Diabetes Mellitus Hund

Zuckerkrankheit Bellitus Hund

Der Caniner Diabetes mellitus ist der medizinische Begriff für Diabetes mellitus bei Haushunden (lateinisch canis 'dog'). Bei Hunden sind die Ursachen für eine unzureichende Insulinsynthese, aus der sich die Diabetes mellitus Klinik entwickelt, multifaktoriell. Gründe und Formen von Diabetes mellitus bei Tieren Der Diabetes mellitus kann durch einen völligen Insulinknappheit (Typ I Diabetes) oder durch eine verminderte Empfindlichkeit der Zielzelle gegenüber Insulin verursacht werden. Bei Hunden ist die Mehrheit der FÃ?lle Typ-I-Diabetes, d.

h. ein absoluter Insolvenzmangel aufgrund unzureichender Isulinsynthese in den Beta-Zellen der Langerhans-Inseln der Pankreas.

Insulinresistenzen bei Hunden sind recht mäßig. Vakuolare Entartung der Langerhannsinseln bei einem Hund, HE-Färbung, 10-fache Vergrösserung (Abteilung für Symptomatik, Tiermedizinische Fakultät, University of Utrecht). Bei Hunden sind die Gründe für eine ungenügende Isulinsynthese, aus der sich die Diabetes mellitus Clinic herausbildet, mehrstufig. In etwa 50% der Fälle von diabetischem Hund können in den Langerhansinseln der Pankreas umlaufender Antikörper gegen Beta-Zellen nachweisbar sein.

Akut auftretende Pancreatitis kann zu vorübergehendem Diabetes mellitus auslösen. Pancreatitis ist eine Pankreasinfektion. Meistens erfolgt die Pankreaserkrankung ideopathisch. Dies ist eine erblich bedingte oder akquirierte Krankheit, die sowohl bei Hund als auch bei Katze vorkommt, aber eher beihilft.

Beim Hund wird die Ursache für die Bildung von EPIs meist die Pankreasatrophie (PAA) sein. Wenn sowohl die ejakrine als auch die hormonelle Bauchspeicheldrüse beschädigt sind, kann es zu einem Zusammenhang zwischen den EPIs und Diabetes mellitus kommen. Diarrhöe und Gewichtsabnahme führen trotz normalem oder erhöhtem Appetit zu einer Gewichtsabnahme. Bei chronischer Pancreatitis oder Diabetes mellitus kann eine Therapieerfolg erschwert sein.

Das kann zur Ausschöpfung der insulinproduzierenden Betazellen und damit zu Diabetes mellitus und damit zu Diabetes induzieren. Dementsprechend kann Diabetes mellitus auch durch die Verabreichung von Progestinen hervorgerufen werden, z.B. um Wärme zu unterdrücken. Selten kann eine exzessive Produktion von wachstumshormonellen Substanzen auch durch eine Neoplasie der Hypophysen oder des Hubschraubers induziert werden.

Acromegaly: Dies ist eine rare hormonelle Störung, die durch eine zu starke Ausscheidung von Wachstumshormonen hervorgerufen wird. Klinische Symptome sind insulinresistente Diabetes, die Erweiterung von Weichgewebeorganen und die Vermehrung von Zahnfleischgewebe. Beim Hund wird die Acromegalie im Allgemeinen durch die Ausscheidung von Progesteron und die daraus resultierende Bildung von Wachstumshormonen hervorgerufen. In den seltensten Ausnahmefällen kann die Akkromegalie auch durch Neoplasien in der Hinterkopfdrüse oder durch hypothalamische Erkrankungen hervorgerufen werden.

In der Regel bietet die Katheterisierung bei der Hündin eine Lösung, obwohl der gleichzeitige Beginn von Diabetes dauerhaft werden kann, je nachdem, wie viel Insulin die Pankreas noch absondern kann. Hyperkortik ist eine verhältnismäßig häufig vorkommende hormonelle Störung beim Hund.

Ähnlich wie bei Diabetes mellitus: Außerdem haben sie oft einen Bauch oder haben Haarausfall (Alopezie) oder andere Haut- und/oder Fellveränderungen. Wegen der durch eine zu hohe Cortisolproduktion hervorgerufenen Insektenresistenz kann es zu einem Diabetes mellitus kommen. Hyperkortikalis kann medizinisch und manchmal auch operativ therapiert werden.

Tritt der Diabetes mellitus zeitgleich auf, ist eine Insulintherapie notwendig. "Ungefähr 10% der Cushing-Syndromfälle bei Hunderassen sind durch Diabetes mellitus verkompliziert. "Bei gesunder Hündin kann ein progesteronbedingter Übermaß an wachstumshormonellen Substanzen nach der Hitze und während der Schwangerschaft auch zu einem höheren Zuckerspiegel (= Hitzediabetes, vorübergehender Diabetes) in der Regel nicht über die Nierengrenze hinausführen.

Andernfalls kann sich ein offensichtlicher Diabetes mellitus entwickeln. Aufgrund der insulinantagonistischen Wirksamkeit von Progesteron müssen Diabetikerinnen immer sofort zu kastrieren sein, da sonst die Krankheit im Sinn einer diagnostischen Ketokazidose "entgleisen" kann (siehe oben).

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