Diabetes Mellitus Erkennen

Zuckerkrankheitserkennung

Zur Erkennung von Diabetes mellitus und zur Diagnose wird eine Blutzuckermessung durchgeführt. Beide gehören zum Bereich Diabetes mellitus. Der Diabetes mellitus ist eine Stoffwechselerkrankung mit weitreichenden Folgen für die Gesundheit. über Diabetes und wie Sie die Krankheit rechtzeitig erkennen können.

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Diabetes mellitus ist eine Stoffwechselkrankheit, die durch einen chronischen Anstieg des Blutzuckerspiegels charakterisiert ist. Die Krankheitssymptome können lange Zeit ausbleiben, so dass sich der Erkrankte zunächst einmal wohlfühlen kann. Gelegentlich tritt Diabetes auch sehr schnell und gewaltsam durch ein Diabetikerkoma mit Unterbewusstsein auf. Bei Typ -1-Diabetes tritt die Störung in der Regel in der Kindheit, im Jugendalter oder im jungen Erwachsensein auf.

Typ-2-Diabetes tritt in der Regel im Alter von mittlerem und höherem Alter auf. Aber auch bei Übergewichtigen gibt es immer häufiger Typ-2-Diabetes. Seit Jahren unbemerkt und unbehandelt ist Diabetes eine große Bedrohung für Blutgefäße und Nervensystem. Die Folge können Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schädigungen von Niere und Auge sowie lebensbedrohliche Kreislaufstörungen an Füssen und Füssen sein.

Diejenigen, die einen Diabetes oder eine Diabetesgefahr frühzeitig erkennen und entsprechende Massnahmen ergreifen, können der Krankheit und ihren Konsequenzen wirksam vorgreifen.

Erkennen und Behandlung von Diabetes

Der Diabetes mellitus (lateinisch "honigsüßer Fluss") ist eine lebensbedrohliche Erkrankung. Man unterscheidet zwischen Typ-1-Diabetes und Typ-2-Diabetes. Die körpereigenen Hormone sind immer unempfindlicher gegen das Insulin. Das Insulin wird in der Pankreas produziert, begünstigt die Absorption der Energiequelle Glucose in die Körperzelle und reduziert dadurch den Körperzucker. Bei Insulinunempfindlichkeit der Zelle benötigt der Organismus immer mehr davon und muss von aussen versorgt werden - man ist Diabetiker.

Die insulinproduzierenden Inseln in der Bauchspeicheldrüse werden durch den Organismus zersetzt. Inwiefern entwickelt sich Diabetes?

Typ -1-Diabetes führt nur dann zu Symptomen, wenn die Insulinbildung der Bauchspeicheldrüse ohnehin schon erheblich beeinträchtigt ist. Die erhöhte Zuckermenge im Blutsystem wird über den Harn ausgeschieden. Ein erhöhter Drang zum Wasserlassen ist daher oft das erste Zeichen von Diabetes. Starke Durststrecke: Der erhöhte Drang zum Wasserlassen führt zu einem Mangel an Wasser im Organismus und der Betreffende ist durstiger als sonst.

Ausgetrocknete, kratzende Haut: Sie kann ein erstes Zeichen von Diabetes sein und tritt auf, weil der Organismus Feuchtigkeit einbüßt. Mangelhafte Wundheilung: Das ist darauf zurückzuführen, dass das Abwehrsystem oft abgeschwächt ist und die Blutversorgung der betroffenen Hautstellen schlecht ist. Erhöhtes Infektionsrisiko: Diabetiker sind besonders anfällig für Harnwegsinfekte, Fußpilz und andere Hautinfektionen und parodontale Infektion.

Acetongeruch im Atem: Dies ist nur bei Typ-1-Diabetikern spürbar und wird durch den Abbau von Fettzellen im Körper verursacht. Es diagnostiziert Diabetes mellitus, wenn der Blutzucker- und Blutzuckerwert (zwei Std. nach einem Glukosetoleranztest) über 200 mg/dl liegt und der Fastenblutzucker nach zwei Messungen über 126 mg/dl liegt. In weiteren Untersuchungen wird geklärt, welche Art von Diabetes es gibt.

Typ 1 Diabetes kann mit den üblichen Autoantikörpern nachgewiesen werden. Nach der Diagnosestellung werden Urin, Druck, Augenhintergrund, Nervosität, Füsse und andere Faktoren durchsucht. Diabetes wird oft erst diagnostiziert, wenn Patientinnen und Patienten mit bereits bestehenden Folgekrankheiten wie z. B. Herzanfall, Hirnschlag, Nierenschwäche, Netzhautentzündung, Nervenerkrankungen und dem so genannten Diabetikerfuß in die Tat umgesetzt werden, da nur etwa 30 bis 50 % der Typ-2-Diabetiker überhaupt ein typisches Krankheitsbild haben.

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