind die chronischen Nierenschäden.

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